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Bezirksmeisterschaft U15

Vergangen Sonntag, den 10.10.2021, konnten wir nach langer Zwangspause durch Corona endlich wieder ein Spiel bestreiten. Um 10.00 Uhr war Spielstart im André-Gymnasium. Wir starteten mit Iman auf der 6, Charlotte auf der 5, Emine auf der 1 und Antonia auf der 3. Iman wechselte in den zweiten Sätzen jeweils mit Luise.

Unser erstes Spiel war gegen Harthau, welches wir leider verloren. Wir waren alle noch sehr unsicher in der Aufstellung und der Verschiebung, wodurch unsere Spielleistung sehr gelitten hat.

Im zweiten Spiel gegen Göltzschtal ging es leider ähnlich aus, auch wenn es dieses mal knapper wurde und beide Mannschaften auf dem gleichen Level waren.

Im dritten Spiel gegen Jößnitz haben wir dann unseren Fluss gefunden und konnten so 10 Punkte aufholen. Leider reichte es trotzdem nicht für den Sieg und so verloren wir auch dieses Spiel knapp mit 20:25. Allerdings steigerte sich unsere Motivation nach diesem Spiel, da wir uns technisch sehr gesteigert hatten.

Im vierten und somit letzten Spiel für diesen Tag haben wir nochmal alles gegeben und konnten den zweiten Satz gegen den SSV Blau-Weiß mit 25:20 für uns entscheiden. Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss.

Wir machten den 5. Platz und gingen mit einer Urkunde nach Hause. Natürlich sind unsere Leistungen ausbaufähig, aber zumindest im letzten Satz waren wir größtenteils zufrieden mit unserer Endleistung und freuen uns schon auf das nächste Punktspiel.

… Luise

Erstes Heimspiel nach einer seeeehr langen Zeit

Am 9.10.2021 stand das erste Heimspiel der Damen #5 an. Begrüßen durften wir die L.O. Volleys II und den TuS Ebersdorf.

Mit vollem Kader waren wir pünktlich um 10 Uhr bereit für unser erstes Spiel. Mit dabei waren: Annabel, Emma L., Lilli, Shelly, Sarah K., Emma T. ,Mira, Helena, Sarah F., Lena und Sophie. Grießbert, unser Baggersack, war nach sehr langer Zeit auch wieder dabei und sorgte mit seinem Lächeln für gute Laune 😉

Als erstes standen uns die L.O. Volleys II gegenüber. In der Anfangsphase des ersten Satzes merkten wir schnell was unsere Herausforderung des heutigen Tages wird: Kleine Halle heißt flache Annahmen. Nach der ein oder anderen Deckenberührung hatten wir den Dreh raus und eine gute Annahme, ein stabiles Zuspiel und druckvolle Angriffe verschafften uns Punkt für Punkt. So konnten wir den ersten Satz mit 25:23 für uns entscheiden.

Nach einem erfolgreichen ersten Satz lässt man mal gerne etwas nach. Doch nicht in unserem Zweiten. Nach 17 Minuten holten wir uns diesen souverän mit 25:15 und hatten somit auch schon einen Punkt in der Tabelle sicher. 

Im dritten Satz waren wir dann plötzlich wie ausgewechselt. Wir ließen den Gegner bis zum Stand von 0:11 durchmarschieren. Ein Rückstand, den wir nicht mehr aufholen konnten. Mit 9:25 mussten wir uns in diesem Satz geschlagen geben.

In der Satzpause hieß es dann runterkommen, fokussieren und einfach alles wieder so machen wie in den ersten Sätzen. Doch so ganz wie in den ersten beiden Sätzen lief es dann doch nicht. Fast dauerhaft liefen wir im vierten Satz einem 2-Punkterückstand hinterher. Bei einem Stand von 17:19 hatte Andi alle Auszeiten genommen und es lag jetzt in unserer Hand das Spiel zu drehen. Beim Stand von 22:23 kam Sarah K. an den Aufschlag. Die nächsten 3 Punkte lassen sich nur durch die folgende Worte beschreiben: ASS, AUFSCHLAGDRUCK, NERVENSTÄRKE!!! Mit drei super Aufschlägen wurden wir erlöst und mit 25:23 war der vierte Satz gedreht.

Erstes Spiel der Saison mit 3:1 gewonnen!!! 

Nach einer kurzen Pause stand dann um 12:15 Uhr das zweite Spiel des Tages gegen den TuS Ebersdorf an.

In der Anfangsphase des ersten Satzes hielten wir gut mit unseren Gegnern mit und es gelangen uns viele schöne Spielzüge. Mitte des Satzes drehte sich das Blatt und wir kamen auf einmal nicht mehr in unser Spiel.  Unser Spielaufbau funktionierte nicht und auch unsere Aufschläge wollten nicht mehr übers Netz. Deswegen mussten wir den ersten Satz mit 16:25 abgeben.

Im zweiten Satz konnten wir uns spielerisch wieder steigern. Beim Stand von 23:24 zwangen wir die Ebersdorfer, nach einer sehr guten Aufholjagd von unserer Seite, eine Auszeit zu nehmen. Doch am Ende hatte Ebersdorf den längeren Atem und holte sich den zweiten Satz mit 24:26.

Jetzt hieß es: Alles oder nichts! Im dritten Satz wollten wir noch einmal all unsere Kraft mobilisieren und zeigen, dass wir auch Ebersdorf einen Satz abnehmen können. Doch leider wurde aus diesem Vorsatz nichts. Nach 19 Minuten entschied Ebersdorf den dritten Satz für sich (21:25).

Alles in allem war unser erster Punktspieltag trotz der Niederlage zum Schluss ein großer Erfolg. Mit drei Punkten in der Tasche und den vielen neuen Erfahrungen, lässt es sich gut in die neue Saison starten. 

Mal sehen, wie es bei unseren nächsten Punktspielen so läuft!  🙂

… Sarah F.

Axli Faxli – Pulli Paxli

Vom 24.-26.09.2021, eine Woche nach unserem ersten Punktspiel, hieß es für uns `an die Bälle – Fertig – Los! `

Am Freitagnachmittag ging es auf nach Grünheide. Dort angekommen stand nach dem Auspacken die erste Trainingseinheit von 19-22 Uhr an. Zum Start gab es wieder das alljährliche Aufschlag- und Annahme-Training. Für Team #2 gab es, wie jedes Jahr, die Aufschlagchallenge, wobei Anne S. als Siegerin hervorging.

Nach einer ausgiebigen Dusche trafen sich alle zum Quatschen, Naschen und Lachen. Trotzdem hieß es, zeitig ins Bett zu gehen, denn aus den letzten Trainingslagern wusste man: Schlaf ist Gold wert.

Am Samstagmorgen klingelten die ersten Wecker bereits um 7 Uhr, denn 9 Uhr begann das nächste Training. Auf dem Plan standen der Angriff und die Abstimmung mit den Zuspielerinnen – vor allem mit den Mittelblockerinnen. Dabei stießen noch Anna, Sarah, Marleen und Nina dazu. Um 12 war die erste Trainingseinheit erledigt und es ging zum Mittagessen.

Anschließend gab es eine Teambesprechung, in der die Ziele, Vorstellungen und Ambitionen für die neue Saison in der Sachsenliga besprochen wurden. Beim Hauptziel waren sich alle einig: Spaß haben! Und der kam auch an diesem Wochenende nicht zu kurz.

Dann ging es schon auf zu Training Nummer zwei an diesem Tag. Es stand „Abwehr“ auf dem Programm. Das hieß warm machen und Reflexe schärfen. Wobei das einigen etwas schwer gefallen ist – so mitten im Mittagstief. In dieser Trainingseinheit warfen wir uns ordentlich hin und kratzten so einige Bälle hoch, was allen so allmählich schwerer fiel – dank des beginnenden Muskelkaters.

Nach dem Abendessen gab es eine Stunde „Sams Score – Training“, bevor, anders als die letzten Jahre, die letzte Trainingseinheit an diesem Tag begann. Und zwar erst um 20:30 Uhr. Dieses Mal stand Block im Fokus und ein anschließendes kleines Turnier untereinander auf Halbfeld. Das Ende war wie gewohnt um 22 Uhr. Schneller als am Vorabend ging es ins Bett, um ausgeruht in den nächsten Tag zu starten.

Am Sonntag gab es erst Frühstück ehe es zum letzten Training im Trainingslager 2021 ging. Dieses Mal gab es nicht wie die letzten Jahre ein Testspiel, sondern Spielfluss im Drei-Ball-System. Einmal alle Läufer-Positionen im Aufschlag und der Annahme durchspielen und dann war die Zeit auch schon um.

Nach der Zimmerabnahme ging es mit vollen Mägen wieder ab nach Chemnitz – ausgepowert und voller Vorfreude auf das nächste Punktspiel und die nächsten Trainingseinheiten.

… Jenni

Meier-hi, Meier-hu, Meier-ho, Meier-ha-ha

Nach einer schier endlosen Volleyballabstinenz, vielen intensiven Athletikeinheiten und einem sehr erfolgreichen Trainingslager hieß es nach 336 Tagen endlich wieder „Mensch Meier“. Team #1 fuhr am Wochenende nach Jena zum 1. VSV. Aus den vergangenen drei Spielen gegen die Jenaerinnen konnten sie bisher noch keinen Sieg erspielen. Deshalb war das Ziel für diesen Abend, als Team zusammenzufinden, mit viel Spaß aufzuspielen und die Gegnerinnen so gut es ging zu ärgern.

Im ersten Satz starteten Anna und Franzi auf Außen, Kathi und Anne im Mittelblock, Theresa auf Diagonal, Teri im Zuspiel und Emi L. als Libero. Hinter dem Feld hielt sich Emily Z. für ihren Einsatz bereit. Der Start des ersten Satzes wurde etwas verschlafen, sodass Jena mit 3:0 in Führung ging. Dann entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe und keine Mannschaft konnte sich absetzen. Zur Mitte des Satzes fanden die Chemnitzerinnen besser ins Spiel und zogen davon, sodass der erste Satz mit 25:14 an die Gäste ging.

Die Devise für den zweiten Satz hieß: „Weiter so“, doch leider blieb die Konzentration auf der anderen Feldhälfte und bei den Gastgeberinnen lief alles rund. So blieb der zweite Satz mit 25: 18 beim VSV.

Der Start in den dritten Satz sollte besser laufen, jedoch erschwerten starke Aufschläge den Chemnitzer Spielaufbau, sodass ein deutlicher Rückstand von 17:9 entstand. Nach einer Auszeit von Trainer Klaus fand sein Team wieder zurück ins Spiel und startete die Aufholjagd. Bei einem Stand von 24:23 hätte Jena den Sack zumachen können, schlug aber einen Angriff ins Aus. Somit konnte Anna die Gastgeberinnen mit ihren gefährlichen Aufschlägen noch einmal unter Druck setzen und der Krimi begann. Jena jedoch wollte den Satz nicht einfach so abgeben. Beide Teams kämpften um jeden Ball. Am Ende ging der Satz mit 28:26 nach Chemnitz.

“So sehen Sieger aus.” Glücklich und froh über die 3 Punkte jubelt Team #1 nach dem Spiel. Hinten von links: Anne #7, Theresa #4, Klaus, Teri #10, Kathi #8. Vorn von links: Emi Z. #2, Anna #14, Franzi #11, Emi L. #16.

Der vierte Satz verlief ähnlich dem ersten, sodass der Satz mit 25:16 an die Gäste ging, die damit das Spiel mit 3:1 für sich entscheiden konnten. Glücklich über die drei Punkte gegen Jena ging es um 22:45 im Partybus wieder Richtung Heimat.

Am kommenden Wochenende findet endlich wieder ein Punktspiel im heimischen Terra Nova Campus statt. Zu Gast sind keine geringeren als die L.E. Volleys. Mit ihrem selbst genannten Ziel, den Aufstieg in Liga 3 zu schaffen, sind sie damit der klare Favorit in dieser Partie. Dennoch möchte Team #1 an die Leistung gegen Jena anknüpfen und den Zuschauer:innen ein spannendes Match liefern. Anpfiff ist in dieser Saison eine halbe Stunde später als gewohnt um 19.30 Uhr. Auf den sozialen Kanälen des Chemnitzer VV werden im Laufe der Woche alle Details fürs Heimspiel bekannt gegeben.

Mensch Meier.

Premiere in 3G

Spieltag Nummer 1 führte uns mit 12 Spielerinnen, unserem Trainer Axel sowie kleinen und großen Fans nach Reichenbach im Vogtland. Das neu formierte Team #2 wurde während der Corona-Pause mit bekannten Gesichtern aus Team #1 und neuen Gesichtern, die es zum CVV verschlagen hat, gespickt. Alle waren bereit und voller Vorfreude.

Nach der langen Spielpause stand allen die Nervosität ins Gesicht geschrieben. “Ein gutes Zeichen!”, ließ Axel verlauten. Einspielen, Spielkleidung an und los ging die wilde Fahrt.

Endlich – nach so langer Pause können die Mädels von Team #2 wieder aufs Spielfeld. Weitere Bilder vom Spiel gibt es hier…

Die Hektik aus der Erwärmung konnte im ersten Satz nicht abgelegt werden. Auch die Anfeuerungsrufe und Klatschrhythmen mussten erst einmal wiederaufgenommen werden. Am Ende waren es zu viele Fehlaufschläge, einige Netzberührungen und kleine Abstimmungsschwierigkeiten in der neuen Aufstellung, die zum Satzgewinn des FSV Reichenbach mit 25:20 Punkten führten, die vor allem im Aufschlag hohen Druck erzeugten.

Im zweiten Satz verbesserte sich durch kleinere Absprachen auf dem Feld das Zusammenspiel auf Chemnitzer Seite deutlich. Bis zum 7:10 lagen die Gastgeberinnen immer ein paar Pünktchen vorn. Dann kam Zuspielerin Tina an die Grundlinie und brachte die Chemnitzerinnnen mit starken Aufschlägen gleichauf. Ab diesem Moment schien der Knoten geplatzt zu sein und den Zuschauer:innen wurde ein Spiel auf Augenhöhe mit vielen ansehnliche Aktionen geboten. Nachdem Cara mit weiteren vier gezielten Aufschlägen den Vorsprung ausbaute, ging der Satz mit mit 25:21 Punkten an Chemnitz.

Zu Beginn des dritten Durchgangs stand der Fehlerteufel auf Chemnitzer Seite mit auf dem Feld. Eine frühe Auszeit beim 1:5 brachte den Fokus durch klare Worte von Axel wieder zurück, sodass sich die Gäste Punkt für Punkt bis zum Ausgleich beim 13:13 heranspielten. Cora, eines unserer neuen Gesichter auf der Diagonalposition, brachte mit ihren gefürchteten Aufschlägen die Führung zum 20:17 aus. Diesen Schwung und die wiederaufgenommene Souveränität sowie die Spielerfahrung jeder einzelnen Spielerin brachten also den zweiten Satzgewinn mit 25:19 ein.

Der vierte und letzte Satz startete mit einer 6:0-Führung für die Chemnitzerinnen. Die Mädels des FSV, die trotz allem ein starkes Spiel lieferten, hatten nichts mehr entgegenzusetzen. Mit 25:11 verbuchten die Chemnitzerinnen einen klaren Satz- und damit Spielgewinn.

Marleen, die mit ihren Aufschlägen die Gegnerinnen geärgert und den Block zum finalen Punkt- und Spielgewinn gemacht hat. Weitere Bilder vom Spiel gibt es hier…

Mit diesem Erfolg am ersten Spieltag steht Team #2 vorläufig auf dem ersten Tabellenplatz und blicken voller Vorfreude auf das nächste Spiel am 17. Oktober gegen den Post SV Dresden I.

Schwerer als vermutet

Endlich hieß es wieder Heimspiel in Chemnitz. Gefühlt war das letzte Heimspiel ewig her und so freute sich die Mannschaft, wieder vor heimischem Publikum aufzulaufen. Die Gegnerinnen waren an diesem Tag die Volley Juniors aus Thüringen. Trainer Klaus standen nicht alle Spielerinnen zur Verfügung, sodass Michelle und Cara aus Team #2 aushalfen – vielen Dank dafür! Aus Team #1 waren Andrea und Anne im Mittelblock, Anna-Maria und Franzi auf Außen, Moni auf Dia, Teresa und Tina im Zuspiel sowie Angelika und Anita auf der Liberoposition mit von der Partie. 

Angefeuert von Hallensprecher Felix starteten die Chemnitzerinnen in Satz Nummer 1. Anfangs tasteten sich beide Mannschaften vorsichtig ins Spiel hinein. Relativ schnell erhöhten die jungen Gäste aus Thüringen den Aufschlagdruck, sodass die Chemnitzer Annahme ins Wackeln geriet. Des Weiteren scheiterten die Angreiferinnen oftmals am großgewachsenen Block der Thüringerinnen. Insgesamt waren die Gastgeberinnen noch nicht im Spiel angekommen und verschliefen den ersten Satz, sodass dieser mit 20:25 an die Gäste abgegeben werden musste.  

Nach einer Ansage von Trainer Klaus wachte das Team auf. Allen voran Kapitänin Anna-Maria, welche mit viel Wut und Mut im Bauch eine starke Serie von 13 Aufschlägen am Stück absolvierte. Sie setzte die Gegnerinnen damit stark unter Druck und rüttelte die eigene Mannschaft wach. Von da an funktionierten auch die Elemente Feldabwehr, Angriff und Block deutlich besser, sodass dieser Satz verdient mit 25:11 an die Chemnitzer Damen ging. 

Die Freude war groß nach einem von Anna-Marias Aufschlägen. Weitere Bild vom Spiel gibt es in der Galerie.

Ähnlich verlief auch Satz Nummer 3. Die Heimmannschaft hielt den Aufschlagdruck hoch – diesmal war es Zuspielerin Teresa, die den Annahmeriegel aus Thüringen zur Verzweiflung brachte. Moni und Anna-Maria punkteten weiterhin, wie schon im Satz zuvor, zuverlässig mit harten und gezielten Angriffen. Alle Elemente funktionierten solide, sodass auch dieser Satz mit 25:13 auf das Chemnitzer Konto ging.

“Nun genauso weiter” und den vierten Satz ebenfalls noch nach Chemnitz holen, war die Zielsetzung. Dass man die jungen Spielerinnen aus Thüringen aber niemals unterschätzen sollte, mussten die Gastgeberinnen in diesem Satz teuer lernen. Die Gegnerinnen hatte sich inzwischen gut auf die Aufschläge eingestellt, sodass sie ein variables Spiel aufbauen konnten. Dagegen kam die Feldabwehr auf Chemnitzer Seite oftmals einen Schritt zu spät und die Annahme wackelte erneut. Die Abstimmung zwischen Zuspieler und Angreifer passte nicht mehr und so musste sich Chemnitz mit 16:25 geschlagen geben. 

Nun hieß es wieder wach werden und den letzten Satz abhaken: Wieder auf die Stärken besinnen, die Gäste mit guten Aufschlägen unter Druck setzten, die eigene Annahme stabilisieren und in der Feldabwehr um jeden Ball kämpfen. Gesagt, getan. So gewannen die Chemnitzerinnen den Tiebreak mit einer verbesserten Leistung mit 15:10.

So gab Team #1 an diesem Tag zwar einen Punkt an die Thüringerinnen ab, aber die jungen Wilden haben sich diesen auch hart verdient. Sie legten einen großen Kampf auf das Parkett! Für die Chemnitzer Damen heißt es nun im Training alle Elemente zu stabilisieren, die Abstimmung in der Mannschaft weiter zu verfeinern und sich auf die Stärken zu besinnen, sodass die nächste schwere Aufgabe nächsten Samstag in Markleeberg mit einer Menge Spaß und Selbstbewusstsein angegangen werden kann. 

Ein großer Dank geht an Felix für die gute Stimmung, an Hendrik für die Unterstützung am Getränkebuffet und an die erschienenen Zuschauer.

Chemnitz erkämpft sich Auswärtssieg in Suhl

Letzten Sonntag ging es für das Team #1 zur längsten Auswärtsfahrt der Saison – in den Thüringer Wald nach Suhl.

Das erneut dezimierte Team von Trainer Klaus stellte sich so gut wie von selbst auf: Anna-Maria und Franzi als Außenangreiferinnen, Anne K. und Andrea auf Mitte sowie Tina im Zuspiel. Nach dem kurzfristigen Ausfall von Moni auf der Fahrt zum Treffpunkt, startete Mandy auf der für sie ungewohnten Diagonalposition und auch Angelika gab an diesem Tag ihr Debüt als Libera. Auf der Bank hielten sich Teri und Anne S. als Wechseloptionen warm.

Von Beginn an wollten die Damen aus Sachsen ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Mit druckvollen Aufschlägen, einer solide Annahme sowie den wachsamen Mittelblockerinnen am Netz konnten sie sich schnell absetzen. Beim Gegner aus Suhl war ordentlich Sand im Getriebe und gute Ansätze im Spielaufbau konnten letztlich kaum in Zählbares umgemünzt werden. Im weiteren Satzverlauf setzte Zuspielerin Tina ihre Angreiferinnen immer wieder gekonnt in Szene, sodass die CVV-Damen über alle Angriffspositionen effektiv agierten. Ungefährdet wurde der erste Satz über die Stationen  12:4 und 21:9 auf der Habenseite verbucht.

Warum etwas ändern, wenn es sich doch bewährt hat? Daher blieb die Aufstellung exakt die Gleiche und der zweite Satz sollte ebenfalls schnellstmöglich gewonnen werden. Diesmal gestaltete sich die Aufgabe jedoch weitaus schwieriger. Die Suhlerinnen hatten sich besser auf das Chemnitzer Spiel eingestellt, hielten dagegen und ließen sich nicht so einfach aus der Bahn werfen. Auf der einen Seite sank die Eigenfehlerquote. Nur war das leider nicht die Feldhälfte, auf der sich die Damen aus Chemnitz aufhielten. Durch zu viele Aufschlag- und Abstimmungsfehler kam Suhl immer wieder ins Spielgeschehen zurück. Auch ein zwischenzeitlicher Aufstellungsfehler und eine damit verbundene Korrektur zu Gunsten der Gäste ließen das Suhler Team nicht verzweifeln. Beim Stand von 18:16 musste eine Auszeit her und Klaus mahnte zur Wachsamkeit und Konzentration. Das zeigte Wirkung und so wurde auch der zweite Satz relativ deutlich mit 25:20 von den Gästen gewonnen.

Wer den zweiten Satz gesehen hatte, der konnte sich den dritten fast sparen. Denn nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Spielverlauf glichen sich auffallend. Was bleibt, ist ein souveränes 3:0, drei Punkte für die Tabelle und die Erkenntnis, dass wir auch mit kleinem Kader konkurrenzfähig sind. Angelika überzeugte bei ihrem Debüt im weißen Dress und zeigte, dass sie trotz riesen Aufregung eine Alternative auf dieser Position ist. Die Abstimmung zwischen Angriff und Zuspiel gelingt immer besser und insgesamt trugen alle mitgereisten Spielerinnen sowie Trainer Klaus einen entscheidenden Beitrag zu diesem Sieg bei.

Am kommenden Samstag steht endlich das erste Heimspiel in der noch jungen Saison auf dem Plan. Am 10.10. um 19 Uhr werden die Nachwuchstalente der Volley Juniors aus Thüringen begrüßt. Durch die aktuellen besonderen Bedingungen muss auf eine volle Halle verzichtet werden. Das Hygienekonzept erlaubt nur 32 Zuschauerinnen. Um den Gästen zu ersparen, vor einer bereits “vollen” Halle zu stehen, wird Mitte der Woche eine Anmeldung auf der CVV-Webseite freigeschaltet. Wer sich also nach einem Volleyball-Wochenende in Chemnitz sehnt und schnell ist, der kann ein Ticket ergattern und live dabei sein, wenn es wieder heißt: “Mensch Meier!”

Hallo neue Saison, Hallo Jena, Hallo erster Punkt

Endlich war es soweit, die Chemnitzer Volleyballdamen durften wieder Hallenluft schnuppern und selbst ohne Zuschauer war es ein befreiendes Gefühl. Da wusste man, was die letzten Monate gefehlt hat. Endlich wieder ballen, endlich wieder jubeln. Das Ergebnis war dabei fast egal – aber eben nur fast. Das Spiel zum Saisonauftakt war gleich ein richtiger Krimi, der an Spannung kaum auszuhalten war.

Mit dem Wissen, dass die letzten zwei Partien gegen die Jenaerinnen verloren gingen, setzte sich der etwas minimierte Kader der Chemnitzer Damen am Samstag eher ohne Hoffnung auf einen Punktgewinn und dennoch voller Vorfreude in den Mannschaftsbus nach Thüringen. Genau diese Haltung bewies sich als Erfolgsgeheimnis, denn die ersten zwei Sätze zeigten ein befreites und unbekümmertes Aufspielen auf Chemnitzer Seite. Jena wurde mit einem starken Aufschlagspiel und einer schwer überwindbaren Blockmauer, insbesondere angeführt von Moni, überrümpelt und kam nicht ins Spiel. Und wenn doch mal ein Ball das Netz passierte, stand Anne S., die ihr Debüt nach ihrer Rückkehr in den Spielbetrieb feierte, auf der Libera-Position bereit.

Sie ist zurück… Die Rede ist von Anne S. (#17). Nach ihrer Babypause kehrte die angestammte Außen-/Annahmespielerin in dieser Saison zurück und absolvierte ihr erstes Spiel auf der für sie ungewohnten Liberoposition – und bewältige diese Aufgabe mit Bravour. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Im zweiten Satz ließ die Konsequenz im eigenen Angriff nach und im Jenaer Feld war der Aufstellungswechsel ein durchdachter Schachzug. Die Aufholjagd, die in der entscheidenden Crunchtime des Satzes begann und insbesondere durch einen 7-Punkte-Run vorbereitet von Anna-Marias starken Aufschlägen, war atemberaubend und zeigte ein ganz neues Gesicht des Chemnitzer Selbstbewusstseins. Die Sätze 1 (25:19) und 2 (25:23) konnten damit auf der Haben-Seite verbucht werden. Damit war der erste Punkt der Saison sicher. 

Im dritten hatten sich die Gastgeberinnen nun eingespielt und auf das Spiel eingestellt. Damit einhergehend ging die Leichtigkeit im Spiel der Chemnitzerinnen verloren. In den Köpfen fing es an zu rattern und plötzlich harmonierte das Zusammenspiel in allen Elementen nicht mehr. Auch der Wechsel im Zuspiel mit Debütantin Teri, brachte nicht den gewünschten Effekt. Die Jenaerinnen zeigten nun, was sie konnten: vor allem im Block und in der Feldabwehr war kein Vorbeikommen und der Ball traf selten den gegnerischen Boden. Darum ging der dritte Satz mit 25:16 an Jena und drückte bei den CVV-Damen etwas auf die Stimmung. 

Teri (#10), der Neuzugang auf der Zuspielposition, wartet hier noch auf ihre Premiere im CVV-Dress, die wenige Punkte später folgen sollte. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Doch es gab ja noch einen vierten Satz. Mit motivierenden Worten von Klaus warfen die Mädels noch einmal alles in die Waagschale. Vor allem Anna-Marias Aufschläge verschafften ihnen immer ein kleines Punktepolster, gab aber andererseits auch Spielraum für Eigenfehler und Unstimmigkeiten zwischen Zuspiel und Angriff. Dennoch wollten die Chemnitzerinnen den Satz nicht hergeben und blieben bis zum Ende beharrlich im Kopf-an-Kopf-Rennen. Beim 24:22 hatten sie es selbst in der Hand als Tina zum Satzball an die Grundlinie ging. Der Ball überquerte das Netz, Jena baute auf und der Ball wurde abgewehrt. Nach eigenem Spielaufbau blieb der Ball schließlich im Jenaer Block hängen. Noch eine Chance den Satz zuzumachen. Aber vergebens. Die Folge war ein Durchmarsch der Gegnerinnen mit 3 Punkten in Folge zu einem 24:26-Satzende. Und einer vergebenen Chance zum 3-Punkte-Sieg.

Den Ärger über die verpasste Chance und die fehlende Konzentration konnte im Tiebreak nicht vollständig überwunden werden. Zwar blieb es ein enges, umkämpftes Spiel, doch Jena legte mit starkem Aufschlag noch eine Schippe drauf, sodass es am Ende des Spieltages bei einem Punkt für Chemnitz blieb.

Letztlich könnte man über den Punktverlust traurig sein. Oder aber man freut sich über den gewonnenen Punkt und das starke Spielen gegen einen der Liga-Favoriten. Denn spannend war das Spiel definitiv und als Einstand in die neue Saison mehr als zufriedenstellend. Gleichzeitig wurden neue Ansatzpunkte fürs Training entdeckt – sonst wird es noch langweilig. 😉

Wir danken allen, die dafür gesorgt haben den Spielbetrieb wieder in Gang zu setzen und eine sichere Spielatmosphäre zu schaffen, bei der unser aller Gesundheit im Fokus steht. 

Nächste Woche trifft das Team #1 des CVV auf den VfB 91 Suhl e.V. ll und hat damit einen unbekannten Gegner vor Augen. Die Thüringer Damen hatten sich in der letzten Saison vorzeitig auf den Platz des Meisters der Thüringenliga gespielt und sicherten sich so den Aufstieg in die Regionalliga Ost.

Der krönende Abschluss eines erfolgreichen Sommers

Am Wochenende vom 22./23. August starteten Theresa und Michelle in ihr letztes gemeinsames Beachvolleyballwochenende der Saison. Das Finale der Serie in Lichtenstein am Samstag und die Sachsenmeisterschaft am Sonntag sollten die bisher erfolgreiche Saison krönen. Trotz Finaleinzug ohne Satzverlust an beiden Tagen mussten sie sich im Finale jeweils in 3 Sätzen geschlagen geben. Ganz an die Spitze hat es noch nicht gereicht, jedoch sind beide sehr zufrieden mit der diesjährigen Bilanz. In jedem Turnier schafften sie es ins Finale und holten sich viermal den zweiten und zweimal den ersten Platz. Den Gesamtsieg der Lichtensteiner Serie hatten sie damit auch in der Tasche.

Wenn die beiden mal keine gemeinsame Zeit hatten, um auf dem Platz zu stehen, suchten sie sich Ersatzspielerinnen, um kein Turnier zu verpassen: Theresa und Anne-Katrin Dietz erreichten beim gut besetzten BeachL- A- Master (am 19. Juli) den 5. Platz und Michelle mit Angelika Bauer aus Team #1 (am 11. Juli) beim Shot-Cup in Riesa den 4. Platz. Weiterhin wühlten sie sich mit verschiedenen Partnern bei einigen Mixturnieren der Region durch den Sand.

Seit nun fünf Jahren bilden Theresa und Michelle ein Beachduo und feilen im gemeinsamen Training mit Team #2 an ihren Techniken und am Zusammenspiel. Sie besuchten auch schon einige Beachcamps in Spanien, Italien und Portugal, um immer neue Tipps und Tricks zu erhalten. Corona machte den beiden dahingehend einen Strich durch die Rechnung. Das Beachtraining konnte dieses Jahr ebenso erst sehr spät starten und es stand lange Zeit nicht fest, ob überhaupt Turniere stattfinden können. Die beiden sind froh, dass sie sich im Endeffekt trotzdem (fast) jedes Wochenende im Sand panieren und in der Sonne frittieren lassen konnten.

Die Beachsaison ist bis auf einige wenige Turniere nun vorbei und die beiden sehen dem mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Denn nun heißt es bald wieder für beide in die ungewohnten Sportschuhe und beengenden Knieschoner zu schlüpfen, um sich auf die Hallensaison für die Sachsenklasse vorzubereiten.

Zurück zur Normalität || Die neue Saison steht vor der Tür

Nachdem es im März von heute auf morgen zum Lockdown kam, die Saison beendet wurde, die Hallen schlossen und damit kein Training und keine Spiele mehr stattfanden, kann inzwischen wieder ein recht normaler Trainingsbetrieb stattfinden. Aktuell treffen sich die Damen von Team #1 dreimal die Woche, um sich nach der Corona-Pause so langsam wieder fit zu machen und an den Ball zu gewöhnen. Zweimal in der Halle, einmal im Sand.

Auch die Planung für die neue Saison läuft auch Hochtouren: Staffeltage, interne Koordination der Spieltage aller Teams und Jugendmannschaften, Organisation von Vorbereitungsturnieren und Trainingslagern…

Außerdem gab es, wie jede Saison, einige personelle Änderungen, die allmählich mit Neuzugängen oder dem internen Wechsel von Spielerinnen abgefangen werden sollen. Wie genau diese Änderungen in Team #1 aussehen, erfahrt ihr in den nächsten Tagen.

Zuvor möchten wir positiv auf die Saison 2019/20 zurückblicken:

Noch immer steckt der Chemnitzer VV in den Kinderschuhen und hat dennoch mit seinen 7 Damenteams erfolgreich die erste Saison bestritten. Es hat sich erwiesen, dass das Vereinskonstrukt funktioniert – Spielerinnen aus niedrigeren Spielklassen halfen in höheren Spielklassen aus, Mitglieder aus allen Teams unterstützten die Organisation von Veranstaltungen im Damen- und Jugendbereich, gemeinsame Trainingseinheiten verschiedener Teams wurden durchgeführt und sollen in Zukunft noch weiter etabliert werden.

Besonders hervorzuheben ist die sportliche Leistung von Team #1. Sie haben es als Aufsteiger geschafft, sich in der Regionalliga zu beweisen und die Saison auf einem hervorragenden (inoffiziellen) dritten Platz abzuschließen. Mit einem breiten Kader von 18 Frauen startete das Trainerduo Klaus und Hendrik in die Saison. Dass diese Teamstärke Vor- und Nachteile hat, kann sich sicher jeder vorstellen. Obwohl das Team aus Spielerinnen mit verschiedenen Hintergründen besteht (Mütter, erfahrene Spielerinnen, Pendlerinnen, Studenten, Schicht- und Wochenendarbeiterinnen…), sorgte die Teamgröße dafür, dass eine durchschnittliche Trainingsbeteiligung von 10 Spielerinnen effektive, positionsspezifische Übungen ermöglichte. Die Mannschaftsstärke hat natürlich auch eine Kehrseite der Medaille: einige Spielerinnen wurden unzufrieden und verließen die Mannschaft. Tabea befand sich auf der Zielgeraden ihres Studiums und wollte zudem ihren Fokus auf andere Sportarten verlagern. Letztlich kam eine Verletzung dazwischen, sodass sie die Saison leider vorzeitig beendete. Auch Juli verlagerte ihren Fokus gen Studium und entschied sich dafür, ausschließlich am Trainingsbetrieb teilzunehmen und half am Ende der Saison bei Team #2 aus. Babsi verließ das Team aus sportlichen und persönlichen Gründen und schlägt jetzt beim Ligakontrahenten aus Zschopau auf.

Demgegenüber standen allerdings auch zwei „Neuzugänge“ – während der Saison bereicherten uns zwei Spielerinnen, zunächst im Trainingsbetrieb und am Ende der Spielzeit sogar im CVV-Dress. Tina, die uns auf der Zuspielposition ausgeholfen hat und dies auch in der kommenden Saison fest tun wird. Außerdem hat sich Kathi, die uns nach vielen Jahren Volleyballabstinenz vor allem im Training eine große Stütze war, zunächst einmalig in das Trikot des CVV geworfen – aus Zeitgründen wird sie allerdings weiterhin „nur“ als gern gesehener Trainingsgast aushelfen.

Aber nicht nur spielerisch war die Saison ein voller Erfolg. Auch abseits des Spielfelds gab es aus vielen Richtungen reichlich Unterstützung.

Ein großer Dank geht natürlich an unsere Sponsoren, ohne die diese Saison finanziell und organisatorisch nicht möglich gewesen wäre: Quasi in letzter Minute gab es neue Trikots, Einspielshirts und Trainingsanzüge insbesondere gesponsort von der Mobile Rail Service GmbH sowie Gruber Logistics, Flexiva und Industriebedarf Grafe. Zu den Spieltagen stellten Singer’s Getränkeshop und Marxstädter Getränke bereit. Außerdem sprang der Sponsor Mobile Rail Service bei mehreren Auswärtsfahrten durch die Bereitstellung eines Mannschaftsbusses ein.

Weiterer Dank geht an unseren Hallenwart Jürgen, der sehr geduldig und hilfsbereit bei Trainingseinheiten und Spieltagen unterstützt. Ebenfalls ist Felix inzwischen eine etablierte Größe an den Heimspieltagen und heizt dem Publikum ordentlich ein. Danke dafür. Gleichsam geht ein Dank an die Ballkinder und ihre Eltern, die einen reibungslosen Spielablauf ermöglichen. Ein großer Dank geht natürlich auch an ein wunderbares Publikum, welches eine atemberaubende Atmosphäre in die Halle am Terra Nova Campus bringt.

Vereinsarbeit funktioniert eben nur richtig gut, wenn es viele helfende Hände gibt und die haben wir, trotz des jungen Alters des Vereins, schon reichlich. Das stimmt optimistisch, dass der CVV in den kommenden Jahren eine etablierte Volleygröße in Chemnitz wird.

Aber wie geht’s nun weiter?

In etwa einem Monat startet bereits die neue Saison. Bis dahin ist noch einiges zu tun, denn im Kader von Team #1 hat sich so einiges getan… Was genau, erfahrt ihr in den nächsten Tagen.

Also bleibt gespannt… 😉

Mensch Meier.