Kategorie: Team #1

Beiträge für Team #1

Krimi zum Nikolaus: Tie-Break-Erfolg beim direkten Verfolger

Zum Nikolaustag stand für Team #1 des Chemnitzer VV noch einmal eine lange Auswärtsfahrt an – es ging in die Nähe von Augsburg zum FC Kleinaitingen. Da die Gastgeberinnen direkte Verfolgerinnen in der Tabelle sind, war schnell klar: Heute zählen Punkte doppelt.

Den ersten Satz brauchten beide Mannschaften, um ihren Rhythmus zu finden und das Spiel des Gegners besser zu lesen. Lange blieb das Spiel auf Augenhöhe, ehe der CVV in der Schlussphase anzog und sich den Auftakt mit 25:19 sicherte.

Auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel eng. Kleinaitingen agierte nun deutlich druckvoller und punktete vor allem über die Außenposition immer wieder konsequent die Linie entlang. Trainerin Josephine Brandt zog beim Stand von 20:21 die Auszeit – doch eine unglückliche Schlussphase mit zu vielen Eigenfehlern brachte den Gastgebern den 22:25-Satzgewinn.

In Satz drei stabilisierte sich der CVV wieder sichtbar. Mit mehreren druckvollen Aufschlägen zwang Chemnitz die Heimmannschaft bei 9:11 und 14:17 in zwei Auszeiten. Der Lohn war ein hart erarbeiteter 25:22-Satzgewinn.

Im vierten Satz kam Ingrid Schröder für Sonja Witte auf der Diagonalposition aufs Feld. Doch der Start missglückte, Chemnitz lief schnell einem Rückstand hinterher – erste Auszeit beim 6:10. Im Block fand der CVV wenig Zugriff, dazu fehlte es an letzter Konsequenz im Angriff. Trotzdem arbeitete sich das Team zurück, nahm beim 21:22 die zweite Auszeit – doch erneut wurde die Schlussphase zum Problem. Trotz eines kurzzeitigen Anschlusses auf 23:24 ging der Satz durch einige Wackler in der Annahme an Kleinaitingen (23:25).

Damit war klar: Die lange Auswärtsfahrt würde erst im Tie-Break entschieden werden. Und dort erwischte der CVV den deutlich besseren Start. Starke Aufschläge von Anna-Maria Nitsche brachten den gegnerischen Spielaufbau komplett ins Wanken – eine 5-Punkte-Serie sorgte für einen komfortablen Vorsprung zum Seitenwechsel. In der Schlussphase kam Caroline Voigt für Katina Krell noch einmal an die Aufschlaglinie und diesmal ließ Chemnitz nichts mehr anbrennen: Mit 15:8 holte sich der CVV den Entscheidungssatz und damit zwei wichtige Punkte für die Tabelle. Zur verdienten MVP wurde Anna-Maria Nitsche gewählt. Trotz des Punktverlustes zeigte sich Trainerin Josephine Brandt zufrieden. Nach einer langen Heimfahrt kam das Team erst in den frühen Morgenstunden wieder in Chemnitz an.

Zum letzten Spiel des Jahres empfängt Team #1 nun den TB/ASV Regenstauf – einen Gegner, der in der Tabelle nur knapp vor dem CVV rangiert. Anpfiff ist am 13.12. um 18 Uhr in der SH Forststraße (CPSV-Halle). Dort will der CVV unbedingt noch einmal punkten, um mit einem guten Gefühl und genug Punkten im Gepäck in die verdiente Weihnachtspause zu gehen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer und gute vorweihnachtliche Stimmung!
Bis dahin … Maaaaarx-Städter!

CVV zeigt Kampfgeist – doch Leipzig punktet

Zum vergangenen Heimspiel, diesmal vor neuer Kulisse in der Forststraße, traf Team #1 erneut auf die emplify volleys Leipzig. Während man sich im Hinspiel bereits ein intensives Duell geliefert hatte, trat Leipzig diesmal mit kompletter Mannschaftsstärke an.

Der Auftakt verlief für Chemnitz alles andere als optimal. Annahmefehler und ein hektisches Auftreten sorgten dafür, dass der CVV schnell mit 0:5 in Rückstand geriet. Die Nervosität war den Spielerinnen deutlich anzusehen, und obwohl Trainerin Josephine Brandt früh zwei Auszeiten nahm, blieb das Spiel zu unflexibel. Chemnitz fand zu spät ins Spiel und lief dem Rückstand kontinuierlich hinterher – der erste Satz ging klar mit 17:25 an Leipzig.

Im zweiten Satz präsentierte sich der CVV jedoch wie ausgewechselt. Die Aufregung legte sich, die Annahme stabilisierte sich unter Libera Svea Koch spürbar und starke Aufschläge – darunter einige Asse von Zuspielerin Cora Müller – brachten Leipzig zunehmend aus dem Konzept. In der Mitte setzten Yasmin Talkenberger und Marlene Huster wichtige Blocks, während Anna-Maria Nitsche und Katina Krell auf Außen und im Hinterfeld clever punkteten. Beim 17:13 für Chemnitz nahm Leipzig eine Auszeit und wechselte dreimal, doch der CVV war nicht mehr zu stoppen. Am Ende sicherte sich Chemnitz den Satz mit einem ebenso klaren 25:17 wie Leipzig zuvor.

Libera Svea Koch (#19) stabiliserte immer wieder die Annahem und hielt zahlreiche Bälle im Spiel. Weitere Bilder vom Spiel gibt es in der Galerie.

Der dritte Durchgang begann allerdings erneut unruhig. Schon beim 0:3 zog Chemnitz die frühe Auszeit. Beim Stand von 5:12 gab Trainerin Brandt Zuspielerin Cora Müller eine kurze Verschnaufpause und Nachwuchsspielerin Amelie Bonitz feierte ihr Drittligadebüt. Chemnitz kämpfte sich mit großer Leidenschaft zurück, zeigte spektakuläre Abwehraktionen und zwang Leipzig sogar zu zwei Auszeiten. Doch der Rückstand aus der Anfangsphase wog zu schwer – Satz drei ging mit 21:25 erneut an Leipzig.

Satz vier war über weite Strecken ein Duell auf Augenhöhe. Leipzig stellte sich nun gut auf das Chemnitzer Angriffsspiel ein und präsentierte den Außenangreiferinnen einen zunehmend hohen Block, durch den es immer schwerer wurde, den Ball auf den Boden zu bringen. Zudem streuten die Leipzigerinnen viele gut platzierte Leger ein, gegen die Chemnitz kaum ein Mittel fand. Einige Eigenfehler verstärkten das Problem – und obwohl der CVV noch drei Matchbälle abwehrte, ging der Satz mit 19:25 an die Leipzigerinnen, die sich damit alle drei Punkte sicherten. Auf Chemnitzer Seite wurde Zuspielerin Cora Müller zur verdienten MVP gewählt. Die Zuschauer lobten im Anschluss ein spannendes, intensives Spiel mit zahlreichen hochklassigen Ballwechseln.

Zuspielerin Cora Müller (#5) setzte ihre Angreiferinnen immer wieder gekonnt in Szene… Weitere Bilder vom Spiel gibt es in der Galerie.

Die Partie zeigte eindrucksvoll, dass Chemnitz phasenweise durchaus mit einem Topteam der Liga mithalten kann – nun gilt es, diese Leistungen über komplette Sätze hinweg konstant abzurufen, um sich in solchen hochklassigen Duellen künftig auch mit Punkten zu belohnen.

Nun richten die Chemnitzerinnen den Blick auf die letzten beiden Partien des Jahres:
Am 6.12. steht die weite Auswärtsfahrt zum FC Kleinaitlingen an; am 13.12. folgt das weihnachtliche Heimspiel gegen Regenstauf – erneut in der Forststraße.

Der CVV bedankt sich herzlich für die zahlreiche und lautstarke Unterstützung.
Bis dahin – Maaaaarx…Städter!!

Vier Punkte zum Doppelspielwochenende – Feuerwerk daheim, Krimi in Leipzig

Für Team #1 des Chemnitzer VV stand am vergangenen Wochenende erneut ein Doppelspieltag auf dem Programm – und der hatte es in sich!

Am Samstag empfingen die Marxstädterinnen die SG Erlangen im Terra Nova und legten einen Start nach Maß hin. Chemnitz erwischte die Gäste eiskalt, spielte von Beginn an druckvoll und konzentriert – nach einem 5:0-Zwischenstand sah sich Erlangen bereits gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen. Doch auch diese brachte keine Wende: Der CVV dominierte weiter in allen Elementen, zeigte starke Annahmen, solide Abwehrarbeit und punktete sowohl über Angriffe als auch über den Block. Beim Stand von 11:1 musste Erlangen ein weiteres Mal zur taktischen Unterbrechung greifen, doch der Satz war längst entschieden. Mit variablen Pässen von Zuspielerin Cora Müller und wirkungsvollen Angriffen ließ Chemnitz nichts anbrennen – 25:9 hieß es am Ende des ersten Durchgangs.

Bekanntlich sind nach solch klaren Sätzen die folgenden oft knifflig – doch nicht an diesem Abend. Auch im zweiten Satz blieb Chemnitz druckvoll, zwang Erlangen bei 7:3 und 13:7 erneut in die Auszeit. Der CVV schlug stark auf, agierte nahezu fehlerfrei und nutzte seine Chancen konsequent. Zwar konnte Erlangen phasenweise besser mithalten, doch auch Satz zwei ging mit 25:18 verdient an Chemnitz.

Cora (#5) setzt alle ihre Angreiferinnen variabel in Szene und erhielt in der Partie am Samstagabend die Auszeichnung zur wertvollsten Spielerin. Weitere Bilder vom Spiel gegen Erlangen gibt es in der Galerie.

Der dritte Durchgang war zunächst ausgeglichener, ehe Erlangen bei 12:12 erstmals aufschloss. Doch Chemnitz reagierte souverän, setzte sich erneut ab und machte mit 25:21 den klaren 3:0-Heimsieg perfekt. Zur MVP wurde Zuspielerin Cora Müller gekürt, die das Spiel klug lenkte und ihre Angreiferinnen immer wieder optimal in Szene setzte. Trainerin Josephine Brandt zeigte sich hochzufrieden mit der Teamleistung. Ihr ausgerufenes Ziel von drei Punkten am Doppelspielwochenende korrigierte sie nach dem klaren Erfolg prompt nach oben: Auch am Sonntag in Leipzig wollte man etwas Zählbares mitnehmen.

Am Sonntag ging es für den CVV zu den emplify volleys Leipzig, die bislang erst ein Spiel verloren hatten – keine leichte Aufgabe also. Doch schon beim Einspielen war spürbar, dass Chemnitz auch im zweiten Spiel an diesem Wochenende top motiviert war. Mit viel Energie starteten Chemnitz in den ersten Satz und zwangen Leipzig beim 5:9 früh in die Auszeit. Besonders Sonja Witte sorgte mit spektakulären Angriffen und druckvollen Aufschlägen immer wieder für Highlights. Leipzig kämpfte sich jedoch heran und nach einer Chemnitzer Auszeit beim 20:20 entwickelte sich eine packende Schlussphase. Am Ende hatte Leipzig mit 25:27 das glücklichere Ende für sich.

Mit ihren Sprungaufschlägen schafft es Sonja (#15) immer wieder, die gegnerische Annahme unter Druck zu setzen – so auch an diesem Wochenende. Weitere Bilder vom Spiel gegen Erlangen gibt es in der Galerie.

Doch Chemnitz ließ sich davon nicht beirren. Im zweiten Satz legte das Team erneut los, führte früh mit 8:3. Auch wenn Leipzig wieder näherkam, hielt der CVV diesmal dagegen. Anna-Maria Nitsche punktete nun immer häufiger mit gezielten Angriffen, sodass Chemnitz den Satz mit 25:22 ausgleichen konnte.

Der dritte Durchgang war ein Duell auf Augenhöhe mit langen, intensiven Rallys. Nach einer Leipziger Auszeit beim 18:19 behielt Chemnitz die Nerven und nutzte seine Chancen konsequent. Mit einem clever platzierten Ball von Katina Krell auf die Linie sicherte sich der CVV den Satz mit 26:24 – 2:1-Führung.

Wer dachte, spannender könne es nicht werden, wurde im vierten Satz eines Besseren belehrt. Leipzig drehte nun auf, punktete häufig über die Mitte, wogegen Chemnitz einfach kein Mittel fand. Beim 24:20 schien der Satz schon entschieden, doch der CVV kämpfte sich mit großem Einsatz zurück. Erst beim 28:30 hatten die Gastgeberinnen das glücklichere Ende – ein Satz, der den Zuschauern einen echten Volleyball-Krimi bot.

Anna-Maria (#14) war auch an diesem Wochenende eine wichtige Punkte-Garantin. Sie erhielt im umkämpften Spiel in Leipzig die MVP-Auszeichnung. Weitere Bilder vom Spiel gegen Erlangen gibt es in der Galerie.

Im entscheidenden Tiebreak erwischte Leipzig den besseren Start, profitierte von Annahmeproblemen und einigen Chemnitzer Eigenfehlern. Beim Seitenwechsel lag der CVV 3:8 zurück, kämpfte aber bis zum Schluss. Trotz starker Moral und drei abgewehrten Matchbällen musste sich Chemnitz schließlich mit 9:15 geschlagen geben. MVP auf Chemnitzer Seite wurde verdient Anna-Maria Nitsche, die über das gesamte Match hinweg eine herausragende Leistung zeigte.

Mit insgesamt vier Punkten aus dem Doppelspieltag kann das Team sehr zufrieden sein – auch wenn drei Punkte in Leipzig nur hauchdünn verpasst wurden. Die gezeigten Leistungen unterstreichen, dass der CVV auch gegen die Top-Teams der Liga mithalten kann.

Nach diesem kräfteraubenden Wochenende haben die Chemnitzerinnen nun eine Woche spielfrei, bevor es am 22. November im Heimspiel gegen die emplify volleys Leipzig zum spannenden Re-Match kommt – diesmal nostalgisch in der CPSV-Sporthalle (Forststraße 9). Anpfiff ist um 18 Uhr. Der CVV freut sich schon jetzt auf zahlreiche Zuschauer und lautstarke Unterstützung.
Bis dahin. Maaaaarx…Städter!

Team #1 kämpft sich zurück: Punktgewinn gegen Erfurt electronic!

Vergangenen Sonntag stand Team #1 im zweiten Heimspiel der Dritten Liga Ost vor keiner leichten Aufgabe. Zu Gast war niemand Geringeres als Erfurt electronic, bislang ungeschlagen und mit dem klar formulierten Ziel aufzusteigen. Das erfahrene Gästeteam reiste als klarer Favorit an – Team #1 hatte sich fest vorgenommen, das Topteam der Liga zu ärgern.

Doch der Auftakt verlief alles andere als geplant. Schon früh im ersten Satz geriet Chemnitz mit 1:6 in Rückstand, sodass Trainerin Josephine Brandt zur ersten Auszeit greifen musste. Erfurt zeigte eindrucksvoll, warum sie ganz oben mitspielen: mit druckvollen Aufschlägen und platzierten Angriffen ließ das Team den Chemnitzerinnen kaum eine Chance. Auch mehrere Wechsel beim 7:18 und 10:20 konnten den Satzverlust (12:25) nicht verhindern.

Auch im zweiten Durchgang fand Chemnitz zunächst keinen Zugriff aufs Spiel. Die Annahme wackelte, der Angriff blieb wirkungslos und beim 5:9 folgte die nächste Auszeit. Auch diese brachte keine Wende – mit 9:25 ging der Satz erneut deutlich an Erfurt. Zu diesem Zeitpunkt schien der Favorit das Spiel fest im Griff zu haben, sodass die Chemnitzerinnen innerlich schon fast einen Haken an die Partie machen wollten.

Immer wieder wurde die Chemnitzer Annahmereihe um Anna-Maria Nitsche (#14) von den starken Erfurter Aufschlägen gefordert, wodurch der eigene Spielaufbau erschwert wurde. Weitere Bilder vom Spiel gibt es in der Galerie.

Doch dann kam der unerwartete Wendepunkt: Im dritten Satz präsentierte sich Chemnitz wie ausgewechselt. Plötzlich gelang es den Gastgeberinnen, Erfurt ihr eigenes Spiel aufzuzwingen. Beim 11:8 musste diesmal Erfurt die erste Auszeit nehmen. Chemnitz glänzte nun mit mutigen Aufschlägen, vor allem von Cora Müller und Yasmin Talkenberger, und entschied mehrere hart umkämpfte Rallys für sich – nicht zuletzt dank spektakulärer Angriffe von Anna-Maria Nitsche.

Auch Hallensprecher Felix, nach langer Pause wieder am Mikro, trug mit seiner mitreißenden Stimmung maßgeblich dazu bei. Die Energie übertrug sich sichtbar aufs Feld – Chemnitz sicherte sich sensationell den dritten Satz mit 25:22!

Yasmin Talkenberger (#4) wurde an diesem Tag zurecht die wertvollste Spielerin auf Chemnitzer Seite: druckvolle Aufschläge, gute Lösungen im Angriff und hervorragender Einsatz in der Abwehr. Weitere Bilder vom Spiel gibt es in der Galerie.

Im vierten Satz wiederholte sich zunächst das Muster aus Satz 1: ein 1:6-Rückstand zwang Trainerin Brandt erneut zur frühen Auszeit. Doch diesmal bewies das Team Charakter. Punkt um Punkt kämpfte sich Chemnitz heran, vor allem dank einer starken Aufschlagserie von Yasmin Talkenberger, die sich mit dieser Leistung den MVP-Titel des Spiels verdiente. Der Block stand nun stabiler und erneut hieß es am Ende 25:22 – Satzausgleich!

Damit ging das Spiel überraschend in den Tiebreak. Doch hier zeigte Erfurt, warum sie ein Aufstiegskandidat sind. Mit viel Routine und Präzision ließen sie Chemnitz diesmal keine Chance und entschieden den fünften Satz mit aller Deutlichkeit für sich (5:15).

Trotz der Niederlage überwiegt der Stolz: Nach zwei klar verlorenen Sätzen noch einen Punkt gegen den haushohen Favoriten zu holen, unterstreicht, dass der Chemnitzer VV in Bestform absolut konkurrenzfähig in der Liga ist. Nun muss daran gearbeitet werden dieses Niveau auch konstant abrufen zu können.

Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich schon am kommenden Doppelspielwochenende:

  • Samstag, 18 Uhr: Heimspiel gegen die SG Erlangen im Terra-Nova
  • Sonntag, 16 Uhr: Auswärtsspiel bei den emplify Volleys Leipzig

Also: Daumen drücken für Team #1!
….Maaaaarx Städter! 🏐💙

Auswärts ohne Lohn – 0:3 beim TSV Eibelstadt

Eine lange Auswärtsfahrt führte Team #1 am vergangenen Sonntag in die Nähe von Würzburg zum TSV Eibelstadt. Verzichten musste die Mannschaft diese Woche auf Diagonalangreiferin Sonja Witte und Universaltalent Caroline Voigt. Die Gastgeberinnen aus Eibelstadt – selbst noch punktlos nach zwei Spielen – präsentierten sich in heimischer Halle in bester Spiellaune und zeigten eine konzentrierte Leistung.

Von Beginn an tat sich der CVV schwer, ins Spiel zu finden. Die Eibelstädterinnen stellten mit druckvollen Aufschlägen die Annahme vor große Herausforderungen – so konnte der CVV oft nur mithalten statt das Spiel selbst in die Hand zu nehmen. Im Block gelang es nur selten, gegen das schnelle und variable Spiel der Gastgeberinnen geschlossen zu stehen, was die Abwehr zusätzlich forderte. Erst gegen Ende des ersten Satzes kam das Team besser ins Spiel und konnte sich noch einmal herankämpfen, musste den Durchgang aber knapp mit 23:25 abgeben.

Auch Satz zwei begann alles andere als optimal. Doch die Chemnitzerinnen bewiesen Moral, kämpften sich Punkt für Punkt zurück und brachten Eibelstadt phasenweise ins Wanken. Leider verhinderten zahlreiche Aufschlagfehler, dass die Aufholjagd belohnt wurde. Mit 21:25 ging auch dieser Satz an Eibelstadt.

Im dritten Durchgang setzte sich das Bild fort: Wackler in der Annahme, im Angriff fehlte die Konsequenz und der Block fand weiterhin keinen Zugriff. Hinzu kamen einige Abstimmungsfehler, die Eibelstadt konsequent nutzte. Zwar entwickelten sich immer wieder sehenswerte Ballwechsel, doch oft fehlte dem CVV am Ende die nötige Geduld, um die langen Rallys für sich zu entscheiden. Mit 18:25 ging der Satz und damit das Spiel klar und verdient an den TSV Eibelstadt.

Zum MVP des Chemnitzer VV wurde Anna-Maria Nitsche gewählt, die mit Übersicht und Einsatzwillen überzeugte.

Fazit:
Der CVV zeigte immer wieder gute Phasen, machte sich aber mit zu vielen Eigenfehlern und Abstimmungsproblemen selbst das Leben schwer. Nun gilt es, die Trainingswoche zu nutzen und an den bekannten Baustellen zu arbeiten – denn bereits am kommenden Sonntag (02.11.) um 14 Uhr steht im Terra Nova Campus das nächste Heimspiel gegen die bisher ungeschlagene Mannschaft Erfurt electronic an.

Weltmeisterin im Trikot des CVV

Yvonne aus Team #1 hat es geschafft – sie holte bei der Ü34-Volleyball-Weltmeisterschaft in Benidorm den Weltmeistertitel!

Schon die Teilnahme war ein Erfolg: Yvonne setzte sich in Sichtungstrainings gegen zahlreiche Mitbewerberinnen durch – darunter ehemalige National- und Erstligaspielerinnen. Unter der Leitung der erfahrenen Trainerin Renate Riek-Bauer (518 Länderspiele) formierte sich daraus ein echtes Dream-Team, das sich auf internationalem Parkett eindrucksvoll präsentierte.

Bei der WM zeigte das deutsche Team seine ganze Klasse: ohne Satzverlust durch die Vorrunde, ein souveräner 2:0-Erfolg im Freundschaftsspiel gegen ein spanisches Zweitligateam und schließlich der Finalsieg gegen die Slowakei (2:0).

„Es hat unfassbar viel Spaß gemacht – das Team ist einfach super!“, erzählt Yvonne begeistert. „Wir haben uns alle verstanden, zusammen gefeiert und auf dem Feld als Einheit funktioniert. Jeder Wechsel hat gepasst – alle 13 Spielerinnen kamen zum Einsatz. Und das Finale war großartig – wir waren von Anfang an konzentriert und haben den Gegnerinnen keine Chance gelassen.“

Zum Abschluss wurde natürlich gebührend gefeiert: „Bei der Siegerehrung floss reichlich Sekt – alle deutschen Teams, Männer und Frauen, haben gemeinsam gejubelt.“

Wir sind stolz auf Yvonne! Dein Einsatz, dein Teamgeist und deine Leidenschaft sind ein echtes Vorbild.

Doppelspiel-Wochenende in Bayern: 3 Punkte, 10 Sätze, 1000 Erfahrungen

Am vergangenen Wochenende stand für Team #1 des Chemnitzer VV die längste Auswärtsfahrt der Saison an – ein kräftezehrendes Doppelspiel-Wochenende im Süden Deutschlands. Am Samstagmorgen ging es bereits um 8:30 Uhr mit zwei Kleinbussen von Chemnitz aus in Richtung Bayern. Ziel: Zwei Spiele gegen die Nachwuchstalente der Roten Raben Vilsbiburg II und den MTV Rosenheim.

Zum Auftakt gastierte das Team in der imposanten Ballsportarena der Roten Raben Vilsbiburg II – eine deutlich größere und höhere Halle als gewohnt, was die Eingewöhnung nicht leicht machte. Auf der Bank übernahm Co-Trainerin Isabell Murrmann die Hauptverantwortung, da Cheftrainerin Josephine Brandt das Team dieses Mal aus der Ferne unterstützte. Verzichten musste man zudem auf Außenangreiferin Anna-Maria Nitsche und Libera Yvonne Pretscheck. Trotz der ungewohnten Bedingungen startete der CVV stark in den ersten Satz. Neuzugang Caroline Voigt überzeugte auf der Außenposition mit vielen cleveren Lösungen, Sonja Witte und Katina Krell zeigten sich im Angriff gewohnt durchschlagskräftig. Nach einem intensiven Schlagabtausch auf Augenhöhe konnte sich der CVV in der Crunchtime durchsetzen und den ersten Satz mit 25:21 für sich entscheiden. Auch der zweite Durchgang ging mit 25:23 knapp, aber verdient nach Chemnitz. Hier gab auch Jugendspielerin Antonia Böhm ihr Liga-Debüt – und das so überzeugend, dass sie sich direkt einen festen Platz auf der Mitte für die weiteren Sätze erspielte. Im dritten Satz sah alles nach einem 3:0-Erfolg aus – beim Stand von 24:22 fehlte nur ein Punkt. Doch eine Reihe von Eigenfehlern brachte die Roten Raben zurück ins Spiel, die den Satz noch mit 28:26 drehten – ärgerlich. Im vierten Satz reagierte Trainerin Isabell Murrmann mit einem Wechsel: Yasmin Talkenberger kam für Caroline Voigt, um den Block zu verstärken. Doch auch hier fehlte es im Chemnitzer Spiel an Konsequenz, sodass Vilsbiburg mit 25:22 den Satzausgleich erzwang. Im entscheidenden Tiebreak zeigte Team #1 dann wieder seine Klasse. Hochkonzentriert, druckvoll und mutig spielte man sich schnell in einen Flow – beim Seitenwechsel stand es bereits 8:1. Der Satz ging schließlich deutlich mit 15:9 an den CVV. Als MVP wurde Kapitänin Katina Krell ausgezeichnet. Kräfte sparen? – Leider Fehlanzeige. Nach dem intensiven Fünf-Satz-Spiel ging es weiter nach Rosenheim, wo das Team beim gemeinsamen Burgeressen nicht nur Energie tankte, sondern auch den Tag als Mannschaft ausklingen ließ.

Am Sonntag wartete mit dem MTV Rosenheim der zweite Gegner des Wochenendes. Gespielt wurde erstmals im neuen, auffälligen pinken Trikotsatz. Die Belastung vom Vortag war spürbar: Unruhe, Abstimmungsprobleme und viele Aufschlagfehler prägten den ersten Satz, der mit 25:21 an Rosenheim ging. Auch im zweiten Durchgang fand der CVV kaum in seinen Rhythmus. Rosenheim, zwar nicht die größte Mannschaft, aber dafür äußerst spielfähig und abwehrstark, stellte uns vor große Schwierigkeiten, den Ball erfolgreich im Feld unterzubringen. Trotz einiger Wechsel blieb das Spiel hektisch – wieder 25:20 für Rosenheim. Was dann folgte, hatte kaum jemand erwartet: Plötzlich lief es. Im dritten Satz stabilisierte sich das Spiel, das Team agierte cleverer, sammelte Blocks und platzierte einige Asse im Aufschlag. Satz drei und vier gingen jeweils mit 25:20 an Chemnitz – der nächste Tiebreak des Wochenendes war perfekt. Doch im entscheidenden fünften Satz machte sich die Erschöpfung bemerkbar. Die Konzentration ließ in Annahme und Aufschlag nach, dazu kam eine Vielzahl erfolgreicher zweiter Bälle der gegnerischen Zuspielerin – zu viele für den CVV. Rosenheim entschied den Tiebreak mit 15:8 für sich. MVP wurde dieses Mal Sonja Witte, die – ganz bayerisch – mit einem Lebkuchenherz geehrt wurde.

Trotz der Belastung von zehn Sätzen an zwei Tagen sammelte Team #1 drei wichtige Punkte für die Tabelle – genau das war auch das erklärte Ziel von Trainerin Josephine Brandt, die beide Spiele im Livestream verfolgte. Mit viel Teamgeist, Moral und Leidenschaft zeigten die Chemnitzerinnen, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen bestehen können. Müde, aber stolz trat man am Sonntagabend die knapp fünfstündige Rückreise nach Chemnitz an. Neben Muskelkater und Erfahrungen nimmt Team #1 auch jede Menge Selbstvertrauen mit.

Jetzt heißt es erstmal: zwei Wochen Spielpause! Am 26. Oktober geht es dann weiter – auswärts beim TSV Eibelstadt.

Bis dahin: Maaaaarx…Städter!

Chemnitzer VV feiert ersten Heimsieg in der 3. Liga

Das erste Heimspiel für Team #1 des Chemnitzer VV in der 3. Liga Ost hatte es direkt in sich. Nach dem bitteren und personell geschwächten Auftakt gegen Jena vergangene Woche war nun kein Geringerer als der Vorjahresdritte Dresdner SSV zu Gast im Terra Nova.

Von Beginn an zeigte der CVV, dass er sich nicht verstecken wollte. Selbstbewusst und mit viel Spielfreude setzten sich die Gastgeberinnen im ersten Satz schnell bis auf 14:8 ab. Doch Dresden kam zurück ins Spiel, profitierte von einigen zu vielen Aufschlagfehlern und der fehlenden Konsequenz im Abschluss, sodass der erste Durchgang knapp mit 25:23 an die Gäste ging.

Libera Svea (#19) übernahm viel Verantwortung und sorgte damit für Stabilität in der Annahme und Abwehr. Weitere Bilder vom Spiel gibt es in der Galerie.

Davon ließ sich das Team jedoch nicht entmutigen. Entschlossen, es diesmal besser zu machen, startete der CVV erneut stark in Satz zwei. Mit einer 14:9-Führung im Rücken hielten die Chemnitzerinnen den Druck hoch und zwangen dem DSSV ihr eigenes Spiel auf. Besonders auffällig war dabei die junge Libera Svea Koch, die mit viel Ruhe und Abgeklärtheit überzeugte. Zudem konnte Neuzugang Sonja Witte auf der Diagonalposition mit ihrer beeindruckenden Physis immer wieder für Akzente sorgen. Verdienter Lohn: ihr erster MVP-Titel. Mit 25:17 ging dieser Satz klar an die Gastgeberinnen. Nun endgültig beflügelt von der Gewissheit, dass man die Oberhand hatte, spielte sich der CVV in einen Flow. Auch die folgenden beiden Sätze gingen mit viel Energie und Spielfreude an die Chemnitzerinnen, die somit einen eindrucksvollen 3:1-Heimsieg feiern konnten. Trainerin Josephine Brandt zeigte sich sichtlich stolz über diese kleine Sensation und das starke Auftreten ihres Teams.

Neuzugang Sonja (#15 – rechts im Block) fügt sicht nahtlos ins Teamsgefüge ein und überzeugt immer wieder mit ihrer Atlethik. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Ein großes Dankeschön geht an die zahlreich erschienenen Zuschauer:innen im Terra Nova sowie an alle Helfer und Unterstützer, die maßgeblich zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben.

Bereits nächste Woche wartet die nächste große Herausforderung: Im Rahmen eines Doppelspielwochenendes tritt Team #1 am Samstag bei den Roten Raben Vilsbiburg II an und reist am Sonntag weiter zum MTV Rosenheim – die weiteste Auswärtsfahrt der Saison.

Auftakt in der 3. Liga Ost: Kleiner Kader, große Herausforderung in Jena

Zum ersten Spiel in der 3. Liga Ost reiste Team #1 des Chemnitzer VV am vergangenen Samstag zum Mitaufsteiger VSV Jena – ein Team, das sich über den Sommer gezielt verstärkt hat und dies auf dem Feld ebenfalls unter Beweis stellen konnte. 

Für die Chemnitzerinnen hingegen standen die Sterne alles andere als günstig. Ein schmaler Kader aufgrund von Verletzungen und krankheitsbedingten Ausfällen stellte das Team vor große Herausforderungen. Besonders schmerzlich vermisst wurde Zuspielerin Cora, die mit ihrer Spielintelligenz und schnellen Passverteilung elementarer Bestandteil des Chemnitzer Spiels ist. Auch die zweite Zuspielerin Lina stand aufgrund der Jugendspielerinnen-Regelung noch nicht zur Verfügung. In der Not übernahm unsere neue Diagonalspielerin Inge das Zuspiel – die ihre Aufgabe mutig und mit viel Einsatz erfüllte. Aber eine Drittliga-Zuspielerin wächst eben nicht über Nacht auf Bäumen.

Der erste Satz war sinnbildlich für den gebrauchten Tag: viele eigene Aufschlagsfehler, Abstimmungsprobleme und Unruhe im Spielaufbau machten es den Gastgeberinnen leicht, den Satz deutlich mit 25:13 für sich zu entscheiden.

Umso erfreulicher war der Start in Satz zwei: plötzlich lief das Spiel flüssiger, Annahme und Angriff fanden besser zusammen und das Chemnitzer Team zeigte phasenweise, was in ihm steckt. Doch in der entscheidenden Crunch Time fehlte die letzte Konsequenz, um den Satz zu holen – 25:21 für Jena. Der dritte Durchgang verlief ähnlich: stark gekämpft, aber am Ende waren es wieder die druckvollen Aufschläge und das schnelle Zuspiel der Gastgeberinnen, die uns immer wieder unter Druck setzten und kaum effektive Gegenangriffe zuließen.

Am Ende stand ein deutliches 0:3 (13:25, 21:25, 21:25) auf der Anzeigetafel – ein Ergebnis, das den Start in die neue Liga leider schmerzhaft markiert.

🔜 Blick nach vorn:
Wir haken das Spiel ab, sammeln uns und blicken mit Fokus auf das erste Heimspiel der Saison:
🗓 Sonntag 28.09., 14 Uhr
📍 Terra-Nova-Campus
🏐 Gegner: Dresdner SSV

In hoffentlich voller Besetzung wollen wir dann zeigen, was in uns steckt! 💪

Marx…Städter!

Spitzenspiel wird seinem Namen gerecht

Chemnitzer VV gegen den VSV Jena hieß es vor Wochenfrist in der Sporthalle am Terra Nova Campus in Chemnitz. Die Vorgeschichte ist weitestgehend bekannt: Jena gewann das Hinspiel in Jena 3:2 und fortan alle weiteren 17 Ligaspiele. Chemnitz stand bei 15 aus 17 und hatte nur noch kleine Chancen, an den Thüringerinnen vorbei zu ziehen. Dafür wäre ein Dreier klar von Vorteil gewesen. Doch daraus wurde nichts, denn die Jenaer Damenvertretung präsentierte sich trotz Fehlens von Frederike Brabetz in hervorragender Verfassung und absolut auf Augenhöhe.

Vor allem die ersten beiden Sätze boten Spannung und Volleyball auf sehr hohem Niveau. Das ausgerechnet diese auf das Konto der Gäste gingen, hatte vielleicht auch damit zu tun, dass der CVV den Druck des „Müssen“ auf seiner Seite hatte. Mit 25:23 und 31:29 behielten die Jenaerinnen die Oberhand und zeigten einmal mehr, dass die Crunchtime ihnen liegt. Mit 0:2 Satzstand und dem Mute der Verzweiflung wollten die Damen von Trainerin Josi allerdings die rund 120 Fans nicht so schnell nach Hause gehen lassen und drehten die Partie zu ihren Gunsten. Sicher fiel die Anspannung auf Seite der Gästinnen auch ein wenig ab, doch der CVV zeigte fortan, dass man sich nicht zu verstecken braucht. 25:12, 25:21 und 15:6 lauteten die recht klaren Ergebnisse der folgenden 3 Sätze. MVP wurden auf beiden Seiten die Libera, die in diesem Spiel absolut verdient geehrt wurden.

Svea (#19) machte ein hervorragendes Spiel, stabiliserte die Annahme und hielt in der Abwehr viele Bälle in der Luft. Zurecht wurde sie an diesem Tag mit dem MVP-Titel ausgezeichnet.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Jena völlig verdient vom Platz an der Sonne winkt und sollte in Zschopau keine Volleyballsensation geschehen, den Regionalmeistertitel einheimsen wird. Für den CVV bleibt somit im zweiten Jahr in Folge der Vizemeister und auch das ist ein Erfolg und zeigt, dass nunmehr seit 5 Jahren kontinuierlich Volleyball auf hohen Regionalliga Niveau in Chemnitz geboten wird.

Doch die Saison ist noch nicht vorbei. Bereits morgen geht es beim letzten Heimspiel der Saison darum, gegen die Damen vom SV Lok Engelsdorf den 2. Rang zu manifestieren und dem heimischen Publikum einen erfolgreichen Saisonabschluss zu schenken. Aus diesem Grund gibt es neben feinstem Volleyball ab 19 Uhr auch Freibier/Freisekt am Hallenimbiss. Für Engelsdorf geht es indes noch um das Treppchen in der Regionalliga, genau wie in der Folgewoche beim letzten Spiel gegen die LE Volleys. Auch wenn das Spiel gegen Jena somit vorentscheidend war, halten auch die letzten beiden Spiel einiges an Brisanz und Spannung bereit.