Kategorie: Team #2

Beiträge für Team #2

Volleyballer in Fußballschuhen?

Das gibt’s nur beim Snowvolleyball und dieses Wochenende war es endlich wieder soweit. Die 3. Deutschen Meisterschaften der jungen Wintersportart wurden im bayrischen Oberstaufen ausgetragen.

Pünktlich zum Technical Meeting am Freitag sorgten dicke weiße Flocken für die passende verschneite Kulisse. Unser sächsisches Team mit Theresa Meixner (Team #2), Natalie Meixner (VV Grimma), sowie Lea Geistlinger und Lilly Roßberg (beide Neuseenland-Volleys Markkleeberg) stellte sich im ersten Match den gut bekannten Markkleebergerinnen und späteren Finalistinnen Hoffmann / Peter / Schemel / Sperl.

Neue Bedingungen

Zunächst mussten alle Beteiligten mit dem rutschigen und hügeligen Untergrund zurechtkommen. Auch das System mit 3 Feldspielern und einem Auswechsler sind wir von Halle und Beach alles andere als gewöhnt. Wir versuchten, unsere taktischen Pläne bestmöglich umzusetzen. Leider schlichen sich dabei noch zu viele Fehler ein, sodass wir nicht lange mit unseren Gegnern mithalten konnten (10:15). Nach der Teambesprechung in der Gondel am Spielfeldrand wollten wir das ändern, ruhiger spielen und clevere Punkte machen. Leider gelang dies auch jetzt auf der anderen Feldhälfte besser (9:15). Hinterher schätzten wir ein, dass das Spiel vorbei war, bevor wir so richtig hineingefunden hatten.

Große Freude nach einem erfolgreichen Angriff bei Lea Geistlinger (links), Theresa Meixner (Mitte) und ihrer Schwester Nathalie Meixner (rechts).

Atmosphäre genießen & Vorbereitung auf Spiel 2

Trotz Niederlage gönnten wir uns ein ausgiebiges Mittagessen und schauten neidisch auf die folgenden Begegnungen mit strahlendem Sonnenschein, bis wir erst wieder bei Schneefall aufs Feld durften. Hasenfuß / Kizele / Reich / Reich hießen unsere nächsten Gegner. Lange spielten wir auf Augenhöhe bis wir den ersten Satz doch 12:15 abgeben mussten. Wir wussten, dass in diesem Spiel mehr drin war, punkteten mit starken Aufschlägen und Angriffen und kämpften uns in den Tie Break. (15:10). Auch im entscheidenden Satz erspielten wir uns eine kleine Führung, die wir jedoch leider nicht halten konnten und verloren. (10:15)

Nächstes Jahr wieder …

Das bedeutete für uns schon das Aus bei dieser Meisterschaft. Obwohl wir viel Spaß hatten, trauerten wir darum, nicht mehr Erfahrung im Schnee sammeln zu dürfen. Trotzdem freuen wir uns, in das starke Teilnehmerfeld hineingerutscht zu sein und hatten ein tolles Wochenende. Jetzt heißt es über den Sommer möglichst viele DVV-Punkte sammeln, sodass wir nächstes Jahr wieder die Fußballschuhe schnüren dürfen.

Zweite Runde des Sparkassencups

Am vergangenen Samstag war die 2. Runde des Pokals. Wir als Heimmanschaft trafen uns an diesem Tag schon um 12 in der Halle, um alles vorzubereiten.

Das erste Spiel startete 14 Uhr gegen die erste Mannschaft des TSV Leipzig. Nach unserer ersten Pokalrunde versprach es, eine spannende Runde zu werden.

Wir starteten den Satz mit Libera Pauline, Emi Z. im Zuspiel, Nina auf Dia, Michelle und Emi L. auf Außen und auf Mitte Antje und Juli. Der erste Satz begann recht ausgeglichen bis Leipzig den Zugang über gute Aufschläge und Angriffe fand, so das Axel schon bei 2:6 und 7:14 die Auszeiten nehmen musste. Trotzdem verloren wir klar mit 15:25..

Entschlossen, das zu ändern, ging es mit neuer Aufstellung in den zweiten Satz. Celina kam in die Partie für Emi L. Wie auch im ersten Satz war der Anfang sehr ausgeglichen. Jedoch fanden wir dieses Mal den besseren Zugriff und hatten einen komfortablen Vorsprung. Diesen jedoch zu halten und den Satz erfolgreich zu beenden, war das Ziel. Doch dafür brauchten wir nochmal eine kurze Auszeit von Axel und ein Ballwechsel später war der erste Satz für uns da mit 25:18.

Viele spannende Ballwechsel gab es in den fünf Sätzen gegen den TSV Leipzig zu sehen. Am Ende unterlagen wir nur knapp. Weiter Bilder vom diesem Spiel gibt es in der Galerie.

Mit Motivation gingen wir in den 3. Satz. Den Satz starteten wir mit der gleichen Aufstellung. Auch wieder mit ausgeglichenem Anfang und besserem Ende für uns gewannen wir auch diesen Satz (25:16). In Satz 4 wollten wir den Sack zumachen und das Spiel gewinnen. So dachten wir zumindest. Doch letztlich hatte nach spannenden Ballwechseln Leipzig die Nase vorn und gewann den 4. Satz am Ende 18:25. So ging es also im ersten Spiel des Tages gleich in den 5. Satz. Dieser war anfangs sehr ausgeglichen, doch dann halfen uns auch starke Abwehraktionen nichts mehr und so verloren wir leider den 5. Satz 10:15 und das Spiel gegen Leipzig mir 2:3 in Sätzen.

So ging es für und gleich in das 2. Spiel des Tages gegen den Dresdner SSV II. Hier starteten wir mit Jenni im Zuspiel, Nina auf Dia, Michelle und Emi auf Außen und Juli und Antje auf der Mittelposition. Pauline war wieder als Libero auf dem Feld. Nach anfänglicher Ausgeglichenheit verloren wir den Anschluss und verloren den ersten Satz 19:25. So ging es ab in den 2. Satz wo wir Celina und Emi L auf Außen setzten und Michelle auf Dia. Anfangs war es wieder etwas holprig, aber konnten uns immer wieder ran kämpfen. Jedoch reichte es nicht ganz um den Satz noch zu drehen und wir verloren diesen auch mit 23:25. Also ging es in den 3. Satz in der gleichen Aufstellung wie im 2. Satz. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten konnten wir trotz einem kurzen Wechsel auf der Zuspielposition (Emi Z. für Jenni) nicht mehr aufholen. So verloren wir leider den 3. Satz 21:25 und das 2. Spiel gegen den Dresdner SSV.

Insgesamt war es ein toller Spieltag für uns. Immerhin spielen unsere Kontrahenten eine Liga höher. Trotzdem konnten wir immer wieder Nadelstiche setzen und meist gut mithalten. Fürs Finale drücken wir dem TSV Leipzig I, der sich in einem umkämpften Spiel zu später Stunde mit 3:1 gegen den DSSV II durchsetzte, die Daumen.

… Jenni

Spannendes Spiel gegen den Tabellenführer L.E. Volleys

Für das zweite Auswärtsspiel im neuen Jahr ging es in die Leplaystraße in Leipzig zu den L.E. Volleys, gegen welche wir in der Hinrunde in unserem Zehn-Sätze-Heimspiel 2:3 verloren haben. Wir gingen also mit viel Konzentration, aber wenig Druck, aufs Feld.

Zu verlieren hatten wir nichts, also sollte das Spiel hauptsächlich Spaß machen, das Beste aus uns herausholen und wir wollten um jeden Punkt kämpfen. Immerhin sind unsere Gegnerinnen im Schnitt gefühlt gut anderthalben Kopf größer als wir. Sowohl riskante und extreme Angriffe, als auch Blockstabilität stand die letzte Woche bei uns im Vordergrund, das wollten wir heute zeigen.

Damit starteten wir in den ersten Satz. Allerdings waren da Punktgewinn und Fehler unsererseits relativ ausgeglichen. Offensichtlich mussten wir, nach einer Auszeit beim 5:10, erst einmal ins Spiel finden. Wir blieben dann gut an den Zackis dran und drängten sie, vor allem durch eine Aufschlagserie von Emi L., zu einer Auszeit bei einem Stand von 17:17. Nun war es umgedreht. Wir machten immer einen Punkt mehr als unsere Gegnerinnen, zogen vorbei und holten uns den ersten Satz 25:20. AHU!

So sollte es weiter gehen, eigentlich. Die gezielten, aber druckvollen Aufschläge machten uns schon Anfang des ersten Satzes zu schaffen. Durch eine ständige Veränderung des Annahmebildes konnten wir die Volleys etwas durcheinanderbringen, allerdings nicht genug. Anfangs hingen wir immer ein/zwei Punkte hinterher, da uns auch im Angriff das Leben schwer gemacht wurde. Vor allem auf Mitte kamen wir nicht druckvoll durch, da diese nur selten überraschend anspielbar war und wenn doch, haben es die gegnerischen Mittelangreiferinnen ganz schön dunkel gemacht. Egal wo wir hinschlugen, die Volleys hatten, auch dank der starken Libera, sogut wie alles. Damit zogen sie diesmal an uns vorbei und schlossen den Satz relativ deutlich mit 16:25 ab.
Nun war noch klarer, wir müssen extrem spielen und unsere Eigenfehler minimieren. Leichter gesagt als getan. Genau das war der Punkt, wir machten Fehler an Stellen, wo die L.E. Volleys einfach keine machten.

Als wir Anfang des dritten Satzen wieder etwas zögerten, auch mal einen gelegten Ball probierten und auf Nummer sicher gehen wollten, flogen uns die Bälle wieder um die Ohren und wir realisierten, dass wir auch unser Tempo anziehen und auf Risiko gehen müssen. Die Pässe wurden schneller, die Angriffe druckvoller und wir kratzten jeden Ball. Aber das konnten unsere Gegnerinnen eben einen Ticken besser, oder zumindest konstanter. Die Annahme passte, die Zuspielerin verteilte geschickt auf ihre Hauptangreiferinnen und diese machten verlässlich ihre Punkte mit wenig Eigenfehlern. Vor allem die Diagonalangreiferin machte ordentlich Druck. Somit holten sie sich auch diesen Satz. Im vierten Satz änderte sich das auch nicht noch einmal. Wir spielten weiter schnell und riskant, holten nochmal alles aus uns heraus, aber die Zackis hatten uns einfach im Griff. Also gewannen sie auch diesen letzten Satz 19:25.
Es waren viele schöne Ballwechsel und Aktionen dabei, wir hatten viel Spaß an der Herausforderung, aber der Sieg geht verdient an den Staffelfavoriten.

Nun heißt es nochmal eine Woche im Training powern und dann freuen wir uns über Unterstützung von unserer Tribüne in der Forststraße, wenn es am 29.02. heißt: Halbfinale Sachsenpokal.

…Emi Z.

Mit diesem Sieg schnupperten wir kurz an der Tabellenspitze

Am Samstag, den 01. Februar, waren wir beim VV Grimma zu Gast. Mit dabei waren Antje, Cara, Nina, Emi, Emi, Michelle, Celina, Theresa und Pauline. Natalie war (neben Eberhardt) an diesem Tag unser größter Fan und durfte (als Co-Trainer) von der Bank anfeuern.

Nachdem wir uns mit sehr leckerem Nudelsalat gestärkt hatten, hieß es dann, unsere Körper auf Hochtouren zu bringen. Schließlich sind wir auch nicht ganz von der Erkältungswelle verschont geblieben. Dennoch waren alle in guter Verfassung und somit gingen wir motiviert aufs Spielfeld.

Wir starteten konzentriert und mit guter Stimmung in den ersten Satz. Wir sicherten uns eine 7:1-Führung und erspielten uns weiter mit guten Aufschlägen und Angriffen Punkt für Punkt bis zum 25:12. Wir vermuteten, dass die jungen Mädels aus Grimma im zweiten Satz etwas mehr Gegenwehr leisten würden. Der Satz startete ausgeglichen. Bei uns schlichen sich ein paar Fehlaufschläge, sowie zu dichte Annahmen ein, sodass wir es uns selbst schwer machten, einen punktebringenden Angriff aufzubauen. Dennoch standen unserer Gegnerinnen mehr unter Druck und konnten diesem nicht standhalten, sodass wir am Ende mit 25:18 gewannen.

Im dritten Satz ließen wir dann keine Luft mehr ran. Wir bauten solide unser Spiel auf. Auch Theresa kam nochmal mit glänzenden Augen auf das Spielfeld und hatte den vollen Durchblick. Unsere Zuspiel-Emi spielte unsere Angreiferinnen immer wieder blockfrei, sodass diese leichtes Spiel hatten. Und wenn das nicht klappte, dann machte sie die Punkte selbst. Die Gegnerinnen schienen im Kopf gebrochen und somit beendeten wir mit einem klaren 25:11 den letzten Satz und freuten uns über den Auswärtssieg.

Mit den 3 Punkten aus diesem Spiel standen wir kurz an der Spitze der Tabelle. Das wurde natürlich direkt festgehalten. Wir freuen uns am 22.02. auf das Spitzenspiel gegen die L.E. Volleys.

…Michelle

FÜNF Punkte im ersten Heimspiel dieses Jahres

Dieses Jahr durften wir auch endlich wieder ran – und das sogar mit einem Heimspiel.

Am 18.01.2020 fand unser Heimspiel gegen den SV Germania Hormersdorf und den ATV Volkmarsdorf 90 statt.

Zum ersten Mal in dieser Saison war die Mannschaftsliste beinahe zu lang und wir konnten mit voller Besetzung in dieses erste Heimspiel im neuen Jahr starten. Das Team bestand dabei aus: Antje, Cara und Kati auf Mitte, Emi Z. und Jenni im Zuspiel, Theresa, Emi L. und Celina auf Außen, Nina und Josi auf Dia, Pauline als Libera und Michelle als Mädchen für alles (normalerweise Außen). Auf der Bank unterstützen uns die Trainer Axel, Andi und Ondi, sowie Phia und Izzy.

Schon im Hinspiel gegen die ehrgeizigen Hormissen fiel es uns schwer mit der Angriffsstärke unserer Gegner umzugehen. Das sollte sich auch heute nicht ändern…

In den ersten Satz starteten wir zunächst sehr ausgeglichen, bis wir nach einer Aufschlagserie von Cara davonziehen konnten und den Satz mit 25:20 gewannen. Doch Hormersdorf gibt sich nicht so schnell geschlagen. Der zweite Satz begann wieder mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen, das dieses Mal nicht so gut für uns endete. Die gegnerischen Aufschläge machten uns mehr zu schaffen als es uns lieb war, sodass der zweite Satz 20:25 an die Mädels aus Hormersdorf ging. Also musste im dritten Satz die Annahme verstärkt werden und es kam zu einem Wechsel auf der Diagonalen. Mit Michelle als Verstärkung, wurde das Spiel wieder gedreht und wir konnten früh im dritten Satz in Führung gehen, mit 7 Aufschlägen in Folge von ihr. Doch fiel es uns schwer diese Führung zu halten, da die gegnerischen Außenangreifer zunehmend an unserem Block vorbeikamen. Die Führung reichte dennoch aus und wir holten uns den dritten Satz mit 25:21 Punkten. Der vierte Satz sollte der Letzte bleiben. Aber wir machten die Rechnung ohne unsere Gegner. Die Hormissen verwirrten uns mit starken Aufschlägen und besagten Außenangreiferinnen, die, auch nach diversen Auszeiten und Absprachen unseres Trainers Axels, nicht in den Griff zubekommen waren. Den Vorsprung konnten wir leider nicht mehr aufholen und der vierte Satz geht mit 14:25 auf das Punktkonto der Gegner. Nun musste halt doch der fünfte Satz her und nochmal gekämpft werden, um noch 2 Punkte in diesem Spiel zu gewinnen. Bis zum Seitenwechsel beim Punktestand 8:7, war der Satz wieder sehr ausgeglichen nach einem anfänglichen Rückstand von 1:5. Mit 5 Aufschlägen in Folge von Antje, konnten wir uns in Führung bringen, die aber weiterhin sehr knapp war. Beim 14:12 war der Sieg schon in greifbarer Nähe. Aber leicht wurde es uns auch hier nicht gemacht, sodass wir beim 14:13 nochmal zittern mussten. Der Aufschlag von Hormersdorf gelang, genau wie unsere Annahme. Unser Angriff konnte jedoch von den Hormissen abgewehrt werden. Nun flog der Pass nach Außen auf eine der berüchtigten Angreiferinnen, die diesen aber ins Netz schlug. SIEG! Schließlich konnten wir uns die 2 Punkte im ersten Spiel des Tages im fünften Satz (15:13) sichern.

Nun brauchten wir erstmal eine Verschnaufpause und plünderten das Buffet. Nach leckerem Salat mit Wienern und einem Stück Kuchen begann auch schon wieder das Einspielen für das nächste Spiel gegen den ATV Volkmarsdorf 90. Auch hier stand uns kein leichter Gegner gegenüber, wie wir schon im Hinspiel bei einem knappen 3:2 für uns gesehen hatten.

Mit vielen erfolgreichen Spielzügen konnte sich Team #2 zwei Siege im neuen Jahr sichern. Weiter Bilder vom Spiel gegen den ATV Volkmarsdorf gibt es hier…

Zunächst wurde beim Einschlagen Michelle ausgiebig bewundert, die im weißen Libero-Trikot einfach umwerfend aussah. Auf unsere Pauline mussten wir auf der Libero-Position in diesem Spiel leider verzichten. Dennoch konnten wir in diesem Spiel mit einer soliden Annahme auftreten und so auch mit starken Angriffen unsere Punkte machen im ersten Satz. Dieser ging direkt mit 25:16 Punkten an uns. Der zweite Satz sollte etwas schwerer werden. Zunächst konnten wir uns recht schnell eine Führung von 6 Punkten erarbeiten mit klaren Annahmen, mutigen Angriffen und stabilen Aufschlägen. Doch gaben sich unsere Gegner nicht so schnell geschlagen und brachten uns ordentlich zum Laufen. In der Auszeit war Axel kaum zu verstehen vor lauter hechelnder Spielerinnen. Der Satz mündete in einem engen Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem sich beide Mannschaften nichts schenken wollten. In der zweiten Auszeit von uns, beim Punktestand von 22:22 genommen, konnten wir nochmal ordentlich den Ehrgeiz schüren. Allerdings waren die Volkmarsdorfer nicht weniger motiviert und nahmen schließlich auch ihre zweite Auszeit beim 24:24. Doch den nächsten Punkt konnten wir wieder ergattern. Den Satzball konnten wir jedoch erst im vierten Anlauf machen und gehen als Sieger aus dem spannenden Satz hervor mit einem 28:26. Im dritten Satz hatten wir zu Beginn erneut Schwierigkeiten eine Führung zu ergattern. Die Spielzüge wurden immer länger und die Knochen immer schwerer. Einen vierten Satz wollte aber keiner von uns zulassen. Deswegen hieß es nochmal konzentrieren und um jeden Ball kämpfen. Schließlich verhalfen uns zwei Aufschlagserien von Nina und Antje noch zum Sieg (25:19) und vollendeten den erfolgreichen Heimspieltag.

Wir bedanken uns bei allen Fans (besonders bei unserm Trommelpeter Melli und den drei angereisten Fans unseres Team #1 nach ihrem Spiel), die uns unterstützt haben und fleißig das Buffet leer gegessen haben.

…Nina

Letzter Auswärtssieg trotz schwieriger Umstände

Hoher Kranken- und niedriger Personalstand beim letzten Auswärtssieg von Team #2 gegen den TSV Leipzig II mit Bravour gemeistert

Am 14.12.2019 hieß es auf auf zum letzten Spiel für dieses Jahr. Es kam wie es kommen musste und genau so dünn und krank besetzt wie zu Saisonbeginn in der neuen Klasse bestritten wir auch diesen Spieltag.

Sogar unsere 2 Zuspieler waren sich ihrer Sache etwas unsicher und kamen mit halber Kraft, aber großer Euphorie mit nach Leipzig. Der Rest der Mannschaft fand es toll und wir alle waren gespannt und freuten uns auf unser Spiel. In Leipzig angekommen, überkam uns leider der Kälteschock und mit gefühlt drei Jacken bestritten wir um 12 Uhr das Schiedsgericht. Theresa und Kati versüßten uns auch noch den Tag mit ihren leckeren Plätzchen. „Etwas“ durchgefroren und mit bibbernden Lippen begannen wir unsere Erwärmung und versuchten uns diesmal alle so richtig „einzuheizen“ oder holten uns bei unserer Emi L. etwas Körperwärme ab, denn ihr war wie gewohnt schon nach dem Lauf-ABC richtig warm. =)

Wir starteten in unseren ersten Satz mit Emi Z. auf Zuspiel, Theresa und Emi L. auf Außen, Nina auf Dia und Antje und Kati auf Mitte sowie unserer Libera Pauline. Zunächst von draußen wurden wir von unserer Josi und Jenni angefeuert. Der Satz war sehr ausgeglichen, sowohl unsere Annahme als auch die von den Leipziger Damen brachten gute Bälle zum Zuspieler und fanden ihren Platz im gegnerischen Feld. Beide Mannschaften spielten mit Auge und so kam es immer wieder zu langen Ballwechseln, die sowohl wir, als auch die Leipzigerinnen ab und an für sich gewannen. Dennoch ließen wir kaum Luft und machten es unseren Gegnerinnen schwer. Sowohl in der Abwehr also auch im Angriff und vor allem im Block zeigten wir eine gute Leistung und feuerten uns immer wieder an. In der Mitte des Satzes konnten wir uns bei einem 12:7 deutlich von der Heimmannschaft absetzen und gewannen unseren ersten Satz mit 25:14.

Auch der 2. Satz war gezeichnet von unserem guten Spiel. Immer wieder kratzte unsere Abwehr die Bälle vom Fußboden und wir konnten unsere Angriffe im gegnerischen Feld versenken. Die Stimmung war gut und wir versuchten immer wieder die „Fenster zuzuhalten“. So führten wir zu Beginn mit 5 Punkten Vorsprung, sammelten immer wieder 4 Stück und gaben kaum 2 Punkte ab. Beim Stand von 18:6 holten die Leipziger Damen nochmal etwas auf, motivierten sich und kämpften um jeden Ball. Auch dieser Satz war recht ausgeglichen vom Spielniveau, vor allem wenn die jeweilige aufschlagende Damenmannschaft ihr Spiel durchziehen konnte. So einige „Monsterblöcke“ und „Bam, Bam, Bam’s“ brachten den nötigen Spaß und pushten nochmal unseren Kampfgeist, sodass wir auch den 2.Satz mit 25:14 gewannen.

Nun hieß es im 3.Satz von Axel wie gewohnt „Jetzt nicht abschalten und denken der 3. Satz wird schon, bleibt konzentriert und spielt genau so euer Spiel weiter!“ Anpfiff, … und schon gaben wir 4 Punkte ab. Eine kurze Flaute und eine Auszeit rüttelten uns etwas wach und wir kamen wieder in unser Spiel. Die Annahmespielerinnen versuchten sich durchzusetzen und auch am Netz passte das Zuspiel und die Angreiferinnen konnten den ein oder anderen cleveren Ball schlagen oder mit viel „Gefühl und Auge“ spielen. Es kam zum Wechsel im Zuspiel und auf Dia. Nun konnten unsere angeschlagenen Spielerinnen etwas verschnaufen und Jenni sowie Josi konnten die Mannschaft mit neuer Energie unterstützen. Viele lange Ballwechsel folgten und brachten uns alle nochmal ins Schwitzen. Die Damen von Leipzig hatten nichts mehr zu verlieren, sie kratzten so manchen Ball noch vom Hallenboden, mobilisierten alle Kräfte und hielten ihre Stimmung hoch. Immer wieder holten wir ein paar Punkte, blieben aber dennoch deutlich hinter den Leipzigerinnen und konnten am Ende nicht mehr aufholen. Somit gaben wir den Satz mit 17:25 an die Heimmannschaft ab.

Der 4. Satz begann wieder mit Emi Z. und Nina auf dem Feld. Nun wollten wir ihn uns holen – den letzten Auswärtssieg für das Jahr. Wir motivierten uns gegenseitig und holten wie gewohnt 2-3 Punkte Vorsprung. Emi Z. war am Aufschlag und brachte einen nach dem anderen übers Netz. Die Leipziger Annahme kam ins wackeln und hatte Schwierigkeiten im Angriff. Durch diese Aufschlagserie gewannen wir viele wichtige Punkte und machten es unseren Gegnerinnen schwer in ihr eigenes Spiel zu finden. Es stand mittlerweile 17:10. Wir dagegen zogen unser Spiel mit gezielten Angriffen, viel Beweglichkeit in der Abwehr und einem guten Block durch. Am Ende stand es 24:15 und unsere Kapitänin meinte es mit ihrem verschlagenden Satzball und den daraus resultierenden Gummibärchen noch einmal gut mit uns. So als zusätzliches Weihnachtsgeschenk =). Der nächste Spielzug endete mit dem entscheidenden Punkt für uns und wir feierten unseren Sieg von 25:15 und freuten uns nun riesig auf eine heiße Dusche.

Insgesamt war es ein guter aber leider eher kühler Spieltag. Wir versuchten unsere Eigenfehler vor allem im Aufschlag zu minimieren, was im 3. Satz nicht so funktionierte. Wir versuchten uns besser abzusprechen in der Annahme und mussten den ein oder anderen cleveren Ball mit Auge spielen. Dieser Spieltag war nicht wie sonst von vielen Aufschlagserien gezeichnet sondern es machte sich unser gutes Zusammenspiel und das Training der vergangen Wochen bemerkbar. Wir waren konzentriert, beweglich und feierten kräftig jeden gewonnenen Ballwechsel. Als Belohnung fuhren wir mit einem 3:1 Sieg von Leipzig nach Hause.

Jetzt freuen wir uns auf die kommende Volleyball-Weihnachtsfeier, genießen die Weihnachtstage mit unseren Liebsten, schlemmen bis wir kugelrund sind und werden uns alle etwas körperliche Erholung gönnen. Denn das haben wir uns alle redlich verdient.

Wir wünschen allen besinnliche Feiertage und vor allem viel Gesundheit fürs neue Jahr. Am 12.01.2020 starten wir in die Spielvorbereitung mit einem Testspiel und laden euch alle zum Heimspiel im Neuen Jahr am 18.01.2020 um 14 Uhr ein.

… Kati

Heimspiel für Team #2 zur Abschluss der Hinrunde

Zu unserem letzten Heimspiel in diesem Jahr trafen wir uns am ersten Adventssonntag in der Turnhalle auf der Forststraße.

Nach den üblichen Vorbereitungen und einem kleinen Fotoshooting für ein neues Mannschaftsbild begannen wir uns bei weihnachtlicher Musik zu erwärmen. Wir wussten, dass uns mit den L.E. Volleys und den Neuseenland-Volleys Markkleeberg zwei starke Gegner erwarteten und hofften auf spannende Spiele. Ebenso konnten wir Celina als Neuzugang an ihrem ersten Punktspieltag begrüßen. Trotz geringer gemeinsamer Zeit fand sie sich sehr schnell in die Mannschaft ein und begeisterte uns auf Außen.

11 Uhr starteten wir gegen die L.E. Volleys mit einem recht ausgeglichenen Satz, in dem unsere Gegnerinnen aber letztendlich mehr Aufschlagdruck machten als wir. Wir verloren 22:25.

Mit neuer Motivation gingen wir auf die andere Seite. Leider vermehrten sich unsere Eigenfehler und auch in der Abwehr kamen wir oft einen Schritt zu spät, sodass wir diesen Satz deutlich mit 13:25 abgaben.

Also hatten wir nun nur noch eine Chance, ins Spiel zu finden. Axel fand viele motivierende Worte und erinnerte uns daran, dass wir solche Gegner nur mit höchster Konzentration, viel Kampfgeist und mutigen Angriffen in die Extreme bezwingen können. Endlich gelang es uns, die Führung zu übernehmen und diese auch bis zum Satzende zu halten. (25:20)

Mit dem ersten Satzgewinn in der Tasche waren wir entschlossen, uns nun den ersten Tabellenpunkt des Tages zu verdienen. Doch es folgte wieder ein Satz mit vielen Hochs und Tiefs. Zwischen sehenswerten Aktionen schlichen sich immer wieder eigene Fehler ein, die uns am Satzende einige Nerven kosteten. Letztendlich durften wir nach dem verwandelten Matchball jubeln und gingen in den entscheidenden fünften Satz.

Dieser verlief leider nicht lange ausgeglichen. Nach dem Seitenwechsel brach unsere Annahme ein und die Leipzigerinnen konnten einen deutlichen Sieg feiern. (5:15)

Trotz der Niederlage konnten wir uns über einen weitern Punkt für die Tabelle freuen und stärkten uns an den selbst zubereiteten Leckereien unseres Büfetts.

Es war schon 14 Uhr, als das zweite Spiel des Tages gegen die Neuseenland-Volleys Markkleeberg begann. Erneut gab es viele lange Ballwechsel, in denen wir viel Geduld beweisen mussten, um Punkte zu sammeln. Obwohl wir mit einem kleinen Vorsprung schon einen Satzball hatten, mussten wir uns knapp geschlagen geben. (24:26)

Das sollte in den folgenden Sätzen anders werden. In Satz 2 und 3 konnten wir vor allem durch eine sicherere Abwehr und einen guten Block punkten. So gewannen wir die Sätze 25:21 und 25:17.

Nun ging es in unseren 9. Satz des Heimspieltages. Doch mittlerweile merkte man uns die schwindende Konzentration an. Dies führte immer wieder zu Unsicherheiten in der Annahme sowie im Angriff. Durch platzierte Angriffe schafften es die Markkleeberger diesen Satz für sich zu entscheiden (25:19).

Und wieder ging es in den 5. Satz. Doch dieses Mal wollten wir ein anderes Ende als im ersten Spiel. Wir mobilisierten nochmal all unsere Kräfte. Im Vergleich zum vorherigen Satz konnten wir unsere Annahme gut stabilisieren und mit druckvollen Angaben sowie platzierten Angriffen punkten, sodass wir 15:11 gewannen.

Nach einem langen Heimspieltag mit 10 Sätzen in den Knochen, waren wir froh über unsere 3 gewonnen Punkte. Wir freuen uns auf das letzte Spiel des Jahres beim TSV Leipzig am 14.12.2019.

Großer Dank gilt unseren Zuschauern, die uns nicht nur mental unterstützen, sondern ebenfalls unser Büfett fleißig mit uns leerten.

… Theresa & Cara

Sparkassencup-Vorrunde in Görlitz

Mit vollgeladenen Autos fuhren wir am Samstag, den 23.11.19, Richtung Görlitz. Nach kreativer Wegbeschreibung wurde auch noch Kati gefunden. Leider dieses Mal ohne Grüße bei MDR Jump, doch mit einer freien Autobahn, kamen wir gesund, aber hungrig in Görlitz an.

Während die Gastgeber gegen die Limbacher Damen siegten, stürzten wir uns aufs Buffet. Nach technischen Problemen beim E-Score, konnten sich dann alle warm machen. Im Spiel gegen uns bis dahin unbekannte Königsteiner, sollte sich entscheiden, ob wir die Chance bekommen um den EInzug in die nächste Runde zu spielen. Schon vorher hatte uns Axel (der es sich auf der Skihütte gut gehen ließ) mit auf den Weg gegeben, dass unsere Gegner, wie wir zuvor, den Bezirkspokal in Dresden für sich entscheiden konnten und wir daher auf kampfstarke Gegner eingestellt sein sollten.

Nach kurzen Startschwierigkeiten konnte Antje uns mit einer Anschlagsserie wieder in den Satz zurückbringen. Beweglicher in der Abwehr und Annahme konnten wir unsere Punkte bis zum Satzgewinn machen. Von Beginn an konzentriert in allen Bereichen, gelang es unserem Gegner im 2. Satz nicht, uns mehr als 10 Punkte abzunehmen. Mit neuer Startaufstellung machten uns die Königsteiner im 3. Satz mit gestärkter Verteidigung das Leben etwas schwerer. Dennoch gelang es uns einen kühlen Kopf zu bewahren und erfolgreich aus diesem Kopf-an-Kopf-Rennen zu gehen. Somit gewannen wir das erste Spiel mit 3:0 (25:18, 25:10, 26:24) und freuen uns nächste Woche auf Muffins von Josi.

Nach einer kleinen Erholungspause begaben wir uns gegen 18:00 Uhr in das Finalspiel der Vorrunde. Aus dem 1. Spiel des Tages, Görlitz gegen Limbach, stand fest, dass dies ein Spiel auf Augenhöhe sein wird. Wertvolle Tipps von den Trainern und von Izzy vor dem Start machten es vor allem dem Block leichter, im Spiel die stärksten Angreifer des Gegners Görlitz gleich von Beginn an gut im Griff zu haben und erleichterten somit auch der Feldabwehr ihre Arbeit. Dennoch gelang es nur mit viel Risiko und Konzentration den Satz knapp für uns zu entscheiden und es stand fest, dass dies ein sehr spannendes Spiel werden würde.

Im zweiten Satz sind wir zu Beginn völlig aus dem Rhythmus gewesen und konnten den daraus entstandenen Rückstand nicht wieder aufholen. Die Görlitzer entschieden den Satz mit neun Punkten Vorsprung ganz klar für sich. Für uns war das aber kein Grund zum Köpfe hängen lassen. Im Gegenteil, wir wollten wieder gut machen, was wir im zweiten Satz liegen gelassen hatten. Von Anfang an zeigten wir uns von unserer besten Seite. Jeder Einzelne von uns war voll konzentriert und holte alles aus sich heraus. Auch die Auswechselspieler waren durch ihre hilfreichen Tipps von außen ein wichtiger Faktor, damit wir das Kopf-an-Kopf-Rennen von Beginn des 3. Satzes an letztlich knapp für uns entscheiden konnten.

Mit der gewonnenen Euphorie aus dem vorangegangenen Satz und dem Durst auf einen endgültigen Sieg starteten wir in den vierten Satz. Zu Beginn sah es so aus, als würde es wieder ein enger Kampf werden. Das tolle Zusammenspiel unserer Mannschaft machte es aber möglich, dem Gegner immer ein paar mehr Punkte abzunehmen als umgekehrt und so erspielten wir uns zum Schluss einen klaren Vorsprung von 8 Punkten und gewannen das Spiel und somit die Pokalvorrunde. Es war wirklich eine super Leistung!! 🙂

…Nina und Pauline

Endlich wieder 3 Punkte

Nach den letzten beiden verlorenen Spielen wurde es mal wieder Zeit, dass wir – Team #2 – uns die 3 Punkte holen und nicht unsere Gegner.

Nachdem wir das erste Spiel pfeifen durften, ging es an die Erwärmung und das Einspielen.
12.35 Uhr startete der 1. Satz gegen die L. O. Volleys mit den beiden Emis, Theresa, Cara, Nina und Antje. Izzy war unsere Libera.
Schon nach den ersten gespielten Punkten, gab es kleine Unstimmigkeiten mit der Aufstellung der Limbacher Mädels. In dieser kurzen Unterbrechung, hielten wir aber die Stimmung oben und machten auch gleich den nächsten Punkt. Wir hatten immer paar Punkte mehr auf der Anzeigetafel. Gaben aber auch hin und wieder mal einen Aufschlagpunkt an die Gegner ab… Manche Mädels hätten vielleicht in der Erwärmung ein paar Liegestütze (mehr) machen sollen, damit die Aufschläge nicht ins Aus, sondern den letzten Meter des Felder treffen.

Wir verteidigten die Bälle gut, sodass wir unseren eigenen Angriff im gegnerischen Feld platzieren konnten. Aber auch Limbach kratzte viel wieder hoch. Durch kleinere Fehler von jeder von uns, wurde aus einem deutlichen 20:13 ein 23:19. Axel nahm eine Auszeit und Kati wechselte mit Cara auf Mitte. Damit kam nochmal frischer Wind rein und somit stand es nach 25 min 25:23 für uns und wir wechselten glücklich die Seiten.
 
Mit derselben Startaufstellung ging es auch gleich weiter. Wir lagen wieder immer paar Punkte vor Limbach und die kleinen Eigenfehler minimierten sich. Wir zogen unser Ding durch und zeigten, was wir als Team können. Unsere Auswechselspielerinnen Pauline, Kati, Josi und unsere noch verletzte Phia feuerten uns kräftig an. Emi hatte Satzball. Da sie aber diesen ins Aus schlug, gibt es im nächsten Training für uns alle Gummibärchen. (Aber bitte die mit Schaum :P) Davon ließen wir uns aber nicht beirren und gewannen den zweiten Satz (25:19).
 
Auch im 3. Satz änderte sich nichts an der Aufstellung. Am Anfang waren die Limbacher Mädels gleich auf mit uns. Wir kämpften um jeden Punkt, Dankebälle wurden genauer zu unserer Zuspielerin Emi gebracht und wir riskierten mehr im Angriff. Mit einem deutlichen 25:17 beendeten wir 14 Uhr den letzten Satz.
 
Die letzten Trainingseinheiten haben uns gezeigt, dass man mit gut gezielten Angriffen, geschlossenen Blocks und mit einer guten Absprache innerhalb des Teams solche Spiele, wie gegen Limbach, gewinnen kann.
Nächsten Samstag fahren wir zum Pokal nach Görlitz und hoffen natürlich auf einen ähnlich guten Erfolg.
Bis dahin

… Antje



Punkte konnten wir nur auf der Hinfahrt sammeln…

Am Samstag, dem 26. Oktober 2019, traf sich das Team #2, um gemeinsam nach Schildau zu fahren. Wir traten motiviert  die eineinhalb Stunden Fahrt zu unserem am weitesten entfernten Spiel an.

Leider ist unsere Mannschaft aufgrund von Verletzungen und Krankheit momentan etwas angeschlagen, doch wir bekamen Unterstützung von Melli aus Team #3. Trotz der Umstände starteten wir nicht weniger entschlossen in den ersten Satz gegen den TSV 1862 Schildau I. So begann ein ausgeglichenes und dadurch spannendes Spiel mit häufigem Aufschlagwechsel. Wir kämpften um jeden Punkt und konnten uns so einen geringen Vorsprung erarbeiten. Trotz guter Annahmen und starker Angriffe konnten wir diesen jedoch nicht bis zum Ende halten und ab dem 19:19 schien sich das Spiel noch einmal zu drehen. Diesen Satz, in dem wir die ganze Zeit führten, wollten wir dann natürlich nicht noch hergeben. Mit viel Konzentration in allen Elementen und einer Aufschlagserie von Theresa konnten wir schließlich den ersten Satz mit 25:22 doch noch für uns entscheiden.    

Der Sieg des ersten Satzes zeigte uns, dass wir mit dem TSV Schildau mithalten können. Mit gleicher Aufstellung und weiterhin hoher Motivation ging es in den zweiten Satz. Ausgeglichen ging es auch hier weiter. Doch Schildau konnte hier und da einen Punkt mehr oder einen Fehler weniger machen. Das ein oder andere Abstimmungsproblem kostete uns wertvolle Punkte. So konnte sich der Gegner langsam, aber sicher einen Vorsprung aufbauen. Zwar konnten wir uns noch einmal auf ein 21:21 herankämpfen, mussten uns letztendlich aber mit 22:25 geschlagen geben.

Die langen Ballwechsel zehrten an unseren Kräften. Das zeigte sich sowohl zu Beginn des dritten als auch vierten Satzes. Beide Sätze begannen wir, indem wir dem Gegner mehrere Punkte und somit einen deutlichen Vorsprung schenkten.  Die Punkte, die uns am Ende leider fehlten. Zwar konnten wir uns in beiden Sätzen noch einmal annähern, aber uns schließlich nicht gegen das sehr konstante Spiel vom TSV 1862 Schildau I durchsetzen. So gaben wir die Sätze und somit das Spiel mit 19:25 und 22:25 ab.

So konnten wir an diesem Tag leider keine weiteren Punkte sammeln. Trotzdem gingen wir mit einem guten Gefühl aus diesem Spiel. Wir freuen uns auf das Spiel der Rückrunde, bei dem wir dann hoffentlich in voller Besetzung antreten können.

…Emi L.