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Schwerer als vermutet

Endlich hieß es wieder Heimspiel in Chemnitz. Gefühlt war das letzte Heimspiel ewig her und so freute sich die Mannschaft, wieder vor heimischem Publikum aufzulaufen. Die Gegnerinnen waren an diesem Tag die Volley Juniors aus Thüringen. Trainer Klaus standen nicht alle Spielerinnen zur Verfügung, sodass Michelle und Cara aus Team #2 aushalfen – vielen Dank dafür! Aus Team #1 waren Andrea und Anne im Mittelblock, Anna-Maria und Franzi auf Außen, Moni auf Dia, Teresa und Tina im Zuspiel sowie Angelika und Anita auf der Liberoposition mit von der Partie. 

Angefeuert von Hallensprecher Felix starteten die Chemnitzerinnen in Satz Nummer 1. Anfangs tasteten sich beide Mannschaften vorsichtig ins Spiel hinein. Relativ schnell erhöhten die jungen Gäste aus Thüringen den Aufschlagdruck, sodass die Chemnitzer Annahme ins Wackeln geriet. Des Weiteren scheiterten die Angreiferinnen oftmals am großgewachsenen Block der Thüringerinnen. Insgesamt waren die Gastgeberinnen noch nicht im Spiel angekommen und verschliefen den ersten Satz, sodass dieser mit 20:25 an die Gäste abgegeben werden musste.  

Nach einer Ansage von Trainer Klaus wachte das Team auf. Allen voran Kapitänin Anna-Maria, welche mit viel Wut und Mut im Bauch eine starke Serie von 13 Aufschlägen am Stück absolvierte. Sie setzte die Gegnerinnen damit stark unter Druck und rüttelte die eigene Mannschaft wach. Von da an funktionierten auch die Elemente Feldabwehr, Angriff und Block deutlich besser, sodass dieser Satz verdient mit 25:11 an die Chemnitzer Damen ging. 

Die Freude war groß nach einem von Anna-Marias Aufschlägen. Weitere Bild vom Spiel gibt es in der Galerie.

Ähnlich verlief auch Satz Nummer 3. Die Heimmannschaft hielt den Aufschlagdruck hoch – diesmal war es Zuspielerin Teresa, die den Annahmeriegel aus Thüringen zur Verzweiflung brachte. Moni und Anna-Maria punkteten weiterhin, wie schon im Satz zuvor, zuverlässig mit harten und gezielten Angriffen. Alle Elemente funktionierten solide, sodass auch dieser Satz mit 25:13 auf das Chemnitzer Konto ging.

“Nun genauso weiter” und den vierten Satz ebenfalls noch nach Chemnitz holen, war die Zielsetzung. Dass man die jungen Spielerinnen aus Thüringen aber niemals unterschätzen sollte, mussten die Gastgeberinnen in diesem Satz teuer lernen. Die Gegnerinnen hatte sich inzwischen gut auf die Aufschläge eingestellt, sodass sie ein variables Spiel aufbauen konnten. Dagegen kam die Feldabwehr auf Chemnitzer Seite oftmals einen Schritt zu spät und die Annahme wackelte erneut. Die Abstimmung zwischen Zuspieler und Angreifer passte nicht mehr und so musste sich Chemnitz mit 16:25 geschlagen geben. 

Nun hieß es wieder wach werden und den letzten Satz abhaken: Wieder auf die Stärken besinnen, die Gäste mit guten Aufschlägen unter Druck setzten, die eigene Annahme stabilisieren und in der Feldabwehr um jeden Ball kämpfen. Gesagt, getan. So gewannen die Chemnitzerinnen den Tiebreak mit einer verbesserten Leistung mit 15:10.

So gab Team #1 an diesem Tag zwar einen Punkt an die Thüringerinnen ab, aber die jungen Wilden haben sich diesen auch hart verdient. Sie legten einen großen Kampf auf das Parkett! Für die Chemnitzer Damen heißt es nun im Training alle Elemente zu stabilisieren, die Abstimmung in der Mannschaft weiter zu verfeinern und sich auf die Stärken zu besinnen, sodass die nächste schwere Aufgabe nächsten Samstag in Markleeberg mit einer Menge Spaß und Selbstbewusstsein angegangen werden kann. 

Ein großer Dank geht an Felix für die gute Stimmung, an Hendrik für die Unterstützung am Getränkebuffet und an die erschienenen Zuschauer.

Chemnitz erkämpft sich Auswärtssieg in Suhl

Letzten Sonntag ging es für das Team #1 zur längsten Auswärtsfahrt der Saison – in den Thüringer Wald nach Suhl.

Das erneut dezimierte Team von Trainer Klaus stellte sich so gut wie von selbst auf: Anna-Maria und Franzi als Außenangreiferinnen, Anne K. und Andrea auf Mitte sowie Tina im Zuspiel. Nach dem kurzfristigen Ausfall von Moni auf der Fahrt zum Treffpunkt, startete Mandy auf der für sie ungewohnten Diagonalposition und auch Angelika gab an diesem Tag ihr Debüt als Libera. Auf der Bank hielten sich Teri und Anne S. als Wechseloptionen warm.

Von Beginn an wollten die Damen aus Sachsen ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Mit druckvollen Aufschlägen, einer solide Annahme sowie den wachsamen Mittelblockerinnen am Netz konnten sie sich schnell absetzen. Beim Gegner aus Suhl war ordentlich Sand im Getriebe und gute Ansätze im Spielaufbau konnten letztlich kaum in Zählbares umgemünzt werden. Im weiteren Satzverlauf setzte Zuspielerin Tina ihre Angreiferinnen immer wieder gekonnt in Szene, sodass die CVV-Damen über alle Angriffspositionen effektiv agierten. Ungefährdet wurde der erste Satz über die Stationen  12:4 und 21:9 auf der Habenseite verbucht.

Warum etwas ändern, wenn es sich doch bewährt hat? Daher blieb die Aufstellung exakt die Gleiche und der zweite Satz sollte ebenfalls schnellstmöglich gewonnen werden. Diesmal gestaltete sich die Aufgabe jedoch weitaus schwieriger. Die Suhlerinnen hatten sich besser auf das Chemnitzer Spiel eingestellt, hielten dagegen und ließen sich nicht so einfach aus der Bahn werfen. Auf der einen Seite sank die Eigenfehlerquote. Nur war das leider nicht die Feldhälfte, auf der sich die Damen aus Chemnitz aufhielten. Durch zu viele Aufschlag- und Abstimmungsfehler kam Suhl immer wieder ins Spielgeschehen zurück. Auch ein zwischenzeitlicher Aufstellungsfehler und eine damit verbundene Korrektur zu Gunsten der Gäste ließen das Suhler Team nicht verzweifeln. Beim Stand von 18:16 musste eine Auszeit her und Klaus mahnte zur Wachsamkeit und Konzentration. Das zeigte Wirkung und so wurde auch der zweite Satz relativ deutlich mit 25:20 von den Gästen gewonnen.

Wer den zweiten Satz gesehen hatte, der konnte sich den dritten fast sparen. Denn nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Spielverlauf glichen sich auffallend. Was bleibt, ist ein souveränes 3:0, drei Punkte für die Tabelle und die Erkenntnis, dass wir auch mit kleinem Kader konkurrenzfähig sind. Angelika überzeugte bei ihrem Debüt im weißen Dress und zeigte, dass sie trotz riesen Aufregung eine Alternative auf dieser Position ist. Die Abstimmung zwischen Angriff und Zuspiel gelingt immer besser und insgesamt trugen alle mitgereisten Spielerinnen sowie Trainer Klaus einen entscheidenden Beitrag zu diesem Sieg bei.

Am kommenden Samstag steht endlich das erste Heimspiel in der noch jungen Saison auf dem Plan. Am 10.10. um 19 Uhr werden die Nachwuchstalente der Volley Juniors aus Thüringen begrüßt. Durch die aktuellen besonderen Bedingungen muss auf eine volle Halle verzichtet werden. Das Hygienekonzept erlaubt nur 32 Zuschauerinnen. Um den Gästen zu ersparen, vor einer bereits “vollen” Halle zu stehen, wird Mitte der Woche eine Anmeldung auf der CVV-Webseite freigeschaltet. Wer sich also nach einem Volleyball-Wochenende in Chemnitz sehnt und schnell ist, der kann ein Ticket ergattern und live dabei sein, wenn es wieder heißt: “Mensch Meier!”

Hallo neue Saison, Hallo Jena, Hallo erster Punkt

Endlich war es soweit, die Chemnitzer Volleyballdamen durften wieder Hallenluft schnuppern und selbst ohne Zuschauer war es ein befreiendes Gefühl. Da wusste man, was die letzten Monate gefehlt hat. Endlich wieder ballen, endlich wieder jubeln. Das Ergebnis war dabei fast egal – aber eben nur fast. Das Spiel zum Saisonauftakt war gleich ein richtiger Krimi, der an Spannung kaum auszuhalten war.

Mit dem Wissen, dass die letzten zwei Partien gegen die Jenaerinnen verloren gingen, setzte sich der etwas minimierte Kader der Chemnitzer Damen am Samstag eher ohne Hoffnung auf einen Punktgewinn und dennoch voller Vorfreude in den Mannschaftsbus nach Thüringen. Genau diese Haltung bewies sich als Erfolgsgeheimnis, denn die ersten zwei Sätze zeigten ein befreites und unbekümmertes Aufspielen auf Chemnitzer Seite. Jena wurde mit einem starken Aufschlagspiel und einer schwer überwindbaren Blockmauer, insbesondere angeführt von Moni, überrümpelt und kam nicht ins Spiel. Und wenn doch mal ein Ball das Netz passierte, stand Anne S., die ihr Debüt nach ihrer Rückkehr in den Spielbetrieb feierte, auf der Libera-Position bereit.

Sie ist zurück… Die Rede ist von Anne S. (#17). Nach ihrer Babypause kehrte die angestammte Außen-/Annahmespielerin in dieser Saison zurück und absolvierte ihr erstes Spiel auf der für sie ungewohnten Liberoposition – und bewältige diese Aufgabe mit Bravour. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Im zweiten Satz ließ die Konsequenz im eigenen Angriff nach und im Jenaer Feld war der Aufstellungswechsel ein durchdachter Schachzug. Die Aufholjagd, die in der entscheidenden Crunchtime des Satzes begann und insbesondere durch einen 7-Punkte-Run vorbereitet von Anna-Marias starken Aufschlägen, war atemberaubend und zeigte ein ganz neues Gesicht des Chemnitzer Selbstbewusstseins. Die Sätze 1 (25:19) und 2 (25:23) konnten damit auf der Haben-Seite verbucht werden. Damit war der erste Punkt der Saison sicher. 

Im dritten hatten sich die Gastgeberinnen nun eingespielt und auf das Spiel eingestellt. Damit einhergehend ging die Leichtigkeit im Spiel der Chemnitzerinnen verloren. In den Köpfen fing es an zu rattern und plötzlich harmonierte das Zusammenspiel in allen Elementen nicht mehr. Auch der Wechsel im Zuspiel mit Debütantin Teri, brachte nicht den gewünschten Effekt. Die Jenaerinnen zeigten nun, was sie konnten: vor allem im Block und in der Feldabwehr war kein Vorbeikommen und der Ball traf selten den gegnerischen Boden. Darum ging der dritte Satz mit 25:16 an Jena und drückte bei den CVV-Damen etwas auf die Stimmung. 

Teri (#10), der Neuzugang auf der Zuspielposition, wartet hier noch auf ihre Premiere im CVV-Dress, die wenige Punkte später folgen sollte. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Doch es gab ja noch einen vierten Satz. Mit motivierenden Worten von Klaus warfen die Mädels noch einmal alles in die Waagschale. Vor allem Anna-Marias Aufschläge verschafften ihnen immer ein kleines Punktepolster, gab aber andererseits auch Spielraum für Eigenfehler und Unstimmigkeiten zwischen Zuspiel und Angriff. Dennoch wollten die Chemnitzerinnen den Satz nicht hergeben und blieben bis zum Ende beharrlich im Kopf-an-Kopf-Rennen. Beim 24:22 hatten sie es selbst in der Hand als Tina zum Satzball an die Grundlinie ging. Der Ball überquerte das Netz, Jena baute auf und der Ball wurde abgewehrt. Nach eigenem Spielaufbau blieb der Ball schließlich im Jenaer Block hängen. Noch eine Chance den Satz zuzumachen. Aber vergebens. Die Folge war ein Durchmarsch der Gegnerinnen mit 3 Punkten in Folge zu einem 24:26-Satzende. Und einer vergebenen Chance zum 3-Punkte-Sieg.

Den Ärger über die verpasste Chance und die fehlende Konzentration konnte im Tiebreak nicht vollständig überwunden werden. Zwar blieb es ein enges, umkämpftes Spiel, doch Jena legte mit starkem Aufschlag noch eine Schippe drauf, sodass es am Ende des Spieltages bei einem Punkt für Chemnitz blieb.

Letztlich könnte man über den Punktverlust traurig sein. Oder aber man freut sich über den gewonnenen Punkt und das starke Spielen gegen einen der Liga-Favoriten. Denn spannend war das Spiel definitiv und als Einstand in die neue Saison mehr als zufriedenstellend. Gleichzeitig wurden neue Ansatzpunkte fürs Training entdeckt – sonst wird es noch langweilig. 😉

Wir danken allen, die dafür gesorgt haben den Spielbetrieb wieder in Gang zu setzen und eine sichere Spielatmosphäre zu schaffen, bei der unser aller Gesundheit im Fokus steht. 

Nächste Woche trifft das Team #1 des CVV auf den VfB 91 Suhl e.V. ll und hat damit einen unbekannten Gegner vor Augen. Die Thüringer Damen hatten sich in der letzten Saison vorzeitig auf den Platz des Meisters der Thüringenliga gespielt und sicherten sich so den Aufstieg in die Regionalliga Ost.

Der krönende Abschluss eines erfolgreichen Sommers

Am Wochenende vom 22./23. August starteten Theresa und Michelle in ihr letztes gemeinsames Beachvolleyballwochenende der Saison. Das Finale der Serie in Lichtenstein am Samstag und die Sachsenmeisterschaft am Sonntag sollten die bisher erfolgreiche Saison krönen. Trotz Finaleinzug ohne Satzverlust an beiden Tagen mussten sie sich im Finale jeweils in 3 Sätzen geschlagen geben. Ganz an die Spitze hat es noch nicht gereicht, jedoch sind beide sehr zufrieden mit der diesjährigen Bilanz. In jedem Turnier schafften sie es ins Finale und holten sich viermal den zweiten und zweimal den ersten Platz. Den Gesamtsieg der Lichtensteiner Serie hatten sie damit auch in der Tasche.

Wenn die beiden mal keine gemeinsame Zeit hatten, um auf dem Platz zu stehen, suchten sie sich Ersatzspielerinnen, um kein Turnier zu verpassen: Theresa und Anne-Katrin Dietz erreichten beim gut besetzten BeachL- A- Master (am 19. Juli) den 5. Platz und Michelle mit Angelika Bauer aus Team #1 (am 11. Juli) beim Shot-Cup in Riesa den 4. Platz. Weiterhin wühlten sie sich mit verschiedenen Partnern bei einigen Mixturnieren der Region durch den Sand.

Seit nun fünf Jahren bilden Theresa und Michelle ein Beachduo und feilen im gemeinsamen Training mit Team #2 an ihren Techniken und am Zusammenspiel. Sie besuchten auch schon einige Beachcamps in Spanien, Italien und Portugal, um immer neue Tipps und Tricks zu erhalten. Corona machte den beiden dahingehend einen Strich durch die Rechnung. Das Beachtraining konnte dieses Jahr ebenso erst sehr spät starten und es stand lange Zeit nicht fest, ob überhaupt Turniere stattfinden können. Die beiden sind froh, dass sie sich im Endeffekt trotzdem (fast) jedes Wochenende im Sand panieren und in der Sonne frittieren lassen konnten.

Die Beachsaison ist bis auf einige wenige Turniere nun vorbei und die beiden sehen dem mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Denn nun heißt es bald wieder für beide in die ungewohnten Sportschuhe und beengenden Knieschoner zu schlüpfen, um sich auf die Hallensaison für die Sachsenklasse vorzubereiten.

Zurück zur Normalität || Die neue Saison steht vor der Tür

Nachdem es im März von heute auf morgen zum Lockdown kam, die Saison beendet wurde, die Hallen schlossen und damit kein Training und keine Spiele mehr stattfanden, kann inzwischen wieder ein recht normaler Trainingsbetrieb stattfinden. Aktuell treffen sich die Damen von Team #1 dreimal die Woche, um sich nach der Corona-Pause so langsam wieder fit zu machen und an den Ball zu gewöhnen. Zweimal in der Halle, einmal im Sand.

Auch die Planung für die neue Saison läuft auch Hochtouren: Staffeltage, interne Koordination der Spieltage aller Teams und Jugendmannschaften, Organisation von Vorbereitungsturnieren und Trainingslagern…

Außerdem gab es, wie jede Saison, einige personelle Änderungen, die allmählich mit Neuzugängen oder dem internen Wechsel von Spielerinnen abgefangen werden sollen. Wie genau diese Änderungen in Team #1 aussehen, erfahrt ihr in den nächsten Tagen.

Zuvor möchten wir positiv auf die Saison 2019/20 zurückblicken:

Noch immer steckt der Chemnitzer VV in den Kinderschuhen und hat dennoch mit seinen 7 Damenteams erfolgreich die erste Saison bestritten. Es hat sich erwiesen, dass das Vereinskonstrukt funktioniert – Spielerinnen aus niedrigeren Spielklassen halfen in höheren Spielklassen aus, Mitglieder aus allen Teams unterstützten die Organisation von Veranstaltungen im Damen- und Jugendbereich, gemeinsame Trainingseinheiten verschiedener Teams wurden durchgeführt und sollen in Zukunft noch weiter etabliert werden.

Besonders hervorzuheben ist die sportliche Leistung von Team #1. Sie haben es als Aufsteiger geschafft, sich in der Regionalliga zu beweisen und die Saison auf einem hervorragenden (inoffiziellen) dritten Platz abzuschließen. Mit einem breiten Kader von 18 Frauen startete das Trainerduo Klaus und Hendrik in die Saison. Dass diese Teamstärke Vor- und Nachteile hat, kann sich sicher jeder vorstellen. Obwohl das Team aus Spielerinnen mit verschiedenen Hintergründen besteht (Mütter, erfahrene Spielerinnen, Pendlerinnen, Studenten, Schicht- und Wochenendarbeiterinnen…), sorgte die Teamgröße dafür, dass eine durchschnittliche Trainingsbeteiligung von 10 Spielerinnen effektive, positionsspezifische Übungen ermöglichte. Die Mannschaftsstärke hat natürlich auch eine Kehrseite der Medaille: einige Spielerinnen wurden unzufrieden und verließen die Mannschaft. Tabea befand sich auf der Zielgeraden ihres Studiums und wollte zudem ihren Fokus auf andere Sportarten verlagern. Letztlich kam eine Verletzung dazwischen, sodass sie die Saison leider vorzeitig beendete. Auch Juli verlagerte ihren Fokus gen Studium und entschied sich dafür, ausschließlich am Trainingsbetrieb teilzunehmen und half am Ende der Saison bei Team #2 aus. Babsi verließ das Team aus sportlichen und persönlichen Gründen und schlägt jetzt beim Ligakontrahenten aus Zschopau auf.

Demgegenüber standen allerdings auch zwei „Neuzugänge“ – während der Saison bereicherten uns zwei Spielerinnen, zunächst im Trainingsbetrieb und am Ende der Spielzeit sogar im CVV-Dress. Tina, die uns auf der Zuspielposition ausgeholfen hat und dies auch in der kommenden Saison fest tun wird. Außerdem hat sich Kathi, die uns nach vielen Jahren Volleyballabstinenz vor allem im Training eine große Stütze war, zunächst einmalig in das Trikot des CVV geworfen – aus Zeitgründen wird sie allerdings weiterhin „nur“ als gern gesehener Trainingsgast aushelfen.

Aber nicht nur spielerisch war die Saison ein voller Erfolg. Auch abseits des Spielfelds gab es aus vielen Richtungen reichlich Unterstützung.

Ein großer Dank geht natürlich an unsere Sponsoren, ohne die diese Saison finanziell und organisatorisch nicht möglich gewesen wäre: Quasi in letzter Minute gab es neue Trikots, Einspielshirts und Trainingsanzüge insbesondere gesponsort von der Mobile Rail Service GmbH sowie Gruber Logistics, Flexiva und Industriebedarf Grafe. Zu den Spieltagen stellten Singer’s Getränkeshop und Marxstädter Getränke bereit. Außerdem sprang der Sponsor Mobile Rail Service bei mehreren Auswärtsfahrten durch die Bereitstellung eines Mannschaftsbusses ein.

Weiterer Dank geht an unseren Hallenwart Jürgen, der sehr geduldig und hilfsbereit bei Trainingseinheiten und Spieltagen unterstützt. Ebenfalls ist Felix inzwischen eine etablierte Größe an den Heimspieltagen und heizt dem Publikum ordentlich ein. Danke dafür. Gleichsam geht ein Dank an die Ballkinder und ihre Eltern, die einen reibungslosen Spielablauf ermöglichen. Ein großer Dank geht natürlich auch an ein wunderbares Publikum, welches eine atemberaubende Atmosphäre in die Halle am Terra Nova Campus bringt.

Vereinsarbeit funktioniert eben nur richtig gut, wenn es viele helfende Hände gibt und die haben wir, trotz des jungen Alters des Vereins, schon reichlich. Das stimmt optimistisch, dass der CVV in den kommenden Jahren eine etablierte Volleygröße in Chemnitz wird.

Aber wie geht’s nun weiter?

In etwa einem Monat startet bereits die neue Saison. Bis dahin ist noch einiges zu tun, denn im Kader von Team #1 hat sich so einiges getan… Was genau, erfahrt ihr in den nächsten Tagen.

Also bleibt gespannt… 😉

Mensch Meier.

Es geht wieder los …

Ab heute, dem 18.05.2020, können die ersten Trainingsgruppen endlich das Training im Sand aufnehmen. Natürlich müssen auch wir schauen, wie wir die Abstands- und Hygienebestimmungen am besten umsetzen. Nichtsdestotrotz ist die Freude auf und über den Trainingsbeginn riesig. Endlich kann der Sommer kommen!

Erste Runde der Relegation zur Bezirksklasse

Für den 07.03.2020 standen für uns, das Team #5, zwei Aufstiegsspiele in der Röhrsdorfer Schulturnhalle an. Wir trafen uns um 9 Uhr vor der Halle und nach dem Umziehen, dem Aussuchen der Trikots und der Erwärmung ertönte auch schon Punkt 10 Uhr der Anpfiff für das erste Aufstiegsspiel des Tages.

Unsere Gegner waren die Mädchen aus Thümmlitzwalde und geschiedst wurde das Spiel vom TSV Blau-Weiß Röhrsdorf. Durch gute Annahmen, Zuspiele und Angriffe konnten wir schnell Punkte sammeln und das Spiel an uns reißen. Der erste Satz endete nach rund 20 Minuten mit einem 25:10 für uns. Unsere Leistung konnten wir auch im zweiten Satz unter Beweis stellen und gewannen ihn mit einem noch größerem Abstand von ganzen 20 Punkten nach 11 Minuten. Im dritten Satz hat unsere Konzentration jedoch etwas nachgelassen, weswegen wir unseren Vorsprung, welchen wir durch weitere Spitzenaktionen errungen hatten, verloren. Nach einer kurzen Auszeit konnten wir uns wieder sammeln und gewannen schließlich auch den letzten Satz mit 25:15 und damit das erste Spiel für diesen Tag.

Um 11:35 Uhr begann dann das zweite Spiel gegen den TSV Blau-Weiß Röhrsdorf. Der erste Satz ging durch fehlende Kontraktion, die auf unserer Seite des Spielfeldes herrschte, an die Gegner. Zwar funktionierte das Zusammenspiel im zweiten Satz besser, weswegen wir mehr Punkte als im ersten Satz erzielten, aber dennoch konnten wir uns nicht gegen die Röhrsdorferinnen behaupten. Erst im dritten Satz stieg sowohl unsere Konzentration als auch unsere Laune wieder und durch Aufschläge und Angriffe erlangten wir einen Vorsprung. Jedoch gelang es unserem Gegner im Laufe des Spieles aufzuholen und sie gewannen schließlich mit einem kleinen Vorsprung von drei Punkten den Satz und somit das Spiel.

Letztendlich fuhren wir mit einem Sieg und einer Niederlage nach Hause, können aber dennoch mit unserem Ergebnis zufrieden sein.

…Sophie

Die Chemnitzerinnen auf Reisen

Alle Siebensachen gepackt und los ging es für die Reisegruppe des Chemnitzer VV zur längsten Auswärtsfahrt nach Meiningen zum Tabellensiebten. Die Favoritenrolle lag bei den Gästen, auch wenn diese personell ein wenig zaubern mussten. Vor allem die Grippewelle sorgte für allerhand Trubel im Verlauf der Woche, so dass zusätzlich alle Emilys sowie Michelle aus Team #2 ins grünweiße Spielertrikot schlüpften, um am Ende mit einem 9er Kader antreten zu können. Auf Meininger Seite schafften es jedoch auch nicht mehr Spielerinnen aufs Protokoll. Also ähnliche Situation auf beiden Seiten. Doch in der Not isst der Bauer die Wurst auch ohne Brot und so ging das Spiel mit vielen schönen Aktionen sowie spannenden und überraschenden Ballwechseln mit einem 3:1 nach Sachsen.

Asse & vermeidbare Fehler

Der erste Satz war ein Auf und Ab der Gefühle. Viele harte Angriffe und vor allem der Druck im Aufschlag der Chemnitzer Damen ließen keine Zweifel an der Entschlossenheit, die Punkte mit nach Hause zu nehmen. Doch wo viel Licht ist, da muss auch etwas Schatten sein und der hieß in diesem Fall: Eigenfehler. Am Ende standen sieben Asse gegen vermeidbare Fehler wie Übertritt, Lob ins Aus, unsauberes Zuspiel und Netzberührung. Doch der Kampfgeist, insbesondere der der Nitsche-Schwestern, und eine stabile Blockleistung waren die Grundlage für den 25:20-Satzerfolg der CVV-Damen.

Anna-Maria (#14) hatte einen Sahnetag im Aufschlag und sorgte für viele direkte Punkte.

Lang, länger, Monis Arme

Im zweiten Satz fanden die Meiningerinnen deutlich mehr Zugriff mit ihren Angriffen und stellten sich zudem besser aufs Chemnitzer Offensivspiel ein. Die Gäste wirkten dadurch verunsichert und verloren ein wenig an Stabilität in Angriff und Annahme. Was jedoch weiterhin bestens funktionierte, war die eigene Block-Abwehr-Kombination. Allen voran Moni, mit den vermutlich längsten Armen in der Regionalliga Ost, stellte zusammen mit den Mitten eine unüberwindbare Blockmauer auf. Zudem überzeugt sie, wie schon zuletzt, mit konsequentem Abwehrverhalten und ermöglichte dadurch Zuspielerin Tina einen sturkturierten Spielaufbau. Meiningen versuchte es immer wieder, mit variablen Legern, so dass die Chemnitzer Abwehrreihe ein ums andere Mal unter Druck stand. Doch wer mit einem langen Baggerball einen Punkt erzielen kann, der gewinnt letztlich auch einen umkämpften Satz mit 25:21.

Überraschendes Ende?

Der dritte, und lange Zeit der gefühlt letzte Satz ist schnell erzählt. Die Mitten bekamen immer besseren Zugriff im Angriff und versenkten ihre Angriffe auf dem Boden des Gegners; auch Annahme und Abwehr hatten sich gut auf Aufschläge und Angriffe eingestellt. Vielleicht zu gut? Beim Stand von 24:20 schien der Spielbetrieb plötzlich eingestellt worden zu sein. Ab diesem Zeipunkt kam keine gewinnbringende Aktion mehr zu Stande und die Meininger Damen entwickelten einen eisernen Siegeswillen. Die Abstimmung zwischen den Spielerinnen fehlte und zum ersten Mal zeigte sich die Anspannung des Teams in der ungewohnten Aufstellung. Das Endergebnis war ein 26:24 für Meiningen.

Da hilft nur noch Haudrauf

Und dieses Motto nahmen sich alle zu Herzen, denn in diesem vierten und letzten Satz legten die Chemnitzerinnen den Turbo ein. Die Bälle wurden ins gegnerische Feld katapultiert oder der Block pflückte wiedermal die Bälle aus der Luft. Auf Meininger Seite stieg hingegen die Fehlerquote und sie fanden im Angriff wenig Mittel, die Chemnitzer Abwehr unter Druck zu setzen. So nahm der Tag mit 25:19 und 3 Tabellenpunkten ein glückliches Ende.

Ein großes Lob geht an Emily L., die sich der Aufgabe “Regionalliga-Libero” stellte und dort eine gute Figur machte. Nachdem Emily Z. bereits gegen Jena zeigen durfte, was Sie kann, kam mit Michelle die dritte Debütantin aus der zweiten Garde zum Einsatz. Diese Entwicklung ist der Lichtblick in der angespannten Kadersituation der letzten Wochen und stimmt zuversichtlich. Besonders erwähnenswert ist zudem das erste Spiel über die Volle Distanz von Tina auf der anspruchsvollen Zuspielposition, die ihre Aufgabe ruhig und sachlich erledigte und ihren Teil zum letztlich ungefährdeten Sieg beitragen konnte. Last but not least gilt es Yvonne von ganzem Herzen zu danken, die sich in den Dienst der Mannschaft gestellt hat und dafür beruflich alle Hebel in Bewegung gesetzt hat.

In der Hoffnung, dass sich alle Kranken und Verletzten bald wieder erholen und der CVV somit mit einem gut besetzten Kader in die letzten beide Saisonspiele gehen kann, trainieren wir weiter fleißig für ebenjenen Saisonendspurt. Das nächste Spiel findet bereits am kommenden Wochenende erneut in Thüringen statt. Gegner sind die Jungspunde der zweiten Mannschaft des SWE Volley Teams, die derzeit auf dem letzten Tabellenplatz rangieren. Anpfiff ist am 14.03.2020 um 13:00 Uhr. Wer Interesse hat und sowieso schon einen Ausflug in die thüringische Landeshauptstadt geplant hat, kann gern zur Unterstützung vorbeikommen. Bis dahin verabschieden sich die Damen vom CVV wie gewohnt mit einem lauten:

Mensch Meier!!!

2. Runde der Bezirksmeisterschaft U13

Heute stand für den Volleyballnachwuchs in der U13 die zweite Runde der Bezirksmeisterschaft an. Es wurde gekämpft, vor allem auf dem eigenen Feld.

Das herausforderndste Los des heutigen Tages hatte das zweite Team. Dank des Einsatzes einer Spielerin der U12 konnten sie heute antreten. Und es war nicht einfach. In einer ganz neuen Konstellation und dem größeren Feld für die junge Volleyballerin, pritschten und baggerten alle drei um jeden Punkt. Trotz der vielen schweren Spiele ließ der Mut nie nach und sie behielten bis zum Schluss die Motivation und den Kampfgeist, das Beste aus der Situation zu machen. Und es hat sich gelohnt. Im letzten Spiel packten sie das neu Gelernte und das bisherige Können in einen Topf und beendeten den Tag mit einem Sieg. Starke Leistung!

Für das erste Team war es nicht weniger ereignisreich. Bis zur Mittagspause spielten die drei ehrgeizigen Mädels mit angezogener Handbremse. Hohe Erwartungen und ein bisschen Frust über eigene Fehler dominierten zeitweise das Spielgeschehen auf dem eigenen Feld. Damit konnten sie sich gegen die flinken Gegnerinnen aus Jößnitz nicht durchsetzen. Ein bisschen frische Luft und eine kleine Stärkung brachten nach der Mittagspause wieder neue Kräfte. Mit viel mehr Power und einer besseren Kommunikation lösten wir die Handbremse und eroberten Punkt für Punkt und damit die letzten vier Sätze.

Ein großes Dankeschön geht an den Ausrichter VT Thümmlitzwalde, der schon die erste Runde der Bezirksmeisterschaft ausrichtete.

CVV I – SV Union Milkau e.V.                  2:0 (25:19 / 25:18)

CVV I – SSV 91 Brand-Erbisdorf             2:0 (25:22 / 26:24)

CVV I – SG Jößnitz e.V.                            0:2 (19:25 / 22:25)

CVV I – 1. VV Freiberg e.V.                      2:0 (25:23 / 25:19)

CVV I – SV Chemnitz-Harthau e.V.        2:0 (25:11 / 25:21)

CVV II – SV Germania Hormersdorf e.V.                       0:2 (18:25 / 21:25)

CVV II – VSV Fortuna Göltzschtal e.V.                           0:2 (14:25 / 15:25)

CVV II – SV Chemnitz-Harthau e.V.                               0:2 (15:25 / 15:25)

CVV II – VC Zschopau e.V.                                              0:2 (9:25 / 8:25)

CVV II – SSV Fortschritt Lichtenstein e.V.                     0:2 (15:25 / 11:25)

CVV II – SSV 91 Brand-Erbisdorf e.V.                            2:0 (25:23 / 25:19)

Zweite Runde des Sparkassencups

Am vergangenen Samstag war die 2. Runde des Pokals. Wir als Heimmanschaft trafen uns an diesem Tag schon um 12 in der Halle, um alles vorzubereiten.

Das erste Spiel startete 14 Uhr gegen die erste Mannschaft des TSV Leipzig. Nach unserer ersten Pokalrunde versprach es, eine spannende Runde zu werden.

Wir starteten den Satz mit Libera Pauline, Emi Z. im Zuspiel, Nina auf Dia, Michelle und Emi L. auf Außen und auf Mitte Antje und Juli. Der erste Satz begann recht ausgeglichen bis Leipzig den Zugang über gute Aufschläge und Angriffe fand, so das Axel schon bei 2:6 und 7:14 die Auszeiten nehmen musste. Trotzdem verloren wir klar mit 15:25..

Entschlossen, das zu ändern, ging es mit neuer Aufstellung in den zweiten Satz. Celina kam in die Partie für Emi L. Wie auch im ersten Satz war der Anfang sehr ausgeglichen. Jedoch fanden wir dieses Mal den besseren Zugriff und hatten einen komfortablen Vorsprung. Diesen jedoch zu halten und den Satz erfolgreich zu beenden, war das Ziel. Doch dafür brauchten wir nochmal eine kurze Auszeit von Axel und ein Ballwechsel später war der erste Satz für uns da mit 25:18.

Viele spannende Ballwechsel gab es in den fünf Sätzen gegen den TSV Leipzig zu sehen. Am Ende unterlagen wir nur knapp. Weiter Bilder vom diesem Spiel gibt es in der Galerie.

Mit Motivation gingen wir in den 3. Satz. Den Satz starteten wir mit der gleichen Aufstellung. Auch wieder mit ausgeglichenem Anfang und besserem Ende für uns gewannen wir auch diesen Satz (25:16). In Satz 4 wollten wir den Sack zumachen und das Spiel gewinnen. So dachten wir zumindest. Doch letztlich hatte nach spannenden Ballwechseln Leipzig die Nase vorn und gewann den 4. Satz am Ende 18:25. So ging es also im ersten Spiel des Tages gleich in den 5. Satz. Dieser war anfangs sehr ausgeglichen, doch dann halfen uns auch starke Abwehraktionen nichts mehr und so verloren wir leider den 5. Satz 10:15 und das Spiel gegen Leipzig mir 2:3 in Sätzen.

So ging es für und gleich in das 2. Spiel des Tages gegen den Dresdner SSV II. Hier starteten wir mit Jenni im Zuspiel, Nina auf Dia, Michelle und Emi auf Außen und Juli und Antje auf der Mittelposition. Pauline war wieder als Libero auf dem Feld. Nach anfänglicher Ausgeglichenheit verloren wir den Anschluss und verloren den ersten Satz 19:25. So ging es ab in den 2. Satz wo wir Celina und Emi L auf Außen setzten und Michelle auf Dia. Anfangs war es wieder etwas holprig, aber konnten uns immer wieder ran kämpfen. Jedoch reichte es nicht ganz um den Satz noch zu drehen und wir verloren diesen auch mit 23:25. Also ging es in den 3. Satz in der gleichen Aufstellung wie im 2. Satz. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten konnten wir trotz einem kurzen Wechsel auf der Zuspielposition (Emi Z. für Jenni) nicht mehr aufholen. So verloren wir leider den 3. Satz 21:25 und das 2. Spiel gegen den Dresdner SSV.

Insgesamt war es ein toller Spieltag für uns. Immerhin spielen unsere Kontrahenten eine Liga höher. Trotzdem konnten wir immer wieder Nadelstiche setzen und meist gut mithalten. Fürs Finale drücken wir dem TSV Leipzig I, der sich in einem umkämpften Spiel zu später Stunde mit 3:1 gegen den DSSV II durchsetzte, die Daumen.

… Jenni