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Bedeutungsvoller Einstieg ins Doppelheimspiel…

Am 28.10.23 startete das Team #2 ihr erstes Heimspiel gegen das Team von Textima Süd aus Chemnitz. Ein Lokalderby, welches schon seit vielen Jahren Spannung verspricht.

Wir starteten mit einer Mannschaft von 11 Spielerinnen. Durchweg besetzte Tina im ersten Spiel die Zuspielposition und glänzte durch eine beständige Ausdauer und zielsicheren Pässen. Auf der Mittelblockposition befanden sich während des ersten Satzes Sarah und Maren, AK als Diagonal und Emily als Libero. Anny sowie Michelle belegten währenddessen den Außenangriff. Den ersten Satz konnten wir mit dieser Aufstellung, ohne eine Auszeit, mit 25:13 für uns entscheiden. Besonders stark traten hierbei Michelle in der Abwehr sowie Anny im Angriff hervor. AK beeindruckte ebenfalls mit starken Angriffen und Aufschlägen.

Immer wieder brachten Michelle (hier am Ball) und Emily (#13) Sicherheit in die Annahme und ermöglichten dadurch einen variablen Spielaufbau. Weitere Bilder vom Spiel gibt es in der Galerie.

Der zweite Satz startete mit der gleichen Aufstellung. Aufgrund geringfügiger Konzentrationsprobleme erwies sich der zweite Satz etwas ausgeglichener. Infolgedessen wurde eine Auszeit von Axel beim Spielstand von 14:10 genommen und ein Wechsel zwischen Sophia und Sarah beim Punktestand von 14:11 absolviert. Dann konnten wir auch diesen mit einem Punktestand von 25:19 für uns entscheiden. Auch hierbei erwiesen sich die hartnäckige und konstante Abwehr, sowie die Angriffe von Michelle und Anny als besonders hilfreich.

In Satz drei blieb die Endkonstellation der Aufstellung aus Satz zwei erhalten. Nach Auszeit beim Spielstand von 6:9 und 20:11 konnten wir ebenso den dritten Satz, ohne weitere Wechsel, mit einem Punktestand von 25:16 für uns gewinnen. Trotz der kurzen Zeit, in der wir als Mannschaft gemeinsam agieren, zeigten wir Teamgeist und Zusammenarbeit auf dem Feld. Auch die Absprachen gelangen besser als in Satz zwei und so starteten wir hochmotiviert in das zweite Spiel des heutigen Heimspieltages.

… mit spannender Fortsetzung

Aus der Erfahrung der letzten Jahre wussten wir, dass nach gewonnenem ersten Spiel, es schwierig sein wird die Konzentration hochzuhalten. Der Matchplan stand und so begannen wir gegen SV Siltronic Freiberg, einem uns eher unbekannten Gegner, mit: Tina (Zuspiel), Michelle und Mia (Außenangriff), Sarah und Kristin (Mittelblock) und Luisa (Diagonal).

Große Freude nach einem erfolgreichen Aufschlag. Immer wieder konnten die Mädels mit guten Aufschlägen Akzente setzen. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Schnell wurde auch in diesem Spiel klar, dass uns lange und intensive Ballwechsel bevorstehen würden. Der erste Satz gestaltete sich bis zum Spielstand von 18:18 eher ausgeglichen. Axel wechselte Anny für Mia ein, die uns mit fulminanten Aufschlägen 23:18 in Führung brachte. Auch eine Auszeit des Gegners half nichts mehr. Wir konnten den ersten Satz mit 25:21 für uns entscheiden. In Satz zwei machte es uns der Gegner schwer. Viele unserer Angriffe konnten im Block entschärft werden und Freiberg brachte immer wieder die Bälle in unsere Spielhälfte zurück. Wir liefen lange einem Rückstand hinterher und spätestens jetzt war allen klar, dass das Spiel kräftezehrend sein wird. Gute Aufschläge und Wechsel auf Mitte, Diagonal und Außen konnten den Satzverlust (21:25) schlussendlich nicht verhindern. Wir waren müde und unkonzentriert und so ging auch ein hart umkämpfter dritter Satz mit 23:25 an den Gegner.

In der darauffolgenden Satzpause fand Axel die richtigen Worte, wir rauften uns zusammen, die Stimmung auf und neben dem Feld war wieder da und wir schafften es von Beginn an den Gegner unter Druck zu setzen. Michelle und Emily dirigierten die Annahme und glänzten in der Abwehr, das Zuspiel passte und alle Angreifer konnten punkten. Es musste nicht immer der harte Angriff sein. Dank Sarahs Tipp wurden die Lücken im gegnerischen Feld clever genutzt. 25:16 für uns, wir waren zurück im Spiel und wild entschlossen den Schwung aus Satz vier mit in den Tiebreak zu nehmen. AK legte eine beeindruckende Aufschlagserie hin und wir konnten frei aufspielen. Die Dankebälle saßen und Tina hatte im Zuspiel alle Möglichkeiten zu agieren und die Angreifer frei zu spielen. Mit 15:5 gewannen wir Satz fünf deutlich und können stolz auf den Kampfgeist des gesamten Teams sein.

Und am Ende war die Freude bei Anny und ihrem Teammitgliedern über die beiden Spielgewinne groß! Weitere Jubelbilder gibt es in der Galerie.

Eine lange Pause bleibt uns nicht! Wir freuen uns euch am 4.11. in der Turnhalle der Forststraße zu einem Doppelheimspieltag mit der Kreisunion um 14 Uhr begrüßen zu können.

Axli…Faxli!

Ohne Satzverlust zum Sieg

Am vergangenen Samstag stand das dritte Heimspiel in Serie für die Damen des CVV an. Zu Gast waren die hochaufgeschossenen Aufsteigerinnen von den Neuseenland-Volleys II, die bereits früh in der Saison Siege gegen die Topteams vom Dresdner SSV und dem SC Freital einfahren konnten. Die Kadersituation auf Seiten der Chemnitzerinnen entspannte sich im Vergleich zur Vorwoche. Trotzdem musste Trainerin Josi auf Saskia, Svea, Lisa und Sarah verzichten. Auf Seiten der Gäste fehlten Trainer Sebastian Schroth mit Zuspielerin Gina-Maria Schönherr und Sophie Tenbusch zwei Schlüsselspielerinnen, die es durch das Kollektiv zu ersetzen galt.

MVP Katina (#10) hatte hier den richtigen Riecher und war mit ihrem Block zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Weitere Bilder der Partie gibt es in der Galerie.

Der CVV startete mit folgender Aufstellung, die an diesem Spieltag unverändert blieb: Katina Krell und Emma Gruner (AA), Kristin Lau und Theresa Meixner (MB), Sophie Seibt (Z), Celina Kudrin-Gusten (D) und Yvonne Pretschek (L). Viel Abwechslung gab es in diesem Spiel nicht und das war aus Chemnitzer Sicht sehr erfreulich. Vom Start weg funktionierten alle Elemente mindestens einen Zacken besser als in der Vorwoche bei der ärgerlichen 2:3 Niederlage gegen den SSV Lichtenstein. Aus einer stabilen Annahme fand Zuspielerin Sophie ein ums andere Mal Lösungen, die den Angreiferinnen gute Punktmöglichkeiten boten. Der eigene Block stand diszipliniert und so konnte die Feldabwehr ihrerseits den ein oder anderen Angriff entschärfen. Der Aufschlag, in der letzten Woche noch eines der schwächsten Elemente, zeigte deutlich mehr Wirkung, so dass die gegnerische Regie oftmals nur wenig Möglichkeiten hatte, variantenreich zu spielen.

Zu keiner Zeit ließen die Hausherrinnen wirklich Zweifel daran, dass die drei Punkte in Chemnitz bleiben sollen. Die einzelnen Sätze endeten 25:16, 25:21 und 25:20. Da auf der anderen Seite ein Team stand, dass es versteht Volleyball zu spielen und definitiv eine Bereicherung für die Regionalliga ist, bot sich den Zuschauer:innen ein attraktives Spiel, mit einigen Highlights. Sarah Bergmann erhielt für ihr energiegelandenes Spiel die MVP-Ehrung auf Seiten der Gäste. Beim CVV wurde Außenangreiferin Katina Krell diese Ehre zu Teil.

Auch Celina (#20) fand immer wieder erfolgreiche Lösungen und ärgerte die Neuseenländer Abwehr gewaltig. Weitere Bilder vom Spiel gibt es in der Galerie.

Für die Chemnitzer Damenvertretung bleibt zu hoffen, dass diese Form in die Folgewoche übertragen werden kann. Am 04.11. kommt es um 19 Uhr erneut in der Sporthalle am Terra Nova Campus zum Aufeinandertreffen mit den aktuellen Tabellenführerinnen vom SC Freital. Bei 7 Spielen steht nur eine Niederlage zu Buche und das Team um Corinna Ssuschke-Voigt hat im Vergleich zum Vorjahr einen deutlich breiteren Kader aufzubieten. Daher ist jede Unterstützung von den Rängen gern gesehen. In diesem Sinne, sehen wir uns hoffentlich am Samstag in der Halle und verabschieden uns bis dahin mit einem kräftigen…

MARX…STÄDTER

Niemand hat gesagt, dass es einfach wird…

Am vergangenen Samstag war endlich wieder Match-Day und die altbekannten Lichtensteinerinnen waren zu Gast im Terra Nova Campus. Mit jedem Tag der vergangenen Woche dünnte sich der CVV-Kader um eine Spielerin mehr aus. Am Ende fehlten neben Svea, die beim Bundespokal weilte, Katina, Saskia, Krissi und Michelle aus gesundheitlichen Gründen. Nichtsdestotrotz standen Josi 11 Spielerinnen zur Verfügung: Anna, Yvonne und Emma im Außenangriff, Celina und Sarah auf Diagonal, Jule und Theresa als Mittelblock, Emi und Sophie im Zuspiel und Debütantin Lisa als Libera. Lichtenstein konnte fast aus den Vollen schöpfen. Lediglich Claudia Kröber fehlte als aktive Akteurin, so dass sie kurzerhand Trainer Sascha Grieshammer auf der Bank vertrat.

Im ersten Satz schafften es die Gastgeberinnen von Beginn an eine kleine Führung zu erspielen. Vor allem im Block und Angriff war man den Kontrahentinnen einen Tick voraus. Mit 25:19 konnte die 1:0 Führung verbucht werden.

Theresa hatte einen starken Tag und setzt sich hier gekonnt mit einem Schnellangriff gegen den Lichtensteiner Block durch. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Satz 2 hingegen gestaltete sich genau entgegengesetzt. Lichtenstein schaffte es zunehmend besser, gute Lösungen im Angriff zu finden, und setzte den Chemnitzer Annahmeriegel durchgehend mit hohen Aufschlagsdruck zu. Auch die Spielerwechsel auf Chemnitzer Seite konnten den Satzverlust mit 17:25 nicht verhindern.

Satz 3 wurde wiederum zum Spiegelbild des ersten Durchgangs. Die Chemnitzer Annahme festigte sich und im Angriff überzeugte die erst 17-jährige Emma Gruner. Lichtenstein steckte nicht auf, konnte aber trotz starker Aufholjagd die 25:22 Satzniederlage nicht abwenden.

Langweilig, aber tatsächlich wahr: Satz 4 war das Abbild des zweiten Spielabschnitts. Vielleicht lag es an der Thermik auf dieser Feldseite. Starke Aufschläge und die berühmte Lichtensteiner Gummiwand in der Feldabwehr machten den Gastgeberinnen das Leben schwer. Vom Start weg erspielten sich die Gäste eine Führung, die bis zum Satzende auf 18:25 anwuchs.

Emma macht sich bereit zur Annahme und konnte in diesem Spiel immer wieder mit soliden Annahmen und Angriffen glänzen. Weitere Bilder gibt es in der Galerie.

Es ging demnach in den Tie-Break. Yvonne ging zum Aufschlag und servierte bis zum 6:0. Diese Führung und die Gewissheit, dass die zweite Satzhälfte nach dem Seitenwechsel auf der „Gewinnerseite“ gespielt wird, sollten eigentlich ausreichen, um den Sieg in der heimischen Sporthalle am Terra Nova Campus zu halten. Doch das Lichtensteiner Kollektiv war nicht gebrochen und spielte sich beeindruckend zurück ins Spiel. Viel Wille, Können aber auch ein wenig mehr Glück sorgte dafür, dass die Damen vom SSV Lichtenstein den Satz mit 10:15 und das Spiel mit 2:3 für sich entscheiden konnten.

Die Niederlage ist bitter, aber unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen, nicht komplett überraschend. Die verfügbaren Spielerinnen haben sich aufgerieben und mussten sich letztlich einem gut eingespielten Gegner geschlagen geben. Durch die Vielzahl an Neuzugängen sind solche Schwankungen vermutlich normal. Die Eigenfehlerquote war deutlich höher als beim Gegner und so brachten sich die CVV-Damen oft selbst in Schwierigkeiten. Das Team wird wachsen und sich entwickeln. Gelegenheit hierzu gibt es bereits an den nächsten beiden Samstagen. In zwei weiteren Heimspielen kommen zunächst die starken Aufsteigerinnen aus Markleeberg nach Chemnitz (28.10.2023, 19 Uhr). Danach steht das vierte Heimspiel in Folge gegen den Tabellenführer vom SC Freital an (04.11.2023, 19 Uhr).

Absolut überragend war die Stimmung im Publikum. Neben einigen Lichtensteiner Fans, gab es einen eigenen Fanclub für unsere Emma und Vertreter eines regionalen Volleyballvereins mit orangefarbenen Teamjacken haben dafür Sorge getragen, dass die Getränkevorräte nicht schlecht werden. Wir hoffen weiterhin auf eure Unterstützung und verabschieden uns bis dahin mit einem tosenden

MARX…STÄDTER!

Der erste Dreier der Saison ist da

Am vergangenen Samstag hieß es Heimspielauftakt für Team #1. Gegner waren wie schon in der Vorsaison zum ersten Heimauftritt die Frauen des VSV Jena. Die Thüringerinnen haben einen recht üppigen Umbruch hinter sich und kamen mit neuer Zuspielerin, Trainer und auch sonst einigen unbekannten Gesichtern.

Für den CVV lief es im Vorfeld nicht so richtig nach Plan. Der Hallensprecher „musste“ kurzfristig absagen und das aus gutem Grund. Die Technik machte auch nicht so recht mit und so stolperte der Stream so vor sich hin, bis er dann gänzlich den Dienst quittierte. An dieser Stelle geloben wir Besserung und werden unser Bestes geben, um in den kommenden Heimspielen wieder die gewohnte Qualität zu liefern.

Auf dem Feld hingegen standen Trainerin Josi 13 Spielerinnen zur Verfügung. Abmelden mussten sich hingegen Saskia, Lisa, Jule und Marlene, die am Vormittag für Team #3 die Schuhe schnürte. Im Startsechser ersetzte Theresa die abwesende Saskia und ansonsten standen mit Celina, Sophie, Emma, Katina und Kristin die gleichen Akteurinnen wie in der letzten Woche zu Beginn auf dem Feld. Yvonne trug das abweichende Trikot und fungierte folgerichtig als Libera. Zwar erwischten die Hausherrinnen einen Blitzstart und konnten bis zum 12:5 eine souveräne Führung erspielen, doch Jena arbeitete sich in der Folge Punkt für Punkt heran. Immer wieder setzten die Gäste den CVV-Annahmeriegel unter Druck, so dass Zuspielerin Sophie allerhand zu tun hatte, ihre Angreiferinnen in Szene zu setzen. So ging die zweite Satzhälfte mit 20:8 an Jena und der Satz aus Chemnitzer Sicht mit 20:25 verloren.

Satz 2 war somit schon entscheidend, ob aus dem blauen Auge ein echtes Veilchen werden würde und Jena mindestens einen Tabellenpunkt entführen kann. Bereits in der Endphase von Satz 1 ersetzte Anna im Außenangriff Emma. Der gesamte Satz verlief enger als der erste Abschnitt. So reichten keine 25 Punkte, um den Satz zu gewinnen. Dass der CVV letztlich mit 29:27 das glücklichere Ende für sich hatte, war letztlich auch einer deutlichen Fehlentscheidung des Schiedsgerichts beim Satzball zu „verdanken“. Bei der Annahme im Hechtbagger von Jenas Vanessa Vestner, sah das Schiedsgericht einen Bodenkontakt des Balls. Bitter, aber leider nicht zu ändern. Glaubt man einer alten Sportweisheit, werden sich solchen Situationen im Saisonverlauf ausgleichen. Wir werden sehen…

Celina (#20) hatte an diesem Tag viele erfolgreiche Angriffe und sorgte so immer wieder für spektakuläre Punkte für den CVV. Weitere Bilder vom Spiel gibt es in der Galerie.

Der nachvollziehbare emotionale Ausbruch des Gästetrainers Mosig, die eine rote Karte nach sich zog, brachte somit auch den ersten Punkt des dritten Satzes für die Hausherrinnen. Die folgenden 2 Sätze gestalteten die Chemnitzer Damen souverän und waren mit 25:19 und 25:20 siegreich. In der Endabrechnung stehen drei Tabellenpunkte zu Buche und das ist aus CVV-Sicht das Wichtigste. Dass ein 0:2 Satzrückstand absolut realistisch war, ist aber allen Beteiligten klar. Jena hat konsequent Schwächen der Hausherrinnen genutzt und sie somit an den Rande eines Punktverlusts gebracht. Die MVP-Auszeichnung sicherte sich Libera Yvonne und beim Gegner wurde Zuspielerin Serena Scapucci ausgezeichnet.

Jubel nach dem ersten Sieg der Saison – und das vor heimischen Publikum. Weitere Bilder vom Spiel gibt es in der Galerie.

Jetzt heißt es für Team #1 weiter konzentriert zu trainieren und Kraft zu tanken für 9 Spiele an 9 Wochenenden. Am 21.10.2023 startet dieses Marathonprogramm mit einem Heimspiel gegen die altbekannten Damen vom SSV Lichtenstein. Die Vorfreude auf dieses Derby ist riesig und wir hoffen euch alle zahlreich in der Halle begrüßen zu können. Bis dahin verabschieden wir uns mit einem ohrenbetäubenden:

MARX…STÄDTER!!!!

Auf geht’s in eine neue Regionalliga-Saison

Kaum sind die letzten Bälle durch den Sand gerollt, schon stand das erste Spiel der neuen Saison auf dem Plan. Eine Saison, die unter guten Vorzeichen für den CVV steht, aber auch ein wenig Ungewissheit birgt, wo das Team leistungstechnisch einzuordnen ist.

Der befürchtete Niveauverlust durch die Einführung der 2. Bundesliga Pro kann, zumindest auf dem Papier, für die Regionalliga Ost nicht bescheinigt werden. Mit den L.E. Volleys verlässt das Überteam der letzten Saison die Regionalliga und tritt fortan in der Dritte Liga Ost an. Den umgekehrten Weg jedoch traten die Gegnerinnen des ersten Spieltags vom Dresdner SSV an. Rein vom Kader sollten die Absteigerinnen die Rolle des Staffelfavoriten innehaben.

Dahinter tummeln sich mit Freital, Engelsdorf, Plauen und Jena Mannschaften, die sicher einen Platz im vorderen Tabellendrittel anpeilen. Mit Zschopau und Lichtenstein sind zudem zwei mit Erfahrung gespickte Teams am Start, die in jedem Spiel alles auf dem Feld lassen und sicherlich keine Laufkundschaft darstellen.

Mit Markleeberg II kommt ein physisch sehr beachtlicher Aufsteiger in die Liga, der mit Trainerfuchs Sebastian Schroth einen absoluten Fachmann auf der Bank sitzen hat. Die Dritte Liga-Reserve ist im letzten Jahr eindrucksvoll souverän Sachsenmeister geworden und wird auch in einer Liga höher für Furore sorgen. Der zweite Aufsteiger ist sowas wie die „Fahrstuhlmannschaft“ der Regionalliga. Der VfB Suhl II unternahm in den letzten Jahren immer wieder Ausflüge in die Regionalliga und zahlte häufig Lehrgeld. Ob dies beim aktuellen Versuch so bleibt, oder ob die Thüringerinnen zum Spielverderber werden, wird sich nach den ersten Saisonspielen zeigen.

Last but not least sind weiterhin – mit einem Sonderspielrecht ausgestattet – die Talente der Volley Juniors Thüringen in der Liga. Erfahrungsgemäß steigern sich die Talente im Laufe der Saison oft immens und haben somit durchaus das Potential, dem einen oder anderen Gegner Punkte abzutrotzen.

Beim CVV Team #1 gab es in der Offseason einige Veränderungen. Eine wichtige Neuerung ist das Engagement von Josephine Brandt auf der Trainerbank. Nachdem Axel Rennau in der letzten Saison sowohl Team #1 als auch Team #2 betreut hat, hatte diese Position absolute Priorität. Axel wird vorerst als Co-Trainer weiterhin eng mit Team #1 zusammenarbeiten, sich jedoch vorrangig auf die Entwicklung von Team #2 in der Sachsenklasse konzentrieren. Ohne Axel wäre vieles nicht möglich und daher gilt es hier nochmals ein riesiges „Dankeschön“ in seine Richtung zu senden.

Josi steht in dieser Saison ein gut gefüllter Kader mit einer gesunden Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielerinnen zur Verfügung. Verabschieden mussten wir uns im Sommer von Kathi und Cora. Vielen Dank für die investierte Zeit und euren Einsatz und alles, alles Gute für die Zukunft.

Neuzugänge aus den eigenen Reihen sind Michelle Pavek, Sarah Kleta, Lina Bochmann, Svea Koch und Marlene Huster. Lina, Svea und Marlene werden mit einem Doppelspielrecht ausgestattet und können so auch anderweitig zu Einsätzen kommen. Ziel ist es aber, die jungen Damen schnellstmöglich an das Niveau der Regionalliga heranzuführen.

Neu im Verein und Team #1 sind Lisa Krebs und Sophie Seibt, die die geneigten Beobachter:innen bereits vom Lokalrivalen VC Zschopau kennen sollten. Lisa pausierte in der letzten Saison und Sophie schnürte ihre Schuhe für den Dresdner SSV. Damit jedoch noch nicht genug: So stieß mit Katina Krell die langjährige Kapitänin vom Ligakonkurrenten Plauen-Oberlosa zu uns. Katina holte sich prompt den ersten MVP-Titel der Saison und zeigte sofort, dass sie eine wichtige Stütze des neuen Teams sein kann. Vom VCO Dresden stößt die Stollbergerin Emma Gruner zum Team. Die hoch aufgeschossene Angreiferin verfügt trotz ihrer jungen Jahre bereits über einiges an Erfahrung und hat den nötigen Ehrgeiz, um dem Team zu helfen. Die letzte Neuakquise Kristin Lau stieß erst im September zum Team. Sie ist technisch hervorragend ausgebildet und dadurch flexibel einsetzbar.

Weiterhin stehen neben Kapitänin Anna Zywietz folgende Spielerinnen aus der letzten Saison im Kader: Celina Kudrin-Gusten, Yvonne Pretschek, Julia Rudolf, Saskia Ramm, Emily Zimmermann und Theresa Meixner. Mit Anne Adam, Anna-Maria Nitsche und Teresa Neuhäuser pausieren zudem drei gestandene Spielerinnen, die hoffentlich im Laufe der Saison wieder zum Team zurückkehren.

Am ersten Spieltag griffen bereits einige Rädchen ineinander und so konnte beim Absteiger aus Dresden ein Punkt für die Tabelle eingefahren werden. Dass trotz 2:1-Satzführung nicht mehr heraussprang, lag letztlich ein Stückweit an der noch nicht ganz optimalen Abstimmung auf dem Feld sowie der Qualität im Dresdner Kader. Ein wenig besorgniserregend ist jedoch der Trend im Jahr 2023, dass selten ein Tie-Break für Team #1 ausgeht. Hier gilt es, bis zum letzten gespielten Punkt Konzentration und auch Hoffnung aufrechtzuerhalten.

Am kommenden Samstag steht das erste Heimspiel der Saison im Terra Nova Campus auf dem Programm. 19 Uhr kommt es zum Kräftemessen mit den Damen vom VSV Jena. Kommt zahlreich und unterstützt die neuformierte Mannschaft auf ihrem Weg in der Regionalliga. In diesem Sinne verabschieden wir uns bis Samstag…

MARX… STÄDTER!!!

Sensationelles Ergebnis bei der Deutschen Meisterschaft der U16 weiblich

Am 13. und 14.05.2023 stand das Highlight der noch jungen Geschichte unseres Vereins auf der Agenda. Die jungen Damen der U16-Vertretung durften sich in Berlin mit den besten 15 Teams ihres Jahrgangs aus der gesamten Bundesrepublik messen. Allein die Teilnahme wirkte für uns alle noch recht surreal und erforderte im Vorfeld einiges an Vorbereitungen und Entbehrungen von allen Beteiligten. Neben dem organisatorischen Teil, den Andreas begleitete, war vor allem die sportliche Vorbereitung durch Trainerin Isabell ein echtes Pfund. Zusätzliche Trainingseinheiten wurden angesetzt und gezielt an einzelnen Elementen gearbeitet. So viel sei vorweggenommen: Dein Einsatz und dein Engagement haben sich gelohnt, liebe Isabell 😉

11 Spielerinnen, Isabell und Andreas sowie ein Fan-Tross bestehend aus Eltern, Freunden und Geschwistern machten sich am Freitag auf in die Bundeshauptstadt. Am Abend konnte das Team eine abschließende Trainingseinheit wahrnehmen und so waren alle bestens auf das Kommende vorbereitet. In der Gruppe B2 hießen die Kontrahentinnen der Gruppenphase RC Sorpesee (NRW), Berliner VV Vorwärts und Potsdamer SC. Im Auftaktspiel war der Gegner kein geringerer als der Bundesliga-Nachwuchs des Potsdamer SC. Beim 2:0 (25:21; 25:19) konnten die Chemnitzerinnen über weite Strecken zeigen, dass sie keine Laufkundschaft sind und trotz Niederlage Selbstvertrauen sammeln. Im zweiten Spiel hieß der Gegner RC Sorpesee. Die jungen Damen aus dem Sauerland überzeugten vor allem dann, wenn sie strukturiert ihr Spiel aufbauen konnten und fanden immer wieder Lösungen durch deren starke Mittelangreiferinnen. Auf Seiten des CVV funktionierte ein Mittel, das effektiv einen strukturierten Spielaufbau verhindert: Der Aufschlag. Nach einer deutlichen 15:25 Niederlage im ersten Spielabschnitt, war es umso beeindruckender wie die Chemnitzerinnen im zweiten Satz mit Willen und Einsatz zurückkamen. Mit 26:24 stand der erste Satzgewinn bei einer DM für den CVV fest. Im Tie-Break konnte die Pace jedoch nicht aufrechterhalten werden und die Gegnerinnen gewannen mit 15:5 Satz 3 und somit das Spiel.

Spiel 3, war ein klassisches „Sekt oder Selters“-Spiel. Die Gastgeberinnen vom Berliner VV waren in den beiden vorherigen Gruppenspielen chancenlos, hätten sich aber mit einem Sieg gegen unseren CVV auf den 3. Gruppenrang schieben können. Im ersten Satz lief alles wie am Schnürchen und das Team von Trainerin Isabell rollte förmlich über den Gegner (25:8). Im zweiten Satz kamen wackelige Knie, vielleicht auch etwas Erschöpfung und der Fehlerteufel ins Spiel. Das Spiel war deutlich offener und die Berliner Vertretung wollte unbedingt den Satzgewinn. Dieses Bestreben konnte jedoch erfolgreich abgewehrt werden und nach dem 25:21 stand ein 2:0 Sieg zu Buche (der erste eines CVV-Teams bei einer DM). Die Folge dieses Erfolgs war Platz 3 in der Gruppe und die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale. Nach 3 kräftezehrenden Gruppenspielen stand somit noch eine weitere Partie am frühen Samstagabend auf dem Programm. Der TuS Bersenbrück aus Niedersachsen wollte ebenfalls gern um die Plätze 1-8 am Sonntag spielen und stellte sich den Damen aus Chemnitz. Machen wir es kurz: die CVV-Vertretung schien in den Abendstunden nochmals neue Kräfte mobilisieren zu können und ließ den Gegner nicht den Hauch einer Chance (25:18, 25:14). Das Team verlies die Halle damit als Viertelfinalist einer Deutschen Meisterschaft.

Quelle: fraz-foto

Dass dieser Erfolg kein Glücksfall war, wurde in jedem Spiel des Folgetages deutlich. Im Viertelfinale ging es gegen den etablierten Volleyballstandort Straubing. Die Bayerische Vertretung war definitiv eine Nummer zu groß. Streckenweise sah es so aus, als könnten die Chemnitzerinnen einen offenen Schlagabtausch bieten, doch letztlich stand ein 25:18 und 25:17 auf dem Protokoll, da in den Endphasen der Sätze nicht Schritt gehalten werden konnte. Somit blieb die Chance auf den 5. Platz. Im vorletzten Spiel des Tages gegen den VV Humann Essen wurde es dramatisch. Nach einer deutlichen 18:25 Niederlage in Satz 1 drehte der CVV auf und glich mit 25:21 zum 1:1 aus. Im Tie-Break sah Essen bereits wie der sichere Sieger aus. Doch Punkt um Punkt arbeitete sich Chemnitz ran und konnte dabei einige Matchbälle abwehren. Leider fehlte am Ende auch ein wenig das Glück und die Damen aus NRW konnten denkbar knapp mit 16:14 gewinnen. Wem das noch nicht genug Drama war, der war beim abschließenden Spiel um Platz 7 genau richtig. Der Marzahner VC aus Berlin war der letzte Gegner an einem denkwürdigen Wochenende. Satz 1 ging mit 22:25 nach Berlin. Was dann in Satz 2 passierte, war zu diesem Turnierzeitpunkt wiederum sehr beeindruckend. Diese Chemnitzer Vertretung wollte einfach nicht aufhören zu spielen und zog dem Gegner früh den Zahn. Mit 25:9 wurde Satz 2 geholt und es ging mit ordentlich Rückenwind in Satz 3. Leider ging auch der 3. Tie-Break des Wochenendes an den Gegner (17:15). Auch wenn sicherlich ein wenig Enttäuschung bei den Spielerinnen nach den beiden knappen Tie-Break Niederlagen vorhanden war, so gibt es sehr viele Gründe zur Zufriedenheit. Seit 2001 (so lange steht die Historie zur Verfügung) hat es nie eine Mannschaft aus unserer Region in ein Viertelfinale einer U16-DM geschafft. Mit Ausnahme der Spiele gegen die Volleyball-Hochburgen Straubing und Potsdam konnte in allen 5 anderen Spielen mindestens 1 Satz gewonnen werden. Es wurden 2 sichere Siege bei einer DM errungen. Es ist aus Vereinssicht ein historisches Ergebnis und der Dank gilt in erster Linie allen Spielerinnen und Isabell, die dieses Abschneiden möglich gemacht haben. Des Weiteren danken wir allen Eltern, Geschwistern und Freunden für die Unterstützung und die investierte Zeit. Ein besonderes Dankeschön geht an Andreas, der im Vorfeld und auch am Turnierwochenende viele Aufgaben erledigt hat, an die Firma Gebäudereinigung Noack, die mit ihrer Spende einen wesentlichen Teil der anfallenden Kosten deckte und den SSV Fortschritt Lichtenstein, der das Vorhaben mit einem Kleinbus unterstützt hat. Wir hoffen, dass wir in absehbarer Zeit nochmals in eine solch wunderbare Situation kommen und bis dahin werden wir uns alle gern an dieses Turnier zurückerinnern.

Für den CVV traten an und erspielten den 8. Platz:

Zoe Albert (AA), Josefine Arndt (L), Lina Bochmann (D), Amelie Bonitz (Z), Antonia Böhm (MB), Marlene Huster (MB), Svea Koch (AA), Mia Lindner (MB), Charlotte Richter (AA), Anika Stanzel (MB), Luise Vogel (Z)

Noch fünf mal schlafen, dann ist es soweit!

Die Reise unserer CVV-Mädels nach Berlin zur Deutschen Meisterschaft in der U16 steht an.

Wir sind voller Motivation und Vorfreude auf die Spiele gegen die Besten unserer Altersklasse aus ganz Deutschland. Es ist eine Erfahrung für uns, die wir gemeinsam zum ersten Mal erleben. Daher sind wir schon jetzt sehr stolz auf unsere Leistungen und das Wissen, dass sich unsere sportlichen und kooperativen Anstrengungen in den letzten Jahren mehr als gelohnt haben.

Natürlich wollen wir unsere Region und Sachsen bestmöglich vertreten.

Unser Team besteht aus Mädchen, die die ersten Schritte auf dem Volleyballfeld in unterschiedlichen Vereinen gemacht haben. Dazu zählen der SSV Chemnitz, der SSV Fortschritt Lichtenstein, der Chemnitzer Polizeisportverein, der TSV Flöha 1848 und ein Neuzugang vom VC Zschopau. Allen gemeinsam ist die Liebe zu unserem Sport und wir sagen jetzt schon vielen Dank an alle unsere Förderer und die Eltern für die Unterstützung.

Das Abenteuer Deutsche Meisterschaft kann beginnen!

Drückt uns die Daumen!

Erste Erfahrungen für unsere U14-Mädels auf Großfeld

Die Mädels fassen die letzten beiden Spieltage in der Kreisunion zusammen:

Am 26. März 2023 haben wir (Helene, Iman, Clara, Alwine, Lia, Leonie, Emma, Mia, Paula) gegen den SSV Lichtenstein 3:0 verloren. Allerdings hatte Iman effektive Angriffe und es gab zwischendurch gute Aufschlag-Serien. Schlussendlich waren wir mit dem Spiel zufrieden, denn wir haben uns vom ersten bis zum dritten Satz gesteigert und viel Spielerfahrung gesammelt.

Am Samstag, dem 22. April, starteten 13 Mädels in die Richard-Hartman-Schule für unser Heimspiel gegen Harthau und Freiberg. Wir starten gegen Harthau. Das 1. Spiel haben wir mit Läufersystem gespielt, welches unseren jungen Spielerinnen noch nicht sehr vertraut ist. Im 1. Satz sah es zuerst gut aus, aber dann fielen wir immer weiter zurück. Wir haben ihn letztendlich mit 25:11 verloren. Im 2. Satz konnten wir durch einen Fehlaufschlag der gegnerischen Manschaft kurzzeitig in Führung gehen, fielen aber wieder zurück, obwohl bei beiden Manschaften eine Unkonzentriertheit erkennbar wurde. Wir haben mit 25:18 verloren. Der 3. Satz wurde auch nicht besser. Wir kamen zu Anfang wieder in Führung, aufgrund von ein paar Annahmeproblemen der gegnerischen Mannschaft. Wir wurden aber dann wieder mit einer Sechserreihe an Aufschlägen der Gegnerinnen überrumpelt. Wir konnten später noch mal auf 17:16 aufholen, verloren den Satz aber trotzdem mit 25:18.

Nach einer kleinen Stärkung am Buffet gab es dann das 2. Spiel gegen Freiberg. Dieses war ohne Läufersystem. Die Freibergerinnen haben uns im 1. Satz hoch geschlagen. Im 2. Satz lief es leider auch nicht besser. Mit 25:9 haben wir diesen ebenfalls verloren. Im 3. Satz konnten wir uns leider nicht mehr steigern.

Wir konnten die Spiele noch nicht gewinnen, aber viele wertvolle Erfahrung zu sechst auf dem Großfeld sammeln. Wir arbeiten im Training weiter an unserer Technik und Spielfähigkeit und freuen uns auf die nächsten Spiele.

Deutlicher Sieg gegen die Shatterhands Radebeul

Am Samstag, den 25. März, stand der vorletzte Spieltag für Team #2 gegen die Shatterhands Radebeul im Terminkalender. Den hatten sich auch alle markiert, allerdings fiel eine nach der anderen krankheitsbedingt aus, sodass wir hofften überhaupt bis zum Samstag spielfähig zu sein. Nachdem unser Trainer Axel bis zum Zeitpunkt der Abfahrt nervös auf sein Handy schaute und auf keine weiteren Absagen hoffte, machten wir uns glücklicherweise dann zu siebt auf den Weg nach Dresden.

Angekommen in der kuschelig warmen Sporthalle, stärkten wir uns mit den selbstgemachten Muffins von Antje und markierten unser Revier auf beiden Seiten des Spielfeldes, um die Lichtverhältnisse abzuchecken. Luise stellte sich der neuen Aufgabe als Libera, um sich selbst und Cara auf Mitte zu entlasten, da sie beide noch etwas angeschlagen waren. Der Rest der Aufstellung ergab sich von selbst und ließ wenige Optionen zu.

Im ersten Satz starteten wir mit guter Stimmung und setzten uns durch eine Aufschlagserie von Sarah K. von unseren Gegnerinnen mit sieben Punkten ab. Diese verschaffte uns das nötige Selbstvertrauen und die Sicherheit, unser Spiel aufzubauen. Auch wenn hier und da ein Fehlerchen passierte, blieben wir locker und konnten die 7-Punkte-Führung bis zum Ende halten (25:18).

Im zweiten Satz stellten wir uns noch besser auf die Shatterhands ein. Wir setzen sie mit unseren Aufschlägen unter Druck, sodass wir oft nur lockere Angriffe oder Dankebälle abwehren mussten und somit unseren Angriffsdruck hochhalten konnten. Mit einem Ass nahe der Seitenlinie beendete Tina den 2. Satz mit 25:11.

Im dritten Satz wollte Cara garnicht mehr vom Feld und gönnte uns mit einer Aufschlagserie von 13 Punkten einen hohen Vorsprung. Die Gegnerinnen konnten ihr Spiel nur schwer aufbauen, legten aber ihre Bälle clever auf unsere Zuspielerin, sodass Tina mehr mit der Abwehr als dem Zuspielen zu tun hatte. Das meisterte sie mit Bravour und auch die Not/Feldzuspiele konnten wir druckvoll verwandeln. Um konzentriert zu bleiben, setzte uns Axel das Ziel, die Gegnerinnen im einstelligen Punktebereich zu halten, was uns auch gelang (25:8). Wir freuten uns über den Sieg und über 3 weitere Punkte in der Tabelle.

Ein riesiger Dank geht an Colly, die uns in vollem CVV-Fanoutfit (Shirt, Socken und CVV-Plakat) anfeuerte! Wir hoffen, dass wir zu unserem letzten Heimspiel am 30. April zahlreiche lautstarke Fans in heimischer Halle begrüßen können – gern auch mit Trommel(peter) 😉

Teilnahme an der Sachsenmeisterschaft U14

Unsere beiden U14-Teams qualifizierten sich als Erst-und Zweitplatzierte im Bezirk zur Sachsenmeisterschaft. Am Sonntag, den 19.03. war es nun endlich soweit, den Weg nach Leipzig anzutreten, um sich mit starken Gegnerinnen der anderen Bezirke zu messen.

Wir wussten, dass es fordernde Spiele mit hohem Aufschlag- und Angriffsdruck werden würden. Unsere Mädels waren Anfangs von den Gegnerinnen und der Atmosphäre etwas eingeschüchtert, sie spielten sich aber immer besser ein und wuchsen teilweise über sich hinaus. Auch wenn wir in der Gruppenphase mit beiden Teams alle Spiele verloren, freuten wir uns an persönlichen Erfolgen, sammelten Erfahrung und ließen uns unsere Grenzen aufzeigen, an denen wir im Training weiter arbeiten werden.

Am Ende stand das vereinsinterne Derby um Platz 7 auf dem Plan. Mit Lächeln im Gesicht und etwas mehr Lockerheit durch die gewohnten Gesichter auf der anderen Seite des Spielfeldes wurde ehrgeizig um jeden Punkt gekämpft. Nach 3 knappen Sätzen entschied Team 2 das Spiel für sich. Nach einem langen, anstrengenden Spieltag und der Befürchtung auf Muskelkater machten sich alle auf den Heimweg.

Vielen Dank an die Ausrichter der L.E. Volleys für den gelungenen Turniertag. Wir wünschen der U14 des Dresdner SC und SV Lok Engelsdorf viel Erfolg bei der Regionalmeisterschaft.