Kategorie: Team #3

Beiträge für Team #3

Frostiges Punktspiel in Leipzig

Am Samstag, den 19.11., fuhren wir zu acht nach Leipzig, um gegen die Damen des TSV Leipzig 76 II zu spielen. Nachdem wir nach längerem Suchen die Halle und deren Eingang gefunden hatten, machten wir uns ordentlich warm, was sich als äußerst schwierig gestaltete, da sich die Halle eher nach einer Kühlkammer anfühlte. Pünktlich 14:00 Uhr starteten wir mit dem Spiel. Ein besonders guter Start gelang uns allerdings nicht, vor allem da wir zu viele Eigenfehler machten. Wir hatten einige Missverständnisse in der Annahme, wodurch wir unsere starken Angriffe nicht so richtig präsentieren konnten. Dadurch verloren wir den ersten Satz ziemlich deutlich mit 25:10.

Wir starteten sehr motiviert in den zweiten Satz und waren entschlossen, es den Leipzigerinnen nicht allzu leicht zu machen. Durch viele kontrollierte Annahmen unserer Angreifer gelang es uns besser, ins Spiel zu kommen. Wir konnten einige gute Angriffe im gegnerischen Feld platzieren, womit wir den Punkteabstand nicht allzu groß werden ließen. Durch gute Aufschläge von Maren und Zoe gelang es uns, die Leipzigerinnen zeitweise unter Druck zu setzen. Trotzdessen, dass wir immer besser ins Spiel gefunden haben, gaben wir den Satz mit 25:17 erneut an die Leipziger ab.

Im dritten Satz konzentrierten wir uns nochmal richtig, um es unseren Kontrahentinnen so schwer wie möglich zu machen. Durch gute Pässe unserer Zuspielerin Emma konnten wir unsere Angriffe präzise auf der anderen Feldhälfte platzieren. Leider konnten wir auch in diesem Satz unsere Erwartungen nicht zu 100% erfüllen und gaben diesen Satz ebenfalls an Leipzig mit 25:16 ab. Trotzdessen waren wir und unser Trainer Andi mit dem Spielverlauf zufrieden und wir konnten weitere wertvolle Erfahrungen sammeln. Unsere Freude auf eine warme Dusche wurde nach dem Spiel schnell getrübt, da auch hier die Stadt Leipzig spart und es nur kaltes Wasser gab.

Wir bedanken uns bei unserem Trainer Andi und bei unseren Gastgeberinnen.

Es spielten Sarah, Bina, Maren, Kristin, Helena, Zoe, Emma und Lina. Wir wünschen unserer Zuspielerin Emma, die sich in diesem Spiel verletzte, gute Besserung;)

Den Tabellenführerinnen einen Punkt gestohlen

Unseren ersten Tabellenpunkt knöpfen wir den ungeschlagenen tabellenführenden L.E. Volleys ab

Am 5.11., nach einem nicht allzu erfolgreichen Spiel in der Bezirksklasse gegen USG, machten sich Emma, Kristin, Sarah und Maren zusammen mit Zoe, Lina und Svea auf den Weg nach Leipzig, um gegen die Frauen der tabellenführenden L. E. Volleys zu spielen. Ausgetragen wurde das Spiel in der Sporthalle Leplaystraße und Spielbeginn war um 14 Uhr.

Nachdem wir die Halle im Obergeschoss gefunden und uns ordentlich erwärmt hatten, freuten wir uns auf ein Spiel, durch welches wir viel lernen würden. 

Unser Trainer Andreas hatte das Spiel als Trainingsspiel einsortiert und somit wechselten Zoe, Lina, Svea und Sarah nach jedem Satz auf den Positionen Diagonal und Außenangriff 1 & 2 komplett durch. In den 1. Satz aber starteten wir mit Sarah und Lina auf Außen, Svea auf Diagonal, Maren und Kristin als unsere Mittelblockerinnen und Emma als unsere Zuspielerin. Zoe blieb erstmal draußen, aber sie unterstütze uns von außerhalb des Feldes und feuerte ordentlich mit an.

Den ersten Satz nahmen uns die Leipziger Frauen mit einem ernüchternden Ergebnis von 25:9 ab, da bei uns eine instabile Annahmen zu viel zu wenigen Agriffen führte. Auch den 2. Satz dominierten die L. E. Volleys. Doch diesmal gewannen wir ein paar Punkte mehr und gaben den Satz mit einem 25:12 ab. 

Sowie bereits nach dem 1. Satz rotierten unsere Diagonal- und Außenspieler auch nach dem 2. Satz erneut durch. Durch eine starke Aufschlagsserie unserer Mitte Maren verschafften wir uns direkt am Anfang einen Vorsprung von 12:2. Diesen Vorsprung hielten wir bis zum 17:7. Danach sank allerdings unsere Konzentration auf ein sauberes Spiel und wir ließen die Gegner etwas herankommen. Doch durch Angriffsschläge von Zoe und Lina, welche den Block von Leipzig nicht selten durchbrachen und die gut platzierten Hinterfeldangriffe von Sarah gewannen wir diesen 3. Satz. Trotz einer Aufholjagd auf der Seite Leipzigs stand es am Ende 25:17 für uns. Somit stand es 2:1 in Sätzen für die L.E. Volleys und es ging für uns in den 4. Satz.

Während diesem 4. Satz zogen wir erneut unser Spiel durch und zwangen somit den Trainer unserer Gegnerinnen dazu, seine komplette Mannschaft durchzuwechseln. Mit einem druckvollen Aufschlagspiel durch unsere Außen Lina und Sarah brachten wir die gegnerische Annahme etwas zum Bröckeln, aber auch während längerer Ballwechseln blieben wir standhaft. Somit entschieden wir auch den 4. Satz mit einem 25:17 für uns. 

Leider reichte unsere Konzentration im 5. Satz nicht aus, um auch noch diesen zu gewinnen und gaben den entscheidenden Satz mit einem 8:15 an die Frauen der L. E. Volleys ab. 

Insgesamt war es aber ein sehr spannendes und nervenaufreibendes Spiel und wir sind froh, dass wir die Chance bekommen, gegen solch einen Gegnerinnen antreten zu dürfen. 

An der Stelle noch ein riesiges Dankeschön an unsere Zuspielerin Emma, die uns über die kompletten 5 Sätze geholfen hat, unsere Konzentration oben zu halten und uns mit konstant guten Zuspielen die starken Angriffe überhaupt ermöglicht hat :). 

… Maren

Rückspiel in Freiberg

Mit drei Autos und 9 Spielerinnen reisten wir nach Freiberg in die Turnhalle der Grundschule Carl-Böhme, um unser Rückspiel gegen die Mädels vom SV Siltronic Freiberg zu bestreiten.

Nach einer ausführlichen Erwärmung ging es auch schon los. Da die Halle sehr flach war, hatten wir anfangs große Probleme mit der Annahme. Dies verbesserte sich jedoch sehr schnell und wir konnten auch ein paar gute Angriffe durchführen. Leider verloren wir den 1.Satz 16: 25.

Im 2.Satz konnten wir mit unseren Aufschlägen die Mädels von Siltronic unter Druck setzen. Dies reichte jedoch leider noch nicht. Wir verloren 13:25.

Nun versuchten wir, uns im 3. Satz nochmal zu konzentrieren und erneut die gegnerische Mannschaft durch Aufschläge und Angriffe unter Druck zu setzen. Jedoch waren wir dann nicht mehr so standhaft wie im 2.Satz und verloren 12:25.

Alles im allem war es dennoch ein guter Spieltag. Wir konnten unsere Annahmen gut anpassen und wurden in jedem Satz besser mit unseren Angriffen und Aufschlägen.

Auf jeden Fall wollen wir uns noch darin verbessern, konstanter zu sein.
Ein großes Dankeschön nochmal an Andreas, der uns als Trainer sehr gut unterstützte und an das Schiedsgericht.

…Antonia

Saisonende der Sachsenklasse

Wir starteten die Saison mit einem bunt gemischten Team des Chemnitzer Volleyball Vereins und des SSV Fortschritt Lichtenstein. Ziel war es, aus dem Mix von jungen Talenten und erfahrenen sowie spielstarken Mädels sehr gute Spiele in der Sachsenklasse zu bestreiten.

Team #3 in der Saison 2021/22

Wir wuchsen schnell zu einem Team heran und konnten trotz wenig Vorbereitung positiv gestimmt, aber auch etwas aufgeregt, in das erste Spiel gegen Hormersdorf starten. Das lief erstaunlich gut. Mit gelungener Kommunikation, großem Spielwille und viel Motivation konnte unser Team das bereits vorhandene Können unter Beweis stellen. Die beiden ersten Sätze waren sehr durchwachsen. Doch dann platze der Knoten im dritten Satz, den wir für uns entschieden. Was für eine starke Leistung gleich am Anfang. Leider hielt unsere Annahme im vierten Satz nicht, sodass es bei einem 3:1 blieb. Mit viel Euphorie freuten wir uns auf die kommenden Spiele, denn wir sahen, dass sehr viel Potential in uns steckte, dass sich mit der Saison steigern sollte.

Doch wir wurden nach unserem ersten erfolgreichen Wettkampf zügig durch eine Coronaerkrankung aus dem Rennen genommen. Um weitere Spielerinnen zu schützen, pausierten wir mit dem Training und sagten die kommenden Spiele ab. Wenig später sperrte uns erneut Corona die Hallen und ein weiterer Lockdown setzte das Training außer Kraft. Getroffen hatte es durch die Regelungen die Spielerinnen über 16. Somit konnten wir unser gemeinsames Training nicht fortsetzen und uns als Team nicht weiterentwickeln. Nach einem Vierteljahr Trainingspause kämpften wir uns aber wieder zurück. Doch es war nicht einfach und kostete am Anfang viel Energie, an die alten Leistungen wieder anzuknüpfen. Mit viel Ehrgeiz und Motivation lieferten wir dennoch gelungene Trainings ab.

Vor uns lag nun ein großes Paket an nachzuholenden Spielen und die Teilnahme an den Bezirksmeisterschaften in der U16, U18 und U20. Der Terminkalender im März war sehr gut gefüllt.

Unser Ehrgeiz und Fleiß im Training haben sich vor allem bei den Meisterschaften bezahlt gemacht. Drei von uns konnten sich zusammen mit weiteren Mädels aus dem CVV den 1. Platz und damit das Ticket zur Sachsenmeisterschaft sichern. Platz 2 holten wir uns in der Bezirksmeisterschaft U18 und ebenfalls den Startplatz zur Sachsenmeisterschaft und die jüngsten in unserem Team schafften es in der U16 nicht nur auf Platz eins der Bezirksmeisterschaft, sondern auch auf den 1. Platz der Sachsenmeisterschaft und damit die erste Teilnahme zur Regionalmeisterschaft.

Um die jeweiligen Teams auf dem Feld zusammen zu bekommen, starteten wir mit ein paar Mädels aus Team #4. und Team #5 des CVV zu dem ein oder anderen Punktspiel in der Sachsenklasse. Für uns waren sie eine sehr große Unterstützung. Denn wir sind in unserer Mannschaft nach dem Lockdown nur noch 7 spielfähige Mädels gewesen. An dieser Stelle ein fettes Dankeschön an alle Spielerinnen für diese Bereitschaft und die Trainingsverstärkung. Bis zu unserem letzten Punktspiel hatten wir das Glück, von der hervorragenden Unterstützung zu profitieren.

Im Laufe der Saison haben wir uns als Team enorm gesteigert. Die Mannschaft und auch jede selbst, hat sich weiterentwickelt, auch wenn die Spielergebnisse in der Sachsenklasse es (noch) nicht zeigen. Wir sammelten viel Spielerfahrung und lernten uns immer wieder zu pushen.

Wir als Team haben die Saison genossen und freuen uns auf das, was noch kommt.

Trainingslager 2020 von Team #2 und Team #3

Vom 18.-20.09.2020, etwas später als gewohnt, fuhren dieses Jahr mit 33 Mädels (Team #2, Team #3 und Team #4) sowie unsere 4 Trainer/innen, Axel, Beate, Andi und Ondi, ins schöne abgelegene, handynetzarme, aber volleyballnetzreiche Grünheide.

Anders als sonst, waren wir schon seit zwei Wochen in der Halle. Dementsprechend war es nicht mehr nötig, eine ganze Einheit zur Ballgewöhnung zu verwenden. Demnach starteten wir Freitagabend direkt mit Aufschlag und Annahme. Damen II konkurrierte wieder in der jährlichen Aufschlagchallenge, allerdings mit einer kleinen Erschwernis. Der Ball musste diesmal auch zwischen einer am oberen Ende der Antenne befestigten Leine und dem Netz durch, um zu zählen. In der Gesamtauswertung musste Vorjahressiegerin Michelle dieses Jahr ihren Titel mit Antje und Emi Z. teilen. Cara zeigte sich bei den knappen Bällen zwischen Netz und Leine am treffsichersten. Um noch etwas Spaß und Emotionen in die Sache zu bringen, durften wir am Ende noch Speed-Volleyball spielen. Gegen 21.45 Uhr flogen keine Bälle mehr, die Trennwände wurden etwas hochgezogen und wir trafen uns alle zusammen Cool Down.

Dieses leiteten Michelle und Melli, danke dafür. 🙂

Dieses Jahr hatten wir wieder unser Lieblingshaus im Waldpark, welches einen Aufenthaltsraum hat. Leider war dieser abgeschlossen. Dafür konnten wir uns zusammen in die separate Küche setzen, Karten spielen, quatschen und viel naschen. Dazu muss man sagen, dass es wohl die gesündesten Naschorgien waren, die wir je hatten. Antje hat bei ihrem Familienausflug an uns gedacht und ungefähr 6 kg Äpfel mitgebracht. Mit der Erfahrung aus schon einigen anstrengenden Trainingslagern, gingen wir alle bei Zeiten ins Bett.

Am Samstagmorgen beehrte uns Klaus (Trainer Team #1) und übernahm eine Einheit mit allen Angreifern. Nach ein paar koordinativ anspruchsvollen Übungen, die den meisten einiges abverlangten, lag der Fokus vor allem auf dem Angriffsschlag. An diesem Element konnten wir anhand spielerischer Übungen und mit hilfreichen Tipps von Klaus feilen. Das Lächeln haben wir dabei nie vergessen. Die Zuspielerinnen und Liberas durften bei Axel seeehr viele Bälle spielen und sich ausgiebig auf Kleinigkeiten konzentrieren. Es wurden dann sogar die Rollen getauscht und jeder durfte mal abwehren und auch zuspielen. Schließlich haben wir wieder alle zusammengelegt und mannschaftsintern positionsbezogenen Angriff trainiert.

Dann folgte die wichtigste Zeit des Tages: Mittagessen.

Allerdings stand auch dieses Jahr wieder e-Score auf dem Plan. Dafür war nur jetzt nach dem Mittag Zeit. Bestückt mit einer Menge Laptops trafen wir uns im Aufenthaltsraum, dessen Schlüssel zum Glück aufgetrieben werden konnte, und probten ein Testspiel, sodass jeder zumindest den Ablauf kennen lernt.

Kurze Zeit darauf spazierten wir wieder bei bestem Wetter zur Halle runter. Wir griffen die letzte Einheit nochmal auf, gingen in den positionsbezogenen und Hinterfeldangriff und Notzuspiel. Danach widmeten wir uns, mit Unterstützung von Ondi, der Feldabwehr.

Jetzt folgte die schwierigste Zeit des Tages: Abendessen.

Dieses hat sich über die Jahre enorm entwickelt, das Angebot ist wirklich sehr üppig und alles super lecker. Aber mit dem Wissen, noch eine Einheit vor sich zu haben, kann man sich natürlich nicht den Bauch vollschlagen. Zum Glück konnten wir uns damit trösten, später noch den einen oder anderen Apfel zu genießen.

In der dritten Einheit widmeten sich Team #3 noch ein paar Blocksprüngen und gezielten Linienangriffen. Bei Team #2 galt es ein paar neue taktische Besonderheiten zu üben. Das Training war dann auch fast ein Stündchen eher vorbei, worüber sich dieses Jahr wirklich keiner beschwert hat. Kurz vor 10 waren wir dann alle, frisch geduscht, bereit den Abend ausklingen zu lassen. Freudig auf dem Weg in den Aufenthaltsraum mussten wir feststellen, dass dieser wieder abgeschlossen war. Die Trainer, die am Nachmittag den anscheinend recht schüchternen Schlüssel noch hatten, waren irgendwie auch nicht auffindbar. Komisch… Naja, so war die Küche wieder unser Reich für Kulturfernsehen und gesunde Ernährung. Vereinzelt wurde sich in den Zimmern getroffen.

Wer unsere Trainingslager(berichte) der letzten Jahre kennt, weiß was in der Sonntagseinheit geschieht. Das war dieses Jahr leider zum Teil nicht möglich, da der Testspielgegner für Team #2 kurzfristig verhindert war. Team #3 traf im Testspiel auf Team #4. Verstärkt durch Spielerinnen von Team #3, konnte Team #2 trotzdem im fünf gegen sechs trainieren. Somit feilten alle Teams nochmal an ihrer Abstimmung.

Die Zimmer wurden wieder auf Vordermann gebracht, die Küche aufgeräumt und die Schlüssel abgegeben. Wir genossen unser Mittagessen und anschließend koordinierte Organisationstalent Axel die Abfahrten.

Wir möchten uns wieder recht herzlich beim Waldpark Grünheide bedanken. Wir fühlen uns immer sehr gut aufgehoben und wissen die Arbeit, Organisation und Freundlichkeit sehr zu schätzen. Besonders unter den aktuellen Umständen. Auch dafür, was unsere Trainer jedes Jahr auf die Beine stellen, mit gut durchdachten Trainingseinheiten, gegenseitiger Unterstützung und auch den Überblick über solch eine Horde, sind wir dankbar. Das ist nicht selbstverständlich. Auch an Klaus ein großes Danke, dass du so bereitwillig eine Einheit übernommen hast.

Schon dieses Wochenende geht für uns alle der Ernst im Spielbetrieb weiter. Team #2 trifft im Heimspiel auf den TSV Leipzig 76 II und die L.E. Volleys III. Leider sind kaum Zuschauer zugelassen.

Team #3 ist zusammen mit dem FSV Reichenbach II zu Gast bei den Volleys Zwickau.

Neustart zum Bezirkspokal am 12.09.2020

Lange war es geplant, nun war es soweit. Nachdem wir vergangene Saison bereits unter gleichem Vereinsnamen in der Bezirksklasse gegeneinander antraten, wurden unsere beiden Teams, die ehemalige zweite Mannschaft des SSV und die ehemalige zweite Mannschaft der SG Adelsberg, nun zur dritten Mannschaft des CVV zusammengelegt. Während der Sommermonate quälten wir uns bereits gemeinsam durch das Athletik-Training im Sand. Leid verbindet und so lernten wir uns kennen. Mit Beginn des neuen Schuljahres durften wir in unsere Trainingshallen zurück und konnten endlich wieder die Volleyballschuhe schnüren. Schon nach der zweiten Trainingswoche stand die erste Runde des Bezirkspokals an. In Vorbereitung darauf fuhren wir am Donnerstag zuvor zum Testspiel zu Siltronic Freiberg. Nachdem erste Spielversuche im Training noch wenig Aussicht auf Erfolg boten, ging es mit gemischten Gefühlen zum Aufsteiger der letzten Saison. Aber wir waren motiviert, diese Saison im neuen Team neu anzugreifen und waren zuversichtlich. Und tatsächlich konnten wir gut mithalten. Wir waren positiv überrascht, wie gut das Zusammenspiel im neuen Team schon funktioniert und blickten nun hochmotiviert auf die erste Runde des Bezirkspokals am Wochenende. Wir kannten keine der beiden Mannschaften in unserer Gruppe. Also nahmen wir uns vor, zu zeigen, was wir können und an die guten Eindrücke vom Testspiel anzuknüpfen.

Im ersten Spiel trafen wir auf die TSV BW Röhrsdorf. Wir fanden sehr gut in den ersten Satz und erarbeiteten uns gleich einen deutlichen 7-Punkte-Vorsprung. Es zeigte sich, dass das gute Auftreten im Testspiel kein Zufall war und wir zogen unser Spiel durch. So gewannen wir die ersten beiden Sätze klar mit 25:14 und 25:12. Im dritten Satz konnte Röhrsdorf gleich die ersten 3 Punkte für sich gewinnen. Auch im weiteren Satzverlauf schlichen sich nun einige Fehler bei uns ein. So machten wir es nochmal unnötig spannend, gewannen letztlich aber auch diesen Satz mit 25:23. Nach diesem ersten „richtigen“ Spiel als neues Team war unsere Bilanz durchweg positiv. Wir alle hatten Spaß beim Spielen und Anfeuern und waren froh, so gut in die Saison gestartet zu sein. Nachdem Röhrsdorf im zweiten Spiel den Volleys Zwickauer Land 1:3 unterlag, ging es nach einer langen Pause auch für uns nochmal an den Ball. Mit unserem Sieg im ersten Spiel hatten wir das Ticket fürs Halbfinale am 14.11.2020 bereits gelöst. Wir hatten nichts zu verlieren und wollten den Tag mit einer guten Leistung im letzten Spiel abrunden. Der erste Satz begann relativ hektisch. Wir mussten schnell feststellen, dass unser Angriff nicht mehr so effektiv war wie im ersten Spiel. Die Abwehr der Volleys stand gut und so fiel es uns schwer, den Ball im gegnerischen Feld unterzubringen. Wir lagen von Beginn an zurück und konnten uns bis zum Schluss nicht mehr herankämpfen. Damit gaben wir den ersten Satz mit 20:25 ab. Im zweiten Satz gelang es uns nicht, uns zu steigern. Im Angriff versuchten wir viel, aber die Volleys standen oft richtig. Zudem häuften sich unsere eigenen Fehler, vor allem im Aufschlag. So unterlagen wir im zweiten Satz deutlich mit 12:25. Im dritten Satz galt es, nochmal alle Kräfte zu mobilisieren. Wieder rannten wir gleich von Beginn an einem Vorsprung der Volleys hinterher. Wir kämpften um jeden Punkt, konnten uns unterm Strich aber leider zu wenig für unseren Einsatz belohnen. So unterlagen wir 20:25.

Am Ende des Tages sind wir stolz, das Halbfinale erreicht zu haben. Wir sind froh, dass nach so kurzer Zeit als Team schon sehr viel richtig gut funktioniert. Wir haben gesehen, was weniger gut klappt und wissen nun, woran wir in den nächsten Wochen arbeiten müssen. Insgesamt blicken wir sehr zuversichtlich in die neue Saison und freuen uns auf die ersten Punktspiele.

… Theresa

Saisonabschluss am 21.07.2020

Unser letztes Training der Saison am 12. März 2020 war ein Spieltraining zur Vorbereitung für die (eigentlich) kommenden Spiele unserer 2. und 3. Damenmannschaft. Doch leider kam Corona dazwischen. Das große Wiedersehen schließlich war exakt 131 Tage später.

Wie inzwischen zur Tradition geworden, fand unser gemeinsamer Saisonabschluss auf den Beachplätzen der SV Eiche Reichenbrand statt. Mit reichlich leckerem Essen, ein bisschen Beachvolleyball und aufgeregten Gesprächen war das Erfolgsrezept für einen gelungenen Abend geschrieben.

Zur Freude aller, die sich die körperliche Betätigung sparen wollten, wurde als Erwärmungsspiel Buckelball gewählt. Diverse Fehlversuche und einige eindrucksvolle (und auch überraschende) gelungene Spielzüge trugen zur allgemeinen Belustigung bei. Währenddessen wurden auf der Zuschauerseite der frischste Volleyballnachwuchs bespaßt und die neue Namensverteilung für die kommende Saison besprochen.

Nachdem die Mägen gefüllt wurden, versammelten sich alle zum lang ersehnten Saisonabschlussquiz. 29 Fragen später stand der Sieger fest: Theresa konnte die meisten Punkte sammeln und gewann Ruhm und Ehre. Anschließend mussten wir leider einige Abschiedsgeschenke an Sandra, Antje und Celina überreichen. Natürlich durften zum Schluss das obligatorische Gruppenfoto und eine Runde Rüsselball nicht fehlen, um den Abend zu vollenden.

Auch wenn die Saison abrupt endete, so konnten wir doch noch einen schönen Abschluss feiern und freuen uns umso mehr auf die neue Saison, in der unser Team #3 und Team #2 wieder durchstarten können.

Vier Sätze in Ebersdorf

Am letzten Sonntag waren wir nach einigen Wochen Punktspielpause in der Turnhalle des TuS Ebersdorf, um uns wieder Punkte zu erspielen. Dafür wollten wir unsere gute Leistung vom Heimspieltag wiederholen. In den letzten Wochen hatten wir im Training Grundlagen im Angriff wiederholt und natürlich auch verschiedene Spielsituationen trainiert. So starteten wir gut vorbereitete und pünktlich um neun mit der Erwärmung.

Um zehn Uhr startete der erste Satz für uns gegen Ebersdorf. Unsere eigentliche Kapitänin Melli war leider krank und konnte uns nur von der Zuschauerbank unterstützen. Wir begannen mit folgender Aufstellung: Sarah und Janine auf Außen-Annahme, Sandra als Libera, Franzi und Marianne auf Mitte, Bina als Diagonalangreiferin und Bine, als Kapitänin für diesen Spieltag, im Zuspiel. Von außerhalb des Spielfelds wurden wir von Marlene unterstützt. In den ersten Satz starteten wir sehr motiviert. So blieben wir gleichauf mit unseren Gegnern. Durch eine Aufschlagserie von Janine, geschickten Aktionen und guten Hinterfeldangriffen konnten wir eine Führung von 21:15 aufbauen. Da wir anschließend etwas nachließen und individuelle Fehler machten, wurde es zum Ende des Satzes doch nochmal spannend. Wir wehrten einen Satzball ab und beendeten den ersten Satz erfolgreich mit 26:24.

Im zweiten Satz wollten wir an den Erfolg des ersten anschließen. Doch unsere Eigenfehler, unter anderem in den Angriffen, häuften sich und auch die Annahme stand nicht immer richtig. Bei einem Stand von 10:13 musste unser Trainer Andi bereits die zweite Auszeit nehmen, um uns zu motivieren, dran zu bleiben. Doch leider konnten wir aus unserem alten Muster nicht ausbrechen. Fehler im Aufschlag und mangelnder Einsatz führten zu einem Endstand von 18:25.

Den nächsten Satz starteten wir besser und konnten zu Beginn ein paar Punkte Vorsprung aufbauen. Doch die Ebersdorfer Mannschaft kämpfte sich wieder heran und baute selbst einen Vorsprung auf. Wir fanden auf dem Spielfeld nicht die geeigneten Mittel, um dagegen zu halten. Auch die Hinweise und Tipps von Andi und Beate konnten wir nur sehr eingeschränkt umsetzen. Eine Aufholserie war daher und aufgrund vieler Eigenfehler nicht mehr möglich. So gaben wir leider auch diesen Satz mit 15:25 viel zu leicht ab.

Auch im letzten Satz konnten wir nicht unsere eigentliche Leistung abrufen. Es gab viele Angriffsfehler oder auch uneffektive Aktionen. Zudem fehlte es an Kommunikation und Eigeninitiative, um in ungewohnten Situationen die Verantwortung zu übernehmen. Bei einem Stand von 4:13 hatten wir bereits die zweite Auszeit des Satzes und wir versuchten uns aufzuraffen. Gute Aufschläge, erneut von Janine, verringerten den Abstand auf 11:15. Dennoch konnten wir den verschenkten Anfang nicht mehr retten und beendeten das Spiel mit einem Stand von 19:25.

Mit dieser Leistung konnten wir nicht zufrieden sein und wir schöpfen hoffentlich neue Motivation für Training und kommende Spiele aus dieser Niederlage. Danke an Sarah, Beate und unsere Zuschauer für ihre Unterstützung. Wir freuen uns auf den nächsten Heimspieltag am 14.03. und trainieren bis dahin für besser Ergebnisse.

…Marianne

Krimisamstag bei Team #3

Am letzten Samstag stand für uns das erste Heimspiel der Rückrunde an. Wir hatten zur vergangenen Hinrunde einiges aufzuholen und ein gutes Gefühl durch das Training der Vortage.

12:30 Uhr trafen wir uns in der Sporthalle des BSZ’s in Chemnitz, um alles für die Spiele gegen Team #4 und den SVU Milkau I vorzubereiten.

Pünktlich 14 Uhr bestritten wir unser erstes Spiel gegen unsere Damen IV. Wir starteten mit Anne und unserer Kapitänin Melli auf Außen-Annahme, Marianne und Franzi positionierten sich auf der Mittelblockposition, Bina ging als Diagonalangreiferin aufs Feld, Janine machte die Annahme und Abwehr unsicher (Libera) und Michi startete als Zuspielerin. Unterstützt wurden wir außerhalb des Spielfeldes von Bine und Sarah.

Im ersten Satz verfielen wir leider wieder in unser altes Muster; wir konnten uns mit unseren Spielaktionen nicht ausreichend durchsetzen. Andi, unser Trainer, musst in dem Satz zwei Auszeiten nehmen, um uns wach zu rütteln. Leider half dies nicht viel und wir gingen bei einem Ergebnis von 18:25 gegen uns vom Feld. Auch im zweiten Satz hingen wir immer ein paar Punkte hinterher und setzten uns bei langen Spielzügen selten durch. Trotzdem konnten wir uns am Ende noch einmal zusammenreißen und gewannen den Satz schließlich knapp mit 26:24. Zu Beginn des dritten Satzes war es uns leider nicht möglich an der Leistung von vor ein paar Minuten anknüpfen. Wir ließen etwas in der Annahme nach, die Abstimmung mit dem Zuspiel klappte auch nicht mehr so gut und wenn der Pass einmal stand, konnten wir uns im Angriff nicht ausreichend durchsetzen. Doch zum Glück konnte, bei einem Spielstand von 19:23, Franzi mit ihren druckvollen Aufschlägen den Spieß umdrehen und wir gewannen letztendlich den Satz (25:23). Nun lag es in unserer Hand, Nägel mit Köpfen zu machen. Doch in diesem Satz hatten unsere Gegnerinnen eine stärkere Durchsetzungskraft. Gerade gegen Ende hatten wir Probleme in der Annahme und verloren mit 19:25. Von jetzt an stand alles wieder auf null. Nun wird sich zeigen, wer die bessere Ausdauer hat und das Spiel unbedingt gewinnen will. Wir starteten also hochmotiviert und konnten mit guten Spielzügen, durch traumhafte Angriffe, starke Blockaktionen und überwältigende Aufschläge, überzeugen. Wir gewannen den Satz mit einem Ergebnis von 15:9 und holten uns somit 2 Punkte! Wuhuu!

Nach einer kleinen Pause und einem großen Teller von unserem Buffet gingen wir gestärkt in das zweite Spiel des Tages. Dabei trafen wir um 16:35 Uhr auf den SVU Milkau I.

Wir gingen mit einer ähnlichen Aufstellung wie beim ersten Spiel aufs Feld. Statt Michi spielte Bine zu und wir bekamen noch Unterstützung von  Resi und Marleen.

Wir wussten, dass die Mädels von Milkau nicht leicht zu schlagen sind, jedoch zeigten wir das in diesem ersten Satz viel zu sehr. Wir waren nicht druckvoll genug in unseren Aktionen und unterlagen den Gegnerinnen deutlich mit 10:25. Nach einer Ansage von Bine rissen wir uns zusammen und gingen nun wie ausgewechselt aufs Feld. Wir machten immer wieder ein paar Punkte mehr und setzten uns am Ende mit einem Spielstand von 25:19 ab. Im dritten Satz konnten wir jedoch nicht da anknüpfen, wo wir aufgehört hatten. Dabei konnten unsere Gegnerinnen sich besser durchsetzen als wir und somit mussten wir den Satz mit einem Ergebnis von 20:25 abgeben. Nun hieß es Zähne zusammenbeißen und noch einmal zeigen, was wir können. In diesem vierten Satz wechselte unser Trainer Andi  Franzi durch Marleen auf der Mittelblockposition aus. Durch klare Spielzüge konnten wir einige Punkte für uns gewinnen und lagen bis kurz vor Ende des Satzes  vorn. Doch die Spielerinnen von Milkau machten es uns nicht leicht. Dank Mariannes druckvollen Aufschlägen und hoher Konzentration des gesamten Teams konnten wir den Satz für uns gewinnen (26:24). Auch hier war im fünften und letzten Satz wieder alles offen und wir wollten natürlich wieder alles geben. Und genau das taten wir auch; wir setzten uns im Angriff durch, die Abstimmung und die Annahme passte. Nach einer unglaublichen Aufschlagsserie von Marianne gewannen mit einem Endergebnis von 15:3 und holten uns dadurch wieder 2 wertvolle Punkte. Wuhuuuu!

Wir danken Sarah, Resi und Marleen und unseren Zuschauern für die Unterstützung. Wir hoffen natürlich auch, dass Andi nach diesem Tag mit nicht allzu vielen ‘grauen Haaren’ aus der Halle gegangen ist ; )

Jetzt haben wir einige Wochen Spielpause und somit noch einmal die Möglichkeit uns bestmöglich auf die kommenden Spiele vorzubereiten. Bis dahin!

…Michi

Auswärts in Freiberg

Unser zweites Auswärtsspiel des neuen Jahres fand in der Heimhalle der Mädels von Siltronic Freiberg statt. Wir trafen uns am Vormittag und fuhren gemeinsam zum Ort des Geschehens. Dort angekommen, begannen wir mit der Vorbereitung auf das anspruchsvolle Spiel. Schon beim Einschlagen fiel auf, dass der Gegner nicht zu unterschätzen war. Vor dem Anpfiff zum ersten Satz machte Andi uns deutlich, dass wir den Freibergern nur durch risikoreiche Aktionen Druck machen könnten. Da die Gegnerinnen annahme-, angriffs- und aufschlagstark waren, sollten wir uns von guten und harten Bällen von ihrer Seite nicht unterbuttern lassen.

Zur Startaufstellung gehörten Bine im Zuspiel, Anne und Melli auf Außen, Bina auf Dia, Franzi und Marianne auf Mitte sowie Sandra als Libera. Michi, Lilli und Sophie feuerten uns von der Trainerbank an. Um 14 Uhr begann endlich der erste Satz. Wir versuchten, durch unsere Angriffe den Gegner zu fordern und zum Laufen zu bringen, aber leider gingen sehr viele ins Aus. Die Freiberger hingegen waren vom ersten Moment an voll dabei, trieben uns mit ihren harten Aufschlägen und klugen Aktionen an unsere Grenzen. Es gelang uns nicht, selbst Druck zu machen und das Spiel irgendwie zu dominieren. Zuletzt waren es auch die ein oder anderen Eigenfehler, die den Satz 09:25 enden ließen.

Nach dem Seitenwechsel erinnerte uns Andi daran, dass wir hier waren, um Volleyball zu spielen und um das zu zeigen, was wir draufhatten. Wir konnten es uns nicht leisten, nur mit halber Kraft zu spielen. So gesehen hatten wir nichts zu verlieren, ganz im Gegenteil – wir wollten die Freiberger jetzt so richtig ärgern. Die Aufstellung blieb vorerst bestehen und wir starteten in Satz 2. Anders als bisher gaben wir der Heimmannschaft weniger Gelegenheit, Punkte zu erzielen. Wir wurden mutiger, variierten mit Hinterfeldangriffen und schafften es, die Freiberger nicht davonziehen zu lassen. Unglücklicherweise hielten wir dieses Niveau nicht durch und Andi vollzog mit Michi für Bine einen Wechsel auf der Zuspielposition. Unsere Annahme wackelte sehr und es war uns nicht möglich, den Ball im Feld unterzubringen, auch weil unsere Aufschlagfehlerquote peinlich hoch wurde. Wir gaben diesen Satz 16:25 ab. Das sollte nicht das Ende gewesen sein. Die beiden vergangenen Sätze waren nicht das, was wir eigentlich konnten. Andi betonte, dass wir mit so einer Spielweise keine Chance hätten. Er ermutigte uns, indem er sagte, dass wir die hart reingeschlagenen Bälle vom Gegner einfach abhaken und unseren Fokus auf die eigene Offensive legen sollten. Ebenso erklärte er, wie uns die erste Annahme besser gelingen würde.

Motiviert liefen wir für den hoffentlich nicht letzten Satz des Tages aufs Spielfeld. Michi blieb für Bine in der sonst nicht veränderten Aufstellung. Der Start in den Satz gelang uns richtig gut, sodass der Freiberger Trainer sogar eine Auszeit beim Stand von 7:3 für uns nehmen musste. Andi war insgesamt zufrieden, bemerkte aber, dass wir trotzdem nicht nachlassen oder uns auf dem kleinen Vorsprung ausruhen sollten. Wir agierten weiterhin mit Risiko und Mut und erkämpften uns gute Punkte. Lilli kam für Anne ins Spiel und unterstützte uns mit guten Aktionen. Plötzlich schlichen sich bei uns wieder kleine Fehler ein und wir wurden unruhig, wodurch es den Freibergern nicht schwerfiel, unseren Vorsprung aufzuholen. Andi wechselte Anne wieder ein und nahm nochmal eine Auszeit, um für Ruhe zu sorgen und uns eine Verschnaufpause zu geben, aber die Gegnerinnen kamen einmal mehr als wir so richtig in Fahrt und entschieden das Spiel mit dem letzten Satz 25:27 knapp für sich.

Zu gern hätten wir den letzten Satz gegen den Tabellenzweiten gewonnen, aber besonders mit der Leistung des dritten Satzes konnten wir zufrieden sein. Im Heimspiel nächste Woche Samstag (01.02.2020) erwarten uns die Mädels des CVV IV und aus Milkau. Wenn wir es schaffen, unsere Eigenfehlerquote nach unten zu schrauben, anfangen, um jeden einzelnen Ball zu kämpfen und das Niveau, zu dem wir fähig sind, zu halten, können wir am nächsten Spieltag gute Sätze spielen. Vielen Dank an Sophie, die uns anfeuernd unterstützt hat und nach unserem Spiel sogar noch für die Kreisunion auf dem Feld stand.

…Bina