Kategorie: Team #1

Beiträge für Team #1

Vorerst letzter Spieltag mit kompletter Mannschaft

Am Samstag, den 13. November, ging es für die Mädels von Team #1 des CVV auf den Weg zur kürzesten Auswärtsfahrt. Die Sitze im Bus waren noch nicht einmal richtig angewärmt, schon betrat die Chemnitzer Reisegruppe die Zschopauer Halle. Gut gelaunt, nach einem „tierisch“ lustigen Abschlusstraining am Freitag, ging es in die Erwärmung und alle waren bereit für das Städte-Derby.

Wie gewohnt starteten Anna-Maria und Franzi auf Außen, Mandy auf Diagonal, Kathi und Anne auf Mitte, Zuspielerin Teri sowie Emi L. alias Erni auf der Liberaposition. Nina (Team #2), Emi Z. und Theresa feuerten das Team zunächst von außen an und Klaus übernahm bekanntermaßen das Traineramt. Der erste Satz hatte spannungstechnisch viel zu bieten, denn in das druckvolle Spiel der Chemnitzerinnen schlichen sich immer wieder Fehler ein. Selbst durch die Aufschlagserie von Mandy konnte sie sich nicht wirklich absetzen. Erst die Aufschläge von Kapitänin Anna-Maria verschafften einen kleinen Vorsprung, der aber leider nicht gehalten werden konnte. Denn dieser verschwand durch ebenfalls starke Aufschläge der Zschopauer Mädels direkt wieder, weshalb das Satzende ebenso spannend blieb wie zuvor. Letztendlich konnte der CVV mit druckvollen Angriffen über Außen den Satz doch noch mit 25:23 für sich entscheiden.

Im Derby wurde um jeden Ball gekämpft. Hier “kratzt” Zuspielerin Teresa (#10) den Ball vom Boden und hält ihn damit im Spiel. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Nach diesem ersten Satz machten sich die Chemnitzerinnen auf ein weiterhin knappes Spiel gefasst. Doch es sollte anders kommen. Recht schnell konnte im zweiten Durchgang eine 7-Punkte-Führung aufgebaut werden, die bis zum finalen 25:18 gehalten wurde. Auch wenn das Ergebnis dies nicht auf den ersten Blick wiedergab, war der zweite Satz oft eine Geduldsfrage, denn Zschopau gab sich nicht ohne Gegenwehr geschlagen. Einige Ballwechsel bedurften eines zweiten oder dritten Anlaufs und konnten dann nur mit Cleverness und Spielwitz für sich gewonnen werden. Im Satzverlauf wurde Emi Z. auf der Zuspielposition eingewechselt.

Hier stimmt die Absprache im Annahmeriegel. MVP & Kapitänin Anna-Maria bringt den gegnerischen Aufschlag sicher nach vorn. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Im dritten und letzten Satz waren es dann endgültig die starken Aufschläge, deren Druck die Gegnerinnen nicht mehr standhalten konnten. Mehrere Aufschlagserien und ein insgesamt konstantes und dominantes Aufspielen sorgten für das unerwartet deutliche Satzergebnis von 25:13. Im Satz wurde Theresa für Anne auf der Mittelblockposition eingewechselt. Mit diesem dritten Satz konnte der Spieltag mit 3:0 und 3 Punkten auf der Habenseite freudig beendet und die Reisegruppe wieder auf die Heimfahrt geschickt werden.

MVP wurde auf beiden Seiten die Nummer 14 – für Chemnitz Anna-Maria, die damit ihrer Schwester Franzi in der Rangliste dicht auf den Fersen bleibt und für Zschopau Celina Vetter. Gefeiert wurde der 3:0-Sieg anschließend natürlich auch. Umso mehr, da noch ungewiss ist, wie der Spielbetrieb fortgeführt wird. Also Daumendrücken, dass alle Mannschaften der Ligen bald wieder mit voller Besetzung und gesund auf dem Feld stehen können!

Der Triple-Heimspieltag am 20.11. von Team #1 und Team #2 wird vorerst verlegt. Wie und wann es genau weitergeht, kann zu diesem Zeitpunkt vermutlich niemand sagen. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden diese auf den bekannten Kanälen bekannt gegeben.

Bleibt gesund. Mensch Meier.

Wenn die Sporthalle zum Zuhause wird

Der Spieltag begann bereits 10:15 Uhr mit den Vorbereitungen für die Heimspiele der 2. Damenmannschaft. Großes Lob geht dabei an die gute Zusammenarbeit der Teams untereinander. Die Pause zwischen den Spielen wurde zum Organisieren, Schwatzen und Beisammensein genutzt. Somit bestritt 19:30 Uhr das letzte Spiel eines langen und spannenden Volleyballsamstags in Chemnitz Team #1 gegen den SV Lok Engelsdorf I.

In einer gut besuchten Halle starteten die Damen mit der wiedergenesenen Mandy auf Diagonal, Anna-Maria und Franzi auf Außen, Anne und Kathi auf Mitte, Emi L. als Libera und mit dem Geburtskind Terri im Zuspiel. Emi Z. und Nina feuerten die Mannschaft zunächst von außen an und Theresa unterstützte die Mannschaft verletzungsbedingt als Co-Trainerin auf der Bank. Die Mannschaft um Trainer Klaus Meier verschlief den Start in den ersten Satz, sodass nach einem 0:5 Rückstand die erste Auszeit notwendig war. Diese weckte die Mädels auf. Allmählich konnte der Rückstand minimiert werden und die Mannschaft kam immer besser ins Spiel. Franzi und Kathi setzten mit gezielten Aufschlägen die gegnerische Annahme gewaltig unter Druck, wodurch sich der CVV 11:9 und 20:16 absetzen konnte. Individuelle Fehler im Aufschlag und Annahmespiel ließen die Damen aus Engelsdorf noch einmal nah herankommen. Schlussendlich konnten die Hausherrinnen den ersten Satz mit 25:23 gewinnen. Dieses knappe Satzergebnis sollte Zeichen genug gewesen sein, dass es notwendig war, die Konzentration und den Fokus weiterhin hoch zu halten.

Trainer Klaus Meier schickte die Mannschaft unverändert zurück auf das Parkett und auch der Spielverlauf war ähnlich wie das Ende von Satz 1. Bis zum Spielstand von 9:9 verlief das Spiel ausgeglichen. Danach schafften es die Chemnitzer Mädels das eigene Spiel zu straffen, die Eigenfehlerquote zu verringern und den Druck auf den Gegner zu erhöhen. Engelsdorf konnte letztendlich diesem Druck nicht mehr standhalten und so gewann der CVV den 2. Satz recht deutlich mit 25:18.

Konzentration in Annahme. Emi L. (#6), Anna-Maria (#14) und Franzi (#11) sind bereit für den gegnerischen Aufschlag. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Genau diese Leistung sollte in Satz 3 übertragen werden. Emi Z. übernahm die Regie von Terri und wollte ihre Angreifer ordentlich in Szene setzen. Auch dieser Satz startete ausgeglichen, bevor sich die Chemnitzerinnen mit 11:8 und später auf 17:13 absetzen konnten. In dieser Spielphase waren es die harten und gezielten Angriffe von Kapitänin Anna-Maria und Mittelblockerin Anne, welche den Gegner zur Verzweiflung brachten. Allerdings gaben sich die Gäste nicht so einfach geschlagen und so standen zum Satzende sehr lange und nervenaufreibende Ballwechsel an. Vor allem die gegnerische Mittelblockerin Leoni Ruhnow machte den Chemnitzerinnen mit ihren schnellen Angriffen das Leben schwer. Beide Mannschaften hatten mehrere Satz- bzw. Matchbälle. Schlussendlich nahm Kapitänin Anna-Maria das Zepter in die Hand und sorgte mit zwei direkten Angriffspunkten für die Entscheidung. Der CVV gewann den dritten Satz 29:27 und somit das Spiel – durch eine gute Teamleistung – 3:0. Somit endete um 21:00 Uhr, nach 11 Stunden in unserer Heimspielstätte, ein ereignisreicher Volleyballtag.

MVP wurde auf Chemnitzer Seite das Geburtstagskind Teri und bei Engelsdorf die Zuspielerin Laura Lebe. 

Die Mädels vom CVV bedanken sich bei allen Zuschauern für die lautstarke Unterstützung, bei Hallenwart Jürgen, Hallensprecher Felix, Marleen am Empfang, Beate und Anne-Katrin am Schreiberpult, Nina am Buffet und bei Fotografin Anna für den gelungenen Volleyballabend.

Weiter geht’s am 13.11.2021 in Zschopau. Seid dabei und unterstützt die Chemnitzer Mannschaft lautstark gegen die starken Damen aus dem Erzgebirge.

Blitzstart und technischer K.O. nach 4 Sätzen

Am vergangenen Sonntag ging es für uns zum zweiten Auswärtsspiel der Saison in den Leipziger Süden nach Markleeberg. Die gastgebenden Neuseenland-Volleys hatten einen furiosen Saisonstart und konnten in der Vorwoche das Stadtderby gegen die favorisierten L.E. Volleys gewinnen. Wir waren also gewarnt, aber auch unsere bisherigen Spiele machten Hoffnung, dass es ein spannender Schlagabtausch werden könnte.

Personell musste Trainer Klaus ein wenig im Zauberhut kramen. Kathi und Mandy waren nicht mit an Bord und somit fehlte die zweite Mitte neben unserer Anne. Diese Position nahm Theresa ein, so dass sie sich als direkte Kontrahentin ihrer Schwester Natalie am Netz wiederfand (eine direkte Siegerin des internen Familienduells kann zu diesem Zeitpunkt nicht benannt werden 😉). Die vakante Diagonalposition nahm eine alte Regionalliga-Bekannte ein. Cora aus Team #2 stellte sich der Verantwortung und machte ihre Sache, so viel sei vorweggenommen, sehr ordentlich. Auf Zuspiel, als Libera und Außen fanden sich die übrigen bekannten wieder: Emi Z. und Terri, Emi L. sowie Anna und Franzi.

Cora (#3) aus Team #2 und Theresa (#4), die an diesem Spieltag auf der neuen Position als Mittelblockerin aushalf, freuen sich hier über einen erfolgreichen Block. Weitere Bilder gibt es hier…

Das Spiel gliedert sich aus unserer Sicht leider in zwei Teile: Satz 1 und den Rest. In Satz eins hielten wir die Konzentration oben und konnten den Gastgeberinnen unser Spiel aufdrücken. Hoher Aufschlagdruck, starke Blockaktionen und eine geringe Eigenfehlerquote machten es uns als Team möglich, dominant aufzutreten und den Spielabschnitt mit 25:16 auf die Habenseite zu verbuchen. Ein Start nach Maß und die perfekte Grundlage für einen Punktgewinn.

Wie bereits angekündigt begann dann jedoch der weniger erfreuliche Teil des Spiels für uns. Markleeberg sammelte sich und setzte uns zunehmend mit starken Aufschlägen und variantenreichem Angriffsspiel unter Druck. Auf unserer Seite klappte vor allem im zweiten und vierten Satz nicht viel, die Köpfe begannen zu rattern und so konnten wir nicht mehr Schritt halten. Lediglich in Satz 3 schafften wir es, uns nochmals etwas abzusetzen, doch beim Stand von 18:18 zog Markleeberg auf und davon. Mit 25:14, 25:18, 25:15 gingen die Folgesätze und damit das Spiel verloren. Eine Niederlage mit der wir als Team leben müssen (können), da der Gegner letztlich die vorhandenen Stärken besser und konsequenter einzusetzen wusste. Der starke erste Satz zeigt jedoch, dass wir jederzeit auch mit den besten Teams der Liga mithalten können. Der Titel des Most Valuable Players ging erstmals in dieser Saison nicht an Franzi, sondern Schwester Anna-Maria wurde die Ehre zu Teil. Bei Markleeberg sammelte sich die goldene Medaille das zweite Mal in Folge Libera Thora Bauer ein.

Kapitänin Anna (#14) wurde in diesem Spiel als MVP auf Chemnitzer Seite ausgezeichnet, da sie in allen Elementen überzeugen konnte. Weitere Bilder gibt es hier…

Am kommenden Wochenende haben wir (so wie alle Teams des CVV) spielfrei und nutzen die Zeit zum Regenerieren und Trainieren. Am 30.10.2021 kommt es dann zum ersten Tripple-Header in der Vereinsgeschichte des Chemnitzer VV. In der Sporthalle des Terra-Nova-Campus wird es nicht nur für Hallenwart Jürgen ein langer Tag (vielen Dank im Voraus an dieser Stelle). Ab 12 Uhr empfängt Team #2 in der Sparkassen Sachsenliga die Kontrahentinnen aus Freital und Dippoldiswalde. Besonders interessant ist hier die Erfahrung aus insgesamt 477 A-Länderspielen (Quelle: Wikipedia) von Corina Ssuschke-Voigt (SC Freital) und Heike Beier (MH Metallprofil Volleys Dippoldiswalde) auf Seiten der Gegner. 19:30 Uhr steigen wir dann wieder in den „Ring“ und bekommen es mit den jungen Wilden aus Engelsdorf zu tun. Getränke werden sicher zur Verfügung stehen und derzeit prüfen wir ebenfalls die Option, auch wieder Speisen anbieten zu dürfen. Jede:r Zuschauer:in ist gern gesehen, wenn es wieder heißt:

Mensch Meier!!!

Ein Grund zum Feiern

Die zweite Woche in Folge durften wir in unsere heimische Halle auf dem Terra Nova Campus einladen. Zuschauer:innen waren dabei zahlreich erschienen, sowohl vor Ort als auch im Livestream. Alle freuten sie sich auf ein spannendes Spiel gegen unsere alten Bekannten – den SSV Fortschritt Lichtenstein.

Hochmotiviert starteten wir mit Emi Z. auf Zuspiel, Anna-Maria und Franzi auf Außen, Kathi und Anne auf Mitte, Theresa auf Diagonal und Emi L. als Libera in den ersten Satz. Leider verlief der Start auf unserer Seite eher schleppend und Eigenfehler erschwerten uns das Spiel, während unsere Gegnerinnen sourverän ihre Punkte machten. Auf diesem Wege baute Lichtenstein nach und nach einen Vorsprung von deutlichen 9 Punkten auf. Das konnten und wollten wir so nicht auf uns sitzen lassen. Nach einer kurzen Auszeit nahmen wir unsere Gedanken wieder zusammen. Vergangene Spiele haben gezeigt, dass wir auch bei großem Rückstand nicht einfach aufgeben, sondern weiter kämpfen – und das taten wir auch. Zwar konnten wir uns zu einem 22:22 Ausgleich heranarbeiten, mussten den Satz aber schließlich doch mit 22:25 abgeben.

Der Block stand an diesem Tag ein ums andere Mal. Hier greifen sich Anne (#7) und Theresa (#4) den Ball. Weitere Bilder vom Spiel gibt es hier…

Der Kampfgeist war wieder geweckt. Zum Ende des ersten Satzes haben wir gezeigt, dass wir uns durchsetzen können und das wollten wir nun allen – vor allem uns selbst – beweisen. Im zweiten Satz konnten wir uns durch gezielte Angriffe, starke Blockaktionen und eine konzentrierte Abwehr zunehmend von unseren Gegnerinnen absetzen und den
Satz schließlich mit 25:18 für uns entscheiden.

Die folgenden zwei Sätze begannen sehr ähnlich zueinander. Bis zur Mitte der Sätze war es ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe mit unseren Gegnern. Erst ab da konnten wir uns wieder ein paar Punkte absetzen. Der dritte Satz bliebt bis zum Schluss spannend, doch wir konnten den erarbeiteten Vorsprung bis zum Ende aufrecht erhalten und uns den Satz mit 25:21 sichern. Die vorhergenden Sätze haben uns nocheinmal richtig motiviert, alles aus uns herauszuholen, schnelle Lösungen zu finden und uns so drei Punkte zu sichern. Den vierten und letzten Satz konnten wir dank guter Kommunikation, Konzentration und guten Aufschlägen mit 25:13 deutlich für uns entscheiden.

Der spannende und erfolgreiche Spieltag und die geholten Punkte mussten im Anschluss
natürlich ausgiebig gefeiert werden. Wir bedanken uns für die zahlreiche Unterstützung
und freuen uns auf das kommende Spiel am kommenden Sonntag, den 17.10., bei den Neuseenland Volleys in Markleeberg. Am 30.10. wartet dann der erste Doppelheimspieltag auf den CVV: Bereits um 13 Uhr kämpft Team #2 um wertvolle Punkte in der Sachsenliga, ehe wir um 19.30 Uhr gegen Engelsdorfer aufs Parkett gehen.

Mensch Meier.

5-Satz-Krimi gegen Ligafavorit

Am gestrigen Samstag war endlich wieder Gameday im Terra Nova Campus in Chemnitz angesagt. Lange haben wir das erste Heimspiel herbei gesehnt und das konnte sogar auch noch vor Zuschauer:innen stattfinden. Die Zeichen für das Spiel standen also gut.

Endlich wieder vor Zuschauer:innen im hemischen Terra Nova spielen – das haben die Damen von Team #1 seit fast einem Jahr vermisst. Weitere Blder vom Spiel gibt es hier…

So empfingen wir zum Anpfiff 19.30 Uhr die L.E. Volleys, welche die klaren Favoritinnen für dieses Spiel waren. Die Leipzigerinnen zählen zu den Aufstiegsanwärterinnen in dieser Saison und beim letzten Zusammentreffen vor einem Jahr mussten wir eine deutliche 3:0-Klatsche erfahren. Daher war unser Ziel: kämpfen, Spaß haben & die L.E. Volleys etwas ärgern.

Wir starteten mit Anne & Kathi auf Mitte, Mandy auf Diagonal, Anna-Maria & Franzi auf Außen, Teri im Zuspiel und Emi als Libera. Im ersten Satz kamen wir gar nicht ins Spiel. Viele, viele Fehlaufschläge und dann schmissen uns die Leipzigerinnen mit schnellen Angriffen über die Mitte die Bälle um die Ohren. So ging der erste Satz mit 14:25 an den Favoriten.

Das änderte nichts an unserem Tagesziel. Wir ließen uns nicht beeindrucken und gingen motiviert in den nächsten Satz. Wir fanden zu unserer Aufschlagsstärke zurück und konnten damit die Annahme der Leipzigerinnen zum Wackeln bringen. Auch im Block waren wir nun da und konnten nahezu eine Mauer bauen, die das Durchkommen der LE Volleys mehrfach verhinderte.  So konnten wir am Ende den 2. Satz mit 25:15 für uns entscheiden. 

So wollten wir weitermachen. Wir kämpften, machten Druck mit Aufschlägen und standen gut im Block. Auch im 3. Satz konnten wir daran anknüpfen. Mandy musste leider verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Für sie kam Theresa ins Spiel, die sofort mit super Blockaktionen punktete. Beim Satzball wurden wir leider nachlässig, so dass wir erst nach 5 Satzbällen den Sack zu machen konnten und diesen mit 25:20 für uns entschieden. Damit sicherten wir uns schon einmal einen Punkt.

Im 4. Satz bauten wir dann leider wieder Eigenfehler ein, so dass Leipzig zurück ins Spiel kam und sich dann auch schnell absetzte. So ging der Satz dann auch mit 17:25 an den Gegner.  

Franzi (#11) bei einem ihrer erfolgreichen Hinterfeldangriffe an diesem Tag. In allen Elementen glänzte sie und verdiente sich zurecht den MVP-Titel. Weitere Bilder gibt es hier…

Nun hieß es also Tiebreak. Wir lagen leider schnell zurück. So ging MVP Franzi bei 2:6 an den Aufschlag und feuerte uns auf 8:6 zum Seitenwechsel. Leider ließ sich die Leipzigerinnen davon nicht beeindrucken und gingen dann schnell wieder Entführung. Somit mussten wir uns am Ende leider mit 12:15 geschlagen geben. Dennoch war es eine super Leistung, die wir gezeigt haben und wir können stolz auf uns sein.

In der kommenden Woche am 09.10.2021 findet bereits das nächste Heimspiel statt. Dann erwarten wir das Team vom SSV Lichtenstein im Terra Nova Campus.  

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, die am gestrigen Tag geholfen haben. Wir freuen uns auf nächste Woche. 

Eure Mädels Emi Z., Emi L., Mandy, Anna-Maria, Franzi, Anne, Kathi, Teresa und Teri ☺

Meier-hi, Meier-hu, Meier-ho, Meier-ha-ha

Nach einer schier endlosen Volleyballabstinenz, vielen intensiven Athletikeinheiten und einem sehr erfolgreichen Trainingslager hieß es nach 336 Tagen endlich wieder „Mensch Meier“. Team #1 fuhr am Wochenende nach Jena zum 1. VSV. Aus den vergangenen drei Spielen gegen die Jenaerinnen konnten sie bisher noch keinen Sieg erspielen. Deshalb war das Ziel für diesen Abend, als Team zusammenzufinden, mit viel Spaß aufzuspielen und die Gegnerinnen so gut es ging zu ärgern.

Im ersten Satz starteten Anna und Franzi auf Außen, Kathi und Anne im Mittelblock, Theresa auf Diagonal, Teri im Zuspiel und Emi L. als Libero. Hinter dem Feld hielt sich Emily Z. für ihren Einsatz bereit. Der Start des ersten Satzes wurde etwas verschlafen, sodass Jena mit 3:0 in Führung ging. Dann entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe und keine Mannschaft konnte sich absetzen. Zur Mitte des Satzes fanden die Chemnitzerinnen besser ins Spiel und zogen davon, sodass der erste Satz mit 25:14 an die Gäste ging.

Die Devise für den zweiten Satz hieß: „Weiter so“, doch leider blieb die Konzentration auf der anderen Feldhälfte und bei den Gastgeberinnen lief alles rund. So blieb der zweite Satz mit 25: 18 beim VSV.

Der Start in den dritten Satz sollte besser laufen, jedoch erschwerten starke Aufschläge den Chemnitzer Spielaufbau, sodass ein deutlicher Rückstand von 17:9 entstand. Nach einer Auszeit von Trainer Klaus fand sein Team wieder zurück ins Spiel und startete die Aufholjagd. Bei einem Stand von 24:23 hätte Jena den Sack zumachen können, schlug aber einen Angriff ins Aus. Somit konnte Anna die Gastgeberinnen mit ihren gefährlichen Aufschlägen noch einmal unter Druck setzen und der Krimi begann. Jena jedoch wollte den Satz nicht einfach so abgeben. Beide Teams kämpften um jeden Ball. Am Ende ging der Satz mit 28:26 nach Chemnitz.

“So sehen Sieger aus.” Glücklich und froh über die 3 Punkte jubelt Team #1 nach dem Spiel. Hinten von links: Anne #7, Theresa #4, Klaus, Teri #10, Kathi #8. Vorn von links: Emi Z. #2, Anna #14, Franzi #11, Emi L. #16.

Der vierte Satz verlief ähnlich dem ersten, sodass der Satz mit 25:16 an die Gäste ging, die damit das Spiel mit 3:1 für sich entscheiden konnten. Glücklich über die drei Punkte gegen Jena ging es um 22:45 im Partybus wieder Richtung Heimat.

Am kommenden Wochenende findet endlich wieder ein Punktspiel im heimischen Terra Nova Campus statt. Zu Gast sind keine geringeren als die L.E. Volleys. Mit ihrem selbst genannten Ziel, den Aufstieg in Liga 3 zu schaffen, sind sie damit der klare Favorit in dieser Partie. Dennoch möchte Team #1 an die Leistung gegen Jena anknüpfen und den Zuschauer:innen ein spannendes Match liefern. Anpfiff ist in dieser Saison eine halbe Stunde später als gewohnt um 19.30 Uhr. Auf den sozialen Kanälen des Chemnitzer VV werden im Laufe der Woche alle Details fürs Heimspiel bekannt gegeben.

Mensch Meier.

Ein Satz mit x …

Das zweite Heimspiel stand vor der Tür. Dieses Mal leider ohne Zuschauer:innen – dafür mit einem Livestream. Vielen Dank an die Organisator:innen – die Qualität wurde sehr gelobt! Ein weiteres Dankeschön geht auch an Felix, der an den Boxen wieder für ausgelassene  Stimmung sorgte. 

Nun zum Spiel: Mit unseren zwei Liberas Angelika und Anita, Moni auf Dia, Anna-Maria und Mandy auf Außen, Anne K. und Andrea auf Mitte, Tina und Teresa im Zuspiel und Michelle aus Team #2 waren wir gut gerüstet für den Kracher gegen die Tabellenführerinnen. Die L.E. Volleys wiesen mit fünf Siegen aus fünf Spielen und mit lediglich einem Satzverlust eine weiße Weste vor.

Wir starteten pünktlich 19 Uhr. Mit einer frühen Führung begann das Spiel für den CVV sehr vielversprechend. Doch schnell wurde klar, dass die Leipzigerinnen nichts anbrennen lassen wollten und zogen mit variablen Angriffskombinationen davon. Der erste Satz war letztlich schnell vorbei und ging mit 18:25 an die Tabellenführerinnen.

Mandy (#9) und Andrea (#8) bei einem ihrer zahlreichen erfolgreichen Blocks. Viele weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Satz 2 gestaltete sich wesentlicher ausgeglichener. Beide Teams lagen gleichauf. Wieder einmal war es eine super Blockarbeit, die uns in der zweiten Hälfte zu einem Vorsprung verhalf. Bei einem Stand von 23:21 war der Satzgewinn zum Greifen nah. Doch das Nervenkostüm der L.E. Volleys war etwas robuster, so dass sie das Ergebnis noch drehten und sich mit 25:27 auch den zweiten Satz sicherten. 

Im dritten und letzten Satz war leider die Luft raus. Wir fanden nicht zurück ins Spiel. Obwohl es uns am Satzende gelang, 3 der 7 Matchbälle abzuwehren, mussten wir uns mit 20:25 und einer klaren 0:3-Niederlage geschlagen geben. 

Nun heißt es „Aufstehen und Krone richten“ bis es dann nächste Woche zum Auswärtsspiel zum SV Lok Engelsdorf geht. 

Mensch Meier.

„Das Schlimmste, was uns morgen in Markleeberg passieren kann, ist, dass wir gewinnen, Mädels.“

Mit diesen Worten beendete unser Trainer Klaus am Freitag das Training und nur um schon mal ein wenig zu spoilern, der worst case ist leider nicht ganz eingetreten, aber von vorn…

Mit Anna und Franzi im Außenangriff, Teresa im Zuspiel, Monique auf Diagonal, Anne K. und Andrea auf der Mitte und Anita als Libera starteten wir in den ersten Satz. Angelika, Tina und Anne S. hielten sich auf der Einwechselbank bereit und feuerten die Mädels vom ersten bis zum letzten Punkt kräftig, in allen ihnen zur Verfügung stehenden Tonlagen, an.

Der erste Satz ist leider schnell erzählt. Markleeberg setzte uns von Anfang an mit starken Aufschlägen und einer geschlossenen Mannschaftsleistung unter Druck und wir hatten wenig entgegenzusetzen. So ging der erste Satz nach 21 Minuten mit 25:16 verdient und sehr deutlich an Markleeberg.

MVP Franzi (#11) konnte immer wieder mit ihren Angriffen von allen Positionen punkten. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Ab dem zweiten Satz zeigte sich dem Zuschauer jedoch ein ausgeglicheneres Spiel. Nun gelangen auch uns Aufschlagserien und der Kampfgeist bei den CVV-Mädels war geweckt. Obwohl es am Ende noch einmal etwas zu spannend wurde, sicherten wir uns den zweiten Satz mit 25:23 und die Freude über den Satzgewinn, nach einem eher mäßigen ersten Satz, war riesig. Der dritte Satz endete mit genau demselben Spielstand nur dieses Mal leider mit dem besseren Ende für die Markleeberger Mädels. Da eine Rückfahrt ohne Punkt in der Tasche allerdings nach diesem Spielverlauf keine Option darstellte, legten die Mädels im vierten Satz noch eine Schippe drauf. Das 25:21 klingt am Ende etwas deutlicher als es sich für die mitfiebernden CVV-Fans angefühlt haben muss, aber der dadurch gesicherte Punkt, entschädigt hoffentlich für die teilweise sehr nervenaufreibenden Ballwechsel. Im Tiebreak hatte die Schreiberin dieses Artikels bis zum Spielstand von 10:6 die leise Hoffnung, dass der oben beschriebene worst case eventuell doch eintreten könnte, aber leider ging uns am Ende etwas die Luft aus und so verloren wir, unter dem Aufschlagdruck des Gegners einbrechend, den fünften Satz mit 11:15 und damit das Spiel mit 2:3.

Dennoch gibt es nach diesem Spiel unterm Strich viel Positives für die CVV-Mädels zu berichten: 1. mindestens ein Punkt aus allen vier bisher gespielten Spielen auf unserer Habenseite, 2. eine geschlossene Mannschaftsleistung, aus der Teresa im Zuspiel und Franzi, die nach dem Spiel als MVP ausgezeichnet wurde, herausragten, 3. den Genuss, in der aktuellen Lage, seinem Hobby auf einem wirklich guten Niveau nachzugehen… Aufzählung nicht vollständig. Hausaufgabe für alle Mädels und natürlich auch Klaus: der Aufzählung bitte mindestens einen weiteren Punkt hinzufügen (ok, da kommt dann wohl doch die Lehrerin durch). In diesem Sinne: Mensch Meier.

Schwerer als vermutet

Endlich hieß es wieder Heimspiel in Chemnitz. Gefühlt war das letzte Heimspiel ewig her und so freute sich die Mannschaft, wieder vor heimischem Publikum aufzulaufen. Die Gegnerinnen waren an diesem Tag die Volley Juniors aus Thüringen. Trainer Klaus standen nicht alle Spielerinnen zur Verfügung, sodass Michelle und Cara aus Team #2 aushalfen – vielen Dank dafür! Aus Team #1 waren Andrea und Anne im Mittelblock, Anna-Maria und Franzi auf Außen, Moni auf Dia, Teresa und Tina im Zuspiel sowie Angelika und Anita auf der Liberoposition mit von der Partie. 

Angefeuert von Hallensprecher Felix starteten die Chemnitzerinnen in Satz Nummer 1. Anfangs tasteten sich beide Mannschaften vorsichtig ins Spiel hinein. Relativ schnell erhöhten die jungen Gäste aus Thüringen den Aufschlagdruck, sodass die Chemnitzer Annahme ins Wackeln geriet. Des Weiteren scheiterten die Angreiferinnen oftmals am großgewachsenen Block der Thüringerinnen. Insgesamt waren die Gastgeberinnen noch nicht im Spiel angekommen und verschliefen den ersten Satz, sodass dieser mit 20:25 an die Gäste abgegeben werden musste.  

Nach einer Ansage von Trainer Klaus wachte das Team auf. Allen voran Kapitänin Anna-Maria, welche mit viel Wut und Mut im Bauch eine starke Serie von 13 Aufschlägen am Stück absolvierte. Sie setzte die Gegnerinnen damit stark unter Druck und rüttelte die eigene Mannschaft wach. Von da an funktionierten auch die Elemente Feldabwehr, Angriff und Block deutlich besser, sodass dieser Satz verdient mit 25:11 an die Chemnitzer Damen ging. 

Die Freude war groß nach einem von Anna-Marias Aufschlägen. Weitere Bild vom Spiel gibt es in der Galerie.

Ähnlich verlief auch Satz Nummer 3. Die Heimmannschaft hielt den Aufschlagdruck hoch – diesmal war es Zuspielerin Teresa, die den Annahmeriegel aus Thüringen zur Verzweiflung brachte. Moni und Anna-Maria punkteten weiterhin, wie schon im Satz zuvor, zuverlässig mit harten und gezielten Angriffen. Alle Elemente funktionierten solide, sodass auch dieser Satz mit 25:13 auf das Chemnitzer Konto ging.

“Nun genauso weiter” und den vierten Satz ebenfalls noch nach Chemnitz holen, war die Zielsetzung. Dass man die jungen Spielerinnen aus Thüringen aber niemals unterschätzen sollte, mussten die Gastgeberinnen in diesem Satz teuer lernen. Die Gegnerinnen hatte sich inzwischen gut auf die Aufschläge eingestellt, sodass sie ein variables Spiel aufbauen konnten. Dagegen kam die Feldabwehr auf Chemnitzer Seite oftmals einen Schritt zu spät und die Annahme wackelte erneut. Die Abstimmung zwischen Zuspieler und Angreifer passte nicht mehr und so musste sich Chemnitz mit 16:25 geschlagen geben. 

Nun hieß es wieder wach werden und den letzten Satz abhaken: Wieder auf die Stärken besinnen, die Gäste mit guten Aufschlägen unter Druck setzten, die eigene Annahme stabilisieren und in der Feldabwehr um jeden Ball kämpfen. Gesagt, getan. So gewannen die Chemnitzerinnen den Tiebreak mit einer verbesserten Leistung mit 15:10.

So gab Team #1 an diesem Tag zwar einen Punkt an die Thüringerinnen ab, aber die jungen Wilden haben sich diesen auch hart verdient. Sie legten einen großen Kampf auf das Parkett! Für die Chemnitzer Damen heißt es nun im Training alle Elemente zu stabilisieren, die Abstimmung in der Mannschaft weiter zu verfeinern und sich auf die Stärken zu besinnen, sodass die nächste schwere Aufgabe nächsten Samstag in Markleeberg mit einer Menge Spaß und Selbstbewusstsein angegangen werden kann. 

Ein großer Dank geht an Felix für die gute Stimmung, an Hendrik für die Unterstützung am Getränkebuffet und an die erschienenen Zuschauer.

Chemnitz erkämpft sich Auswärtssieg in Suhl

Letzten Sonntag ging es für das Team #1 zur längsten Auswärtsfahrt der Saison – in den Thüringer Wald nach Suhl.

Das erneut dezimierte Team von Trainer Klaus stellte sich so gut wie von selbst auf: Anna-Maria und Franzi als Außenangreiferinnen, Anne K. und Andrea auf Mitte sowie Tina im Zuspiel. Nach dem kurzfristigen Ausfall von Moni auf der Fahrt zum Treffpunkt, startete Mandy auf der für sie ungewohnten Diagonalposition und auch Angelika gab an diesem Tag ihr Debüt als Libera. Auf der Bank hielten sich Teri und Anne S. als Wechseloptionen warm.

Von Beginn an wollten die Damen aus Sachsen ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Mit druckvollen Aufschlägen, einer solide Annahme sowie den wachsamen Mittelblockerinnen am Netz konnten sie sich schnell absetzen. Beim Gegner aus Suhl war ordentlich Sand im Getriebe und gute Ansätze im Spielaufbau konnten letztlich kaum in Zählbares umgemünzt werden. Im weiteren Satzverlauf setzte Zuspielerin Tina ihre Angreiferinnen immer wieder gekonnt in Szene, sodass die CVV-Damen über alle Angriffspositionen effektiv agierten. Ungefährdet wurde der erste Satz über die Stationen  12:4 und 21:9 auf der Habenseite verbucht.

Warum etwas ändern, wenn es sich doch bewährt hat? Daher blieb die Aufstellung exakt die Gleiche und der zweite Satz sollte ebenfalls schnellstmöglich gewonnen werden. Diesmal gestaltete sich die Aufgabe jedoch weitaus schwieriger. Die Suhlerinnen hatten sich besser auf das Chemnitzer Spiel eingestellt, hielten dagegen und ließen sich nicht so einfach aus der Bahn werfen. Auf der einen Seite sank die Eigenfehlerquote. Nur war das leider nicht die Feldhälfte, auf der sich die Damen aus Chemnitz aufhielten. Durch zu viele Aufschlag- und Abstimmungsfehler kam Suhl immer wieder ins Spielgeschehen zurück. Auch ein zwischenzeitlicher Aufstellungsfehler und eine damit verbundene Korrektur zu Gunsten der Gäste ließen das Suhler Team nicht verzweifeln. Beim Stand von 18:16 musste eine Auszeit her und Klaus mahnte zur Wachsamkeit und Konzentration. Das zeigte Wirkung und so wurde auch der zweite Satz relativ deutlich mit 25:20 von den Gästen gewonnen.

Wer den zweiten Satz gesehen hatte, der konnte sich den dritten fast sparen. Denn nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Spielverlauf glichen sich auffallend. Was bleibt, ist ein souveränes 3:0, drei Punkte für die Tabelle und die Erkenntnis, dass wir auch mit kleinem Kader konkurrenzfähig sind. Angelika überzeugte bei ihrem Debüt im weißen Dress und zeigte, dass sie trotz riesen Aufregung eine Alternative auf dieser Position ist. Die Abstimmung zwischen Angriff und Zuspiel gelingt immer besser und insgesamt trugen alle mitgereisten Spielerinnen sowie Trainer Klaus einen entscheidenden Beitrag zu diesem Sieg bei.

Am kommenden Samstag steht endlich das erste Heimspiel in der noch jungen Saison auf dem Plan. Am 10.10. um 19 Uhr werden die Nachwuchstalente der Volley Juniors aus Thüringen begrüßt. Durch die aktuellen besonderen Bedingungen muss auf eine volle Halle verzichtet werden. Das Hygienekonzept erlaubt nur 32 Zuschauerinnen. Um den Gästen zu ersparen, vor einer bereits “vollen” Halle zu stehen, wird Mitte der Woche eine Anmeldung auf der CVV-Webseite freigeschaltet. Wer sich also nach einem Volleyball-Wochenende in Chemnitz sehnt und schnell ist, der kann ein Ticket ergattern und live dabei sein, wenn es wieder heißt: “Mensch Meier!”