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Chemnitzer VV siegt souverän in Erlangen

Am vergangenen Wochenende war Team #1 in der 3. Liga Ost auswärts bei der SG Erlangen gefordert. Bereits das Hinspiel hatten die Chemnitzerinnen klar mit 3:0 für sich entschieden. Nun galt es, diesen Erfolg zu bestätigen. Dabei musste der CVV allerdings auf Sonja Witte, Caroline Voigt sowie Libera Svea Koch verzichten.

Wie schon so oft erwischten Chemnitz – diesmal wieder „pretty in pink“ – einen starken Start in die Partie. Von Beginn an spielte der CVV druckvoll und setzte Erlangen früh unter Druck. Beim Stand von 4:8 und 6:12 sah sich die Heimmannschaft bereits zu Auszeiten gezwungen. Vor allem die guten Aufschläge der Chemnitzerinnen stellten die Erlanger Annahme immer wieder vor große Herausforderungen. Zwar kämpfte sich Erlangen bis auf 18:22 heran, doch nach einer Auszeit von Trainerin Josephine Brandt machte Chemnitz den Sack zu. Ein Ass von Cora Müller besiegelte den 25:19-Satzgewinn.

Auch im zweiten Satz startete Chemnitz stark und erspielte sich früh eine Vier-Punkte-Führung. Eine sehr stabile Feldabwehr, angeführt von Libera Yvonne Pretscheck, sowie die sichere Punkteausbeute von Diagonalangreiferin Ingrid Schröder sorgten für ein komfortables Polster. Beim Stand von 21:13 und somit einer Acht-Punkte-Führung kam Jugendspielerin Amelie Bonitz für Cora Müller auf der Zuspielposition ins Spiel. Trotz eines ordentlichen Auftritts von Bonitz ließen sich die Chemnitzerinnen kurzzeitig verunsichern. Erlangen holte Punkt für Punkt auf, sodass beim 19:22 der Rückwechsel erfolgte. Die Gastgeberinnen witterten durch einige Ungenauigkeiten auf Chemnitzer Seite nochmals ihre Chance und verkürzten auf 22:23, doch der CVV behielt die Nerven und sicherte sich den Satz mit 25:22.

Der dritte Satz gestaltete sich lange ausgeglichen. Die Zuschauer bekamen lange und teils spektakuläre Ballwechsel zu sehen – darunter eine Abwehr mit dem Fuß von Yvonne Pretscheck sowie ein einhändiges Sprungzuspiel von Cora Müller. Bis zum 18:20 blieb alles offen, ehe Ingrid Schröder zum Aufschlag ging. Es folgte ein echter Schlussspurt: Chemnitz ließ jetzt nichts mehr anbrennen, holte Punkt um Punkt und sicherte sich dank vier Assen von Ingrid Schröder letztendlich den 25:18-Satzgewinn sowie den 3:0-Sieg. Für ihre herausragende Leistung wurde Ingrid Schröder als MVP auf Chemnitzer Seite ausgezeichnet. 

Mit dem vierten Sieg in Folge klettert der Chemnitzer VV auf Tabellenplatz vier. Ob der Dresdner SSV, aktuell Dritter der Tabelle, diese Erfolgsserie stoppen kann, zeigt sich am kommenden Samstag in Dresden.

Bis dahin…Maaarx Städter!

Geduld zahlt sich aus: Erfolgreicher Jahresauftakt im Terra Nova Campus

Zum Auftakt des neuen Jahres in der 3. Liga kehrte der Chemnitzer VV am vergangenen Samstag ins heimische Terra Nova zurück. Bei winterlichem Wetter waren die Nachwuchsspielerinnen der Rote Raben Vilsbiburg II zu Gast. Das bereits in der Hinrunde hart umkämpfte Aufeinandertreffen, das Chemnitz erst im Tiebreak für sich entscheiden konnte, versprach auch diesmal Spannung.

Personell war die Ausgangslage jedoch alles andere als ideal: Neben Sonja Witte fielen krankheitsbedingt auch beide etatmäßigen Liberas Yvonne Pretscheck und Svea Koch aus. Kurzerhand sprang Anna Zywietz aus Team #2 auf der Libera-Position ein, die zuvor viele Jahre selbst Teil von Team #1 gewesen war.

Der Start in die Partie verlief holprig. Nervosität und fehlende Spielpraxis nach der Weihnachtspause machten sich bemerkbar, sodass die Gäste früh in Führung gingen. Beim Stand von 3:7 sah sich Trainerin Josephine Brandt bereits zur ersten Auszeit gezwungen. Trotz einiger Annahmeprobleme kämpfte sich der CVV Punkt für Punkt heran. Beim 22:23 nahm Vilsbiburg erstmals eine Auszeit und erspielte sich anschließend zwei Satzbälle (22:24). Doch Chemnitz blieb ruhig, zeigte Geduld und drehte den Satz spektakulär: Mit einem Ass zum 27:25 sicherte sich der CVV in letzter Sekunde den ersten Durchgang.

Wie befreit starteten die Gastgeberinnen in Satz zwei. Schnell gingen sie mit 4:0 in Führung, auch beim 13:7 mussten die Roten Raben erneut zur Auszeit greifen. Immer wieder setzte Zuspielerin Cora Müller ihre Angreiferinnen mit schnellen und gut verteilten Pässen in Szene. Anna-Maria Nitsche und Katina Krell punkteten erfolgreich über Außen, während Ingrid Schröder auf Diagonal geschickt zwischen harten Angriffen und kurzen Legern variierte. Doch erneut schlichen sich Wackler in der Annahme ein, Vilsbiburg glich aus und zwang den CVV beim 22:22 zur Auszeit. Exakt wie im ersten Satz hatten die Gäste beim 24:22 zwei Satzbälle. Wieder schien der Satz verloren – doch erneut drehte Chemnitz den Durchgang dank guter Aufschläge und entschied auch Satz zwei mit 26:24 für sich.

Im dritten Satz zeigte sich der CVV schließlich noch dominanter. Vieles funktionierte nun wie aus einem Guss, sodass Vilsbiburg bereits beim 6:0 und 13:6 die Auszeiten nehmen musste. Beim Stand von 15:7 wechselte Trainerin Brandt auf der Zuspielposition und brachte Jugendspielerin Amelie Bonitz. Der Wechsel brachte jedoch zunächst Unruhe ins Spiel, die Gäste verkürzten auf 15:11, sodass der Rückwechsel folgte. Mit der Rückkehr von Cora Müller kehrte sofort Sicherheit ins Chemnitzer Spiel zurück. Unterstützt von mehreren Assen erspielte sich der CVV sieben Matchbälle und verwandelte gleich den ersten über Yasmin Talkenberger zum 25:17 – der 3:0-Heimsieg war perfekt.

Auf Chemnitzer Seite wurde Zuspielerin Cora Müller folgerichtig zur MVP gewählt, da sie über die gesamte Spielzeit entscheidenden Einfluss auf das Spielgeschehen nahm. Auch wenn das ein 3:0-Sieg auf dem Papier deutlich erscheint, bot sich den Zuschauern ein spannendes Spiel mit überraschenden Wendungen am Satzende. Trainerin Josephine Brandt zeigte sich zufrieden: Trotz Unterbesetzung und weniger Trainingseinheiten habe ihr Team Geduld und Abgeklärtheit bewiesen. Auch die jungen Roten Raben ließen trotz der Niederlage ihr großes Potenzial erkennen und bewegen sich verdient im Mittelfeld der Liga. 

Für den CVV geht es bereits am kommenden Wochenende auswärts nach Erlangen – dann hoffentlich wieder in voller Besetzung.

Bis dahin. Maaaaarx…Städter!

Kämpferischer Auswärtssieg zum Rückrundenstart in Dresden

Mit dem Auswärtsspiel bei den Post SV Dresden Damen starteten wir am 10.01. in die Rückrunde – und trafen damit direkt erneut auf denselben Gegner wie im letzten Spiel vor der Weihnachtspause. Trotz der kurzen Trainingsphase nach der Pause und nicht optimaler Voraussetzungen wollten wir an die starke Leistung aus dem Dezember anknüpfen.

Nach einem bereits sehr langen ersten Spiel gegen den VV Zittau starteten wir mit spätem Anpfiff in eine hart umkämpfte Partie. Der erste Satz verlief lange ausgeglichen, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Viele Aufschlagfehler verhinderten zunächst klare Punkteserien. Erst zur Satzmitte gelang es uns, mehr Druck aufzubauen: Mit einer starken Aufschlagserie von Kathi, die ihre Aufschläge immer wieder präzise bis an die Grundlinie platzierte, konnten wir uns leicht absetzen. In einer spannenden Schlussphase behielten wir die Nerven und entschieden den Satz knapp mit 26:24 für uns.

Im zweiten Satz fanden wir nur schwer ins Spiel. Zu viele Eigenfehler, vor allem im Aufschlag, brachten uns früh ins Hintertreffen. Zwar kämpften wir in der Abwehr um jeden Ball, wobei Zuspielerin Emi viele schwierige Bälle erlaufen musste, doch sowohl in der Annahme als auch im Angriff fehlte die nötige Konsequenz. So konnten wir keinen Druck aufbauen und mussten den Satz deutlich mit 13:25 abgeben.

Der dritte Durchgang gestaltete sich wieder deutlich ausgeglichener. Ähnlich wie im ersten Satz lieferten sich beide Teams ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Der starke Block der Dresdnerinnen machte es uns im Angriff jedoch schwer, sodass wir immer wieder nach Lösungen suchen mussten. Zwar stabilisierte sich unser Aufschlagspiel, doch unsere Angriffe brachten zu selten direkte Punkte. Mitte des Satzes übernahm Post Dresden die Führung und entschied den Satz schließlich knapp mit 23:25 für sich.

Im vierten Satz zeigten wir jedoch Moral. Trotz des bisherigen Spielverlaufs gingen wir hochmotiviert auf das Feld, mit dem klaren Ziel, das Spiel noch einmal zu drehen. Wir starteten konzentriert, fanden besser in die Annahme und brachten wieder mehr Ordnung in unser Spiel. Vor allem über die Mitte konnten wir nun unsere Stärken ausspielen: Kathi und Charlotte punkteten immer wieder mit druckvollen Angriffen, während wir auch in der Abwehr aufmerksam blieben und lange Ballwechsel für uns entschieden. Diese Stabilität zahlte sich aus und wir sicherten uns den Satz mit 25:20.

Der Tiebreak wurde schließlich zum letzten Kraftakt. Beide Teams kämpften um jeden Punkt, bis zum Seitenwechsel blieb es ein enges Duell. Dann sorgte erneut Kathi mit einer starken Aufschlagserie für den entscheidenden Vorsprung. Diesen nutzten wir konsequent, behielten die Kontrolle und machten den 3:2-Auswärtssieg mit kraftvollen Angriffen von Charlotte perfekt, die sich an diesem Tag verdient zur MVP krönte.

Nach einem langen und intensiven Spieltag konnten wir uns über einen wichtigen Sieg freuen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass wir in den kommenden Wochen im Training weiter zusammenfinden müssen, um wieder konstant unser volles Potenzial abrufen zu können.

Der Erfolg hatte zudem positive Auswirkungen auf die Tabelle: Mit diesem Sieg standen wir punktetechnisch zumindest vorübergehend an der Tabellenspitze – ein gelungener, wenn auch hart erkämpfter Start in die Rückrunde. 💪🏐

Spannendes Fünf-Satz-Spiel in Thurm

Am Sonntag, den 11. Januar 2026, trat Team #4 zum Auswärtsspiel beim Jacober VV II in der Sporthalle der Grundschule Thurm an. Da wir zuvor das erste Spiel des Tages pfeifen mussten, begann unser eigenes Spiel erst gegen 13:30
Uhr. Trotz der langen Wartezeit war die Stimmung in der Mannschaft gut. Die Erwärmung verlief konzentriert und wir gingen motiviert in das Spiel.

Wir starteten den ersten Satz mit Sarah als Zuspielerin, Laila und Claudia auf Außen, Franzi auf Diagonal sowie Fränzi und Mira in der Mitte, unterstützt von Kirn und Iman als Liberos. In dieser Aufstellung spielten wir den gesamten ersten Satz. Mit starken Aufschlägen setzten wir die Jacober früh unter Druck und konnten uns eine 22:16-Führung erspielen. Nach Annahmeproblemen und Konzentrationsfehlern kamen die Jacober jedoch noch einmal auf 23:20 heran. Trainer Andreas nahm eine Auszeit, feuerte uns an, jetzt die Nerven zu behalten und so entschieden wir den ersten Satz schließlich für uns 25:23.

Auch im zweiten Satz starteten wir in derselben Formation und spielten noch druckvoller. Im Angriff fanden wir gute Lösungen und die Abwehr arbeitete stabil. Durch die Wechsel von Anna für Claudia auf Außen und Mel für Franzi auf Diagonal konnten wir neue Impulse setzen. Wir blieben fokussiert und gewannen den Satz deutlich mit 25:16.

Im dritten Satz stellten wir auf Läufer 2 um, damit Sarahs starke Aufschläge nicht gleich zu Beginn übersprungen wurden. Außerdem spielte Anna weiter auf Außen für Claudia. Dennoch fanden wir nicht in unseren Rhythmus. Viele Aufschläge landeten im Netz oder im Aus, die Annahme wackelte und die Kommunikation ließ nach. Die Jacober verteidigten stark und wir konnten im Angriff kaum punkten, sodass wir den Satz klar mit 13:25 verloren.

Den vierten Satz begannen wir wieder in der Startaufstellung aus dem ersten Durchgang. Wir gerieten jedoch schnell mit 1 :5 in Rückstand. Durch einige gute Aufschläge kämpften wir uns zwar wieder heran und hielten den Satz lange offen, doch besonders bei kurzen Bällen fehlte die Aufmerksamkeit. Am Ende mussten wir uns knapp mit 23:25 geschlagen geben.

Mit gemischten Gefühlen gingen wir in den fünften Satz. Wir wollten das Spiel noch einmal drehen, doch es fehlte uns an druckvollen Angriffen und an klarer Kommunikation in der Annahme. Die Jacober nutzten dies aus und bauten ihren Vorsprung von 8:11 auf 9:15 aus, womit auch der Tiebreak verloren ging.

Die Enttäuschung war groß, denn nach zwei sehr guten ersten Sätzen hatten wir uns deutlich mehr erhofft. Leider konnten wir unsere Leistung nicht konstant über das gesamte Spiel abrufen. Positiv bleibt jedoch, dass wir phasenweise gezeigt haben, welches Potenzial in unserer Mannschaft steckt, daran wollen wir im Training weiter anknüpfen. Vielen Dank an Trainer Andreas, Co-Trainer Theo und alle Spielerinnen für die Unterstützung und das Anfeuern.

Starker Jahresabschluss vor heimischem Publikum

Vergangenen Samstag stand für Team #1 das letzte Spiel des Jahres auf dem Programm. In heimischer Halle empfing der CVV mit dem TB/ASV Regenstauf den direkten Tabellennachbarn in der 3. Liga. Die Partie bot die Chance, sich kurz vor der Weihnachtspause noch einmal wertvolle Punkte zu sichern. Nicht mit an der Seitenlinie stehen konnte diesmal Cheftrainerin Josephine Brandt, die krankheitsbedingt ausfiel. Vertreten wurde sie von Co-Trainerin Isabell Murrmann, die ihr Team im Vorfeld taktisch auf die Partie einstellte.

Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem beide Mannschaften nichts herschenkten. Lange Ballwechsel, starke Abwehraktionen und viel Kampf prägten den ersten Satz. Erst in der Crunchtime konnte sich Chemnitz leicht absetzen und zwang Regenstauf gleich zweimal zur Auszeit. Beim Stand von 24:21 hatten die Chemnitzerinnen Satzball, doch noch einmal wurde es spannend. Am Ende behielt der CVV jedoch die Nerven und sicherte sich Satz 1 mit 25:23.

Auch der zweite Satz blieb zunächst ausgeglichen. Chemnitz tat sich zunehmend schwerer, die Bälle auf den Boden zu bringen, während Regenstauf immer wieder clever die Linie traf. Mitte des Satzes reagierte Isabell Murrmann mit zwei Wechseln: Franziska Voigt übernahm im Mittelblock für Marlene Huster, Ingrid Schröder kam auf Diagonal für Sonja Witte. Besonders der zweite Wechsel sollte sich in der entscheidenden Schlussphase auszahlen. Ingrid Schröder agierte mutig im Angriff und punktete mit gut platzierten, kurzen Bällen – genau im richtigen Moment. Erneut rettete der CVV den Satz mit 25:23 über die Ziellinie.

Inge (#16) wurde Mitte des zweiten Satzes auf die Diagonalposition eingewechselt und sorgte für zahlreiche Punkte. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Im dritten Satz konnte sich zunächst keine Mannschaft entscheidend absetzen. Auch wenn durch Wackler in der Annahme Zuspielerin Cora Müller nicht immer alle Optionen offenstanden, übernahmen Anna-Maria Nitsche und Katina Krell Verantwortung und punkteten zuverlässig über Außen und aus dem Hinterfeld. Regenstauf setzte nun verstärkt auf gelegte Bälle und brachte die Chemnitzer Abwehr ins Laufen. Beim Stand von 18:21 zog Chemnitz noch einmal die Auszeit, die prompt Wirkung zeigte. Hier zahlte sich auch die Routine und gute Abstimmung von Franziska Voigt und Cora Müller aus, die bereits vor ihrer Zeit in Chemnitz gemeinsam auf dem Feld standen. Eine starke Punkteserie zwang Regenstauf zu gleich zwei weiteren Auszeiten, die zweite beim Stand von 23:22. Als beim 24:23-Satzball der Ball vom Block der Gäste ins Aus ging, kannte der Jubel auf Chemnitzer Seite keine Grenzen mehr. Zum MVP der Partie wurde Kapitänin Katina Krell gewählt. 

Katina (#6) war in dieser Partie, neben Anna-Maria, wertvolle Punktegarantin und wurde am Ende verdient zur MVP gekürt. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Trotz des vermeintlich deutlichen 3:0-Erfolgs bekamen die Zuschauer ein hochspannendes Spiel zu sehen, das ebenso gut in eine andere Richtung hätte kippen können – was die drei knappen Satzstände von jeweils 25:23 unterstreichen. Besonders erfreulich: Was in den vergangenen Spielen oft noch schiefging – eine Führung in der Crunchtime aus der Hand zu geben – drehte der CVV diesmal um. Die Schlussphasen wurden zur großen Stärke der Chemnitzerinnen.

Zum Jahresende rangiert der CVV damit auf einem starken 6. Tabellenplatz in der 3. Liga, mit komfortablen acht Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang. Mit dieser guten Ausgangslage für die Rückrunde verabschiedet sich das Team nun in die wohlverdiente Weihnachtspause, bevor es am 10. Januar im nächsten Heimspiel die Roten Raben Vilsbiburg im Terra Nova empfängt.

Bis dahin sagen wir: Danke an alle Unterstützer*innen – und frohe Weihnachten! 

….Maaaarx-Städter!

Souveräner Auswärtssieg gegen Post SV Dresden

Am 14. Dezember waren wir zu Gast beim Post SV Dresden. Nach den letzten intensiven Begegnungen wollten wir nochmals alles geben, bevor es in die Weihnachtspause geht.

Satz 1: 
Wir starteten konzentriert und selbstbewusst in die Partie und fanden von Beginn an gut ins Spiel. Durch druckvolle Aktionen und eine stabilen Abwehr zwangen wir die Gastgeberinnen früh zu Fehlern, von denen wir profitierten. Lange Ballwechsel prägten den Satz, die wir mit guter Übersicht und Kampfgeist immer wieder für uns entscheiden konnten. Dieser starke Start half uns, Sicherheit zu gewinnen und unseren Rhythmus zu finden. So spielten wir den Satz souverän zu Ende und entschieden ihn deutlich mit 25:13 für uns. 



Satz 2: 
Auch im zweiten Satz kamen wir gut ins Spiel und knüpften an die Leistung aus dem ersten Durchgang an. Mit zunehmender Spieldauer steigerten wir uns deutlich und fanden immer besser zu unseren Stärken. Vor allem in der zweiten Hälfte des Satzes konnten wir uns durch mehrere druckvolle Aufschlagserien, starke Angriffe und eine geschlossene Teamleistung klar absetzen. Den erspielten Vorsprung gaben wir nicht mehr aus der Hand und entschieden auch diesen Satz mit 25:16 für uns. 



Satz 3: 
Im dritten Satz schlichen sich zu Beginn einige Unkonzentriertheiten ein. Wir verschenkten Punkte, die Konzentration fehlte und wir gerieten zunächst in Rückstand. Doch mit mehr Fokus, besserer Abstimmung und großem Kampfgeist arbeiteten wir uns Punkt für Punkt zurück ins Spiel. Dadurch gelang es uns, den Satz schließlich erneut mit 25:16 zu gewinnen und wir konnten den 3:0-Auswärtssieg perfekt machen.


Besonders hervorzuheben ist unsere Zuspielerin Lina, die mit einem präzisen Zuspiel überzeugte und ihre Angreiferinnen immer wieder glänzen ließ. Verdientermaßen wurde sie zur MVP gewählt. 



Mit diesem Erfolg verabschieden wir uns nun in die Weihnachtspause. Weiter geht es im neuen Jahr mit der Rückrunde. Wir starten am 10. Januar 2026 erneut gegen Post SV Dresden und freuen uns schon jetzt auf die kommenden Spieltage!

Krimi zum Nikolaus: Tie-Break-Erfolg beim direkten Verfolger

Zum Nikolaustag stand für Team #1 des Chemnitzer VV noch einmal eine lange Auswärtsfahrt an – es ging in die Nähe von Augsburg zum FC Kleinaitingen. Da die Gastgeberinnen direkte Verfolgerinnen in der Tabelle sind, war schnell klar: Heute zählen Punkte doppelt.

Den ersten Satz brauchten beide Mannschaften, um ihren Rhythmus zu finden und das Spiel des Gegners besser zu lesen. Lange blieb das Spiel auf Augenhöhe, ehe der CVV in der Schlussphase anzog und sich den Auftakt mit 25:19 sicherte.

Auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel eng. Kleinaitingen agierte nun deutlich druckvoller und punktete vor allem über die Außenposition immer wieder konsequent die Linie entlang. Trainerin Josephine Brandt zog beim Stand von 20:21 die Auszeit – doch eine unglückliche Schlussphase mit zu vielen Eigenfehlern brachte den Gastgebern den 22:25-Satzgewinn.

In Satz drei stabilisierte sich der CVV wieder sichtbar. Mit mehreren druckvollen Aufschlägen zwang Chemnitz die Heimmannschaft bei 9:11 und 14:17 in zwei Auszeiten. Der Lohn war ein hart erarbeiteter 25:22-Satzgewinn.

Im vierten Satz kam Ingrid Schröder für Sonja Witte auf der Diagonalposition aufs Feld. Doch der Start missglückte, Chemnitz lief schnell einem Rückstand hinterher – erste Auszeit beim 6:10. Im Block fand der CVV wenig Zugriff, dazu fehlte es an letzter Konsequenz im Angriff. Trotzdem arbeitete sich das Team zurück, nahm beim 21:22 die zweite Auszeit – doch erneut wurde die Schlussphase zum Problem. Trotz eines kurzzeitigen Anschlusses auf 23:24 ging der Satz durch einige Wackler in der Annahme an Kleinaitingen (23:25).

Damit war klar: Die lange Auswärtsfahrt würde erst im Tie-Break entschieden werden. Und dort erwischte der CVV den deutlich besseren Start. Starke Aufschläge von Anna-Maria Nitsche brachten den gegnerischen Spielaufbau komplett ins Wanken – eine 5-Punkte-Serie sorgte für einen komfortablen Vorsprung zum Seitenwechsel. In der Schlussphase kam Caroline Voigt für Katina Krell noch einmal an die Aufschlaglinie und diesmal ließ Chemnitz nichts mehr anbrennen: Mit 15:8 holte sich der CVV den Entscheidungssatz und damit zwei wichtige Punkte für die Tabelle. Zur verdienten MVP wurde Anna-Maria Nitsche gewählt. Trotz des Punktverlustes zeigte sich Trainerin Josephine Brandt zufrieden. Nach einer langen Heimfahrt kam das Team erst in den frühen Morgenstunden wieder in Chemnitz an.

Zum letzten Spiel des Jahres empfängt Team #1 nun den TB/ASV Regenstauf – einen Gegner, der in der Tabelle nur knapp vor dem CVV rangiert. Anpfiff ist am 13.12. um 18 Uhr in der SH Forststraße (CPSV-Halle). Dort will der CVV unbedingt noch einmal punkten, um mit einem guten Gefühl und genug Punkten im Gepäck in die verdiente Weihnachtspause zu gehen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer und gute vorweihnachtliche Stimmung!
Bis dahin … Maaaaarx-Städter!

Wir bringen 3 Punkte mit nach Hause

Am vergangenen Wochenende waren wir zu Gast beim DSSV II und traten hochmotiviert die Auswärtsfahrt an. Von Beginn an entwickelte sich ein sehenswertes Volleyballspiel, geprägt von intensiven Ballwechseln, starken Abwehraktionen und cleveren Lösungen im Angriff. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, doch wir setzten uns in den entscheidenden Momenten immer wieder durch.

Satz 1:
Schon zu Beginn des ersten Durchgangs konnten wir die Gastgeberinnen mit unserem Tempo überraschen. Dresden wirkte zunächst sichtlich überrumpelt, was uns erlaubte, früh Druck aufzubauen. Vor allem unsere Aufschläge stellten in dieser Phase den entscheidenden Faktor dar: Anna und Michelle lieferten jeweils eine starke Aufschlagsserie ab und brachten das gegnerische System ordentlich ins Wanken.

Der DSSV II sah sich dadurch bereits früh gezwungen, beide Auszeiten zu nehmen – beim 5:9 und 8:15 –, um unseren Spielfluss zu unterbrechen. Doch unser Team blieb konzentriert, setzte weiterhin clevere Lösungen gegen den großen Dresdner Block ein und ließ sich auch von den taktischen Pausen nicht beirren. So spielten wir den Satz konsequent zu Ende und entschieden ihn schließlich souverän mit 25:19 für uns.

Satz 2:
Der zweite Satz begann ähnlich stark, doch schlichen sich im Verlauf einige kleine Fehler ein, wodurch wir die Dresdnerinnen wieder herankommen ließen. Besonders der gegnerische Block stellte uns phasenweise vor Herausforderungen – doch dank vieler sauberer Annahmen um unsere Liberas Emi L. und Helena konnte unsere Zuspielerin Emi Z., die spätere MVP, stets alle Optionen nutzen und das Spiel geschickt variieren.
Mitte des Satzes brachte die Einwechslung von Anny zusätzliche Stabilität: Sie sorgte sofort für Sicherheit in der Annahme und fand auch im Angriff immer wieder clevere Wege, um wichtige Punkte zu erzielen. Am Ende behielten wir die Nerven und spielten die entscheidenden Ballwechsel konzentriert zu Ende. Mit 25:22 holten wir uns auch diesen Satz.

Satz 3:
Im dritten Durchgang zeigten wir dann Volleyball wie aus einem Guss. Von der stabilen Annahme über präzise Zuspiele bis hin zu kraftvollen und gezielten Angriffen funktionierte einfach alles. Wir entschieden selbst lange, hart umkämpfte Rallyes immer häufiger für uns – ein Zeichen für die steigende Sicherheit und Spielfreude.
Randnotiz: Charlotte setzte mit einer klaren Kampfansage ein Zeichen, das sie kurz darauf mit mehreren starken Blockaktionen eindrucksvoll bestätigte. Dresden fand kaum noch Mittel gegen unseren variablen und konsequenten Auftritt. So ging auch dieser Satz mit 25:16 klar an uns und sicherte uns einen deutlichen, überraschenden 3:0-Auswärtssieg.

Nach der bitteren Pleite am Heimspieltag waren dieser Sieg und die drei Punkte nicht nur Balsam für die Seele, sondern auch enorm wichtig, um in der Tabelle wieder Boden gutzumachen.

Nach dem Spiel:
Zum Abschluss des erfolgreichen Tages schauten wir gemeinsam noch das Bundesligaspiel DSC vs. Aachen – eine schöne Teamaktion, bei der vor allem Axel wohl gern einmal beim Training der Profis Mäuschen spielen würde. (:

Axli Faxli!

Kampfgeist im Doppelspieltag – Niederlagen trotz starker Momente

Enges Duell gegen den Dresdner SC II

Am 22. November starteten wir hochmotiviert in unser Heimspiel. Uns war bewusst, dass zwei herausfordernde Partien vor uns lagen – dennoch gingen wir mit guter Stimmung und voller Energie in das erste Spiel gegen die Mädels des Dresdner SC II.

Im ersten Satz konnten wir von Beginn an mit starken Aufschlägen, guter Konzentration und echtem Kampfgeist glänzen. Die Spielzüge waren lang, intensiv und spannend, ein echtes Kopf- an- Kopf- Rennen. Punktetechnisch hatten wir immer einen kleinen Vorsprung, den wir bis zum Ende halten konnten. Mit 25:22 entschieden wir den ersten Satz für uns – ein starker Auftakt!

Der zweite und dritte Satz starteten etwas holprig. Die Dresdnerinnen machten es uns mit ihren kraftvollen Angriffen schwer und unsere Angreiferinnen hatten Mühe am gegnerischen Block vorbeizukommen. Wieder gab es lange Ballwechsel, doch dieses Mal gingen sie häufiger zugunsten des DSC II aus. Kleine Konzentrationsfehler schlichen sich ein, die Spannung sank und wir mussten beide Sätze mit 16:25 und 17:25 abgeben.

Lena (#2) überzeugt an diesem Tag mit schnellen Angriffen, harten Aufschlägen und großen Blocks. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Doch klar war: Noch nichts verloren, Mädels – weiter kämpfen!
Mit neuer Energie und viel Ehrgeiz starteten wir in Satz 4. Wieder ein enges Kopf- an- Kopf- Rennen, starke Angriffe und schnelle Abwehraktionen auf beiden Seiten. Die Stimmung war trotz Rückstand hervorragend und wir kämpften um jeden Punkt. Am Ende reichte es leider knapp nicht, und wir verloren auch diesen Satz mit 22:25.

Trotz der 1:3 Niederlage zeigte das Team großen Einsatz und starke Momente. Auf diese Leistung lässt sich aufbauen- und die Saison ist noch lang. 😉

Kräftemessen mit Abwehr-Spezialistinnen aus Lichtenstein

Nach einem intensiven ersten Spiel ging es für uns direkt weiter gegen den SSV Lichtenstein – eine Mannschaft, die vor allem für ihre unglaublich starke Abwehr bekannt ist. Trotzdem starteten wir motiviert in die Partie und wollten an die guten Momente des ersten Matches anknüpfen. Der Beginn verlief etwas holprig, doch wir lieferten uns ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen um jeden Punkt. Lichtenstein glänzte immer wieder mit einer stabilen Abwehr, während unsere Blocks zu
spät kamen und wir dadurch viele abgewehrte Bälle nicht sauber ans Netz bringen konnten. Trotz unseres Einsatzes mussten wir den Satz letztlich mit 21:25 abgeben.

Auch der zweite Satz zeigte wieder lange, anstrengende Ballwechsel auf beiden Seiten. Unsere Blocks blieben erneut einen Moment zu spät und die fehlende Absprache auf dem Feld machte sich zunehmend bemerkbar. Zudem zehrten die Belastungen aus dem ersten Spiel an unserer Kraft und Motivation. Lichtenstein blieb in den entscheidenden Situationen stabiler und holte auch diesen Satz, diesmal mit 22:25.

Libera Jule (#14) flog durch die Luft und hielt zahlreich Bälle in der Luft, um den Gegnerinnen die Sitrn zu bieten. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Im dritten Satz gerieten wir zunächst mit 2:6 in Rückstand, doch zwei früh genommene Auszeiten brachten uns wieder zurück ins Spiel. Mit neuer Motivation, frischer Konzentration und einem Doppelwechsel zeigten wir starke Abwehraktionen und kämpften uns Punkt für Punkt heran. Die intensiven, langen Ballwechsel forderten uns erneut alles ab, doch diesmal drehten wir den Satz und entschieden ihn mit 27:25 für uns.

Der vierte Satz begann mit einer starken Aufschlagserie, die uns direkt einen
Vier-Punkte-Vorsprung einbrachte. Doch je länger der Satz dauerte, desto deutlicher spürten wir die schwindenden Kräfte. Trotz mehrerer Wechsel, um frischen Schwung aufs Feld zu bringen, konnten wir den Satz nicht mehr drehen. Lichtenstein nutzte seine Stabilität konsequent aus und gewann den Durchgang mit 25:21.

Auch wenn wir heute wichtige Punkte liegen gelassen haben, nehmen wir viel aus diesem Spieltag mit. Wir wachsen als Team weiter zusammen, lernen aus jeder Partie und können auf dieser Leistung aufbauen.

Ein riesiges Dankeschön an alle Fans, die uns lautstark unterstützt und mit uns durch diesen langen Spieltag gegangen sind!

Axli Faxli

CVV zeigt Kampfgeist – doch Leipzig punktet

Zum vergangenen Heimspiel, diesmal vor neuer Kulisse in der Forststraße, traf Team #1 erneut auf die emplify volleys Leipzig. Während man sich im Hinspiel bereits ein intensives Duell geliefert hatte, trat Leipzig diesmal mit kompletter Mannschaftsstärke an.

Der Auftakt verlief für Chemnitz alles andere als optimal. Annahmefehler und ein hektisches Auftreten sorgten dafür, dass der CVV schnell mit 0:5 in Rückstand geriet. Die Nervosität war den Spielerinnen deutlich anzusehen, und obwohl Trainerin Josephine Brandt früh zwei Auszeiten nahm, blieb das Spiel zu unflexibel. Chemnitz fand zu spät ins Spiel und lief dem Rückstand kontinuierlich hinterher – der erste Satz ging klar mit 17:25 an Leipzig.

Im zweiten Satz präsentierte sich der CVV jedoch wie ausgewechselt. Die Aufregung legte sich, die Annahme stabilisierte sich unter Libera Svea Koch spürbar und starke Aufschläge – darunter einige Asse von Zuspielerin Cora Müller – brachten Leipzig zunehmend aus dem Konzept. In der Mitte setzten Yasmin Talkenberger und Marlene Huster wichtige Blocks, während Anna-Maria Nitsche und Katina Krell auf Außen und im Hinterfeld clever punkteten. Beim 17:13 für Chemnitz nahm Leipzig eine Auszeit und wechselte dreimal, doch der CVV war nicht mehr zu stoppen. Am Ende sicherte sich Chemnitz den Satz mit einem ebenso klaren 25:17 wie Leipzig zuvor.

Libera Svea Koch (#19) stabiliserte immer wieder die Annahem und hielt zahlreiche Bälle im Spiel. Weitere Bilder vom Spiel gibt es in der Galerie.

Der dritte Durchgang begann allerdings erneut unruhig. Schon beim 0:3 zog Chemnitz die frühe Auszeit. Beim Stand von 5:12 gab Trainerin Brandt Zuspielerin Cora Müller eine kurze Verschnaufpause und Nachwuchsspielerin Amelie Bonitz feierte ihr Drittligadebüt. Chemnitz kämpfte sich mit großer Leidenschaft zurück, zeigte spektakuläre Abwehraktionen und zwang Leipzig sogar zu zwei Auszeiten. Doch der Rückstand aus der Anfangsphase wog zu schwer – Satz drei ging mit 21:25 erneut an Leipzig.

Satz vier war über weite Strecken ein Duell auf Augenhöhe. Leipzig stellte sich nun gut auf das Chemnitzer Angriffsspiel ein und präsentierte den Außenangreiferinnen einen zunehmend hohen Block, durch den es immer schwerer wurde, den Ball auf den Boden zu bringen. Zudem streuten die Leipzigerinnen viele gut platzierte Leger ein, gegen die Chemnitz kaum ein Mittel fand. Einige Eigenfehler verstärkten das Problem – und obwohl der CVV noch drei Matchbälle abwehrte, ging der Satz mit 19:25 an die Leipzigerinnen, die sich damit alle drei Punkte sicherten. Auf Chemnitzer Seite wurde Zuspielerin Cora Müller zur verdienten MVP gewählt. Die Zuschauer lobten im Anschluss ein spannendes, intensives Spiel mit zahlreichen hochklassigen Ballwechseln.

Zuspielerin Cora Müller (#5) setzte ihre Angreiferinnen immer wieder gekonnt in Szene… Weitere Bilder vom Spiel gibt es in der Galerie.

Die Partie zeigte eindrucksvoll, dass Chemnitz phasenweise durchaus mit einem Topteam der Liga mithalten kann – nun gilt es, diese Leistungen über komplette Sätze hinweg konstant abzurufen, um sich in solchen hochklassigen Duellen künftig auch mit Punkten zu belohnen.

Nun richten die Chemnitzerinnen den Blick auf die letzten beiden Partien des Jahres:
Am 6.12. steht die weite Auswärtsfahrt zum FC Kleinaitlingen an; am 13.12. folgt das weihnachtliche Heimspiel gegen Regenstauf – erneut in der Forststraße.

Der CVV bedankt sich herzlich für die zahlreiche und lautstarke Unterstützung.
Bis dahin – Maaaaarx…Städter!!